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freiheitdings Blog

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66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 06.01.2026, -Gnade schenkt, dass unser Herz singen kann, "Ich will singen von der Gnade des HERRN ewiglich", Psalm 89, 2-

.

Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 06.01.2026



Du herrschest über das ungestüme Meer,
du stillest seine Wellen,
wenn sie sich erheben.
Psalm 89, 10


Der Lehrtext:


Jesus sagt zu den Jüngern:
Ihr Kleingläubigen,
warum seid ihr so furchtsam?,
und stand auf und bedrohte den Wind
und das Meer;
und es ward eine große Stille.
Matthäus 8, 26




"Du herrschest über das ungestüme Meer,"
das gefährdend wirkende
von Winden aufgepeitschte Meer,
ein Bild für Bedrohendes um uns her.

Wer kann der Kraft des Meeres widerstehen,
wenn es mit hohen Wellen das Land trifft,
müssen Menschen, Hoffnungen und Träume untergehen.

Wem gehorcht das Meer,
die Kraft des Wassers allein,
wer allein
kann Herr darüber sein?

Wer öffnete die Schleußen des Himmels
und der Tiefe und sprach Gericht?,
menschliche Kraft vermag solches nicht.

Wer hält den Regen zum Leben zurück,
wer demütigt des Menschen stolzen Blick?

Wer hat das Meer für sein Volk geteilt,
seinem Volk geboten,
dass es aus der Knechtschaft enteilt?

Wer machte den Meeresboden durch Winde trocken,
und wer ließ die stolzen abweisenden Herzen verstocken?

Wer spricht selbst über den mächtigsten Gericht?,
der Mensch, mit seinem Mundwerk,
der kann das nicht.



Doch siehe der Mund Jesu,
der gerade noch still,
ein müder Körper, der schlafen will,
der selbst im Sturm auf seinen Vater im Himmel vertraut,
egal wie groß die Not ist, die sich gerade aufbaut,
ein Wort des Hausherrn an seine Winde,
und sie gehorchen ihm mehr als ein Kinde.

Der, der spricht, und es geschieht,
der, der gebietet und es steht da,
ihm gilt unser ganzes Liebeslied,
seit dem Sturm auf Golgatha.

Denn dort setzt er sein Leben gegen den größten Sturm,
die Verdammnis des Menschen,
der so furchtbar stolz,
und so wurde der Schöpfer wie ein Wurm,
und ging für seine Geschöpfe selbst ans Holz.



+++++++
Psalm 22
7 Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch,
ein Spott der Leute und verachtet vom Volk. 

8 Alle, die mich sehen,
verspotten mich,
sperren das Maul auf und schütteln den Kopf: 

9 »Er klage es dem HERRN,
der helfe ihm heraus und rette ihn,
hat er Gefallen an ihm.«
+++++++


Doch hier ließ er den Sturm der Wahrheit geschehen,
hier ließ er los jeden Schild,
hier wurde er für uns zur Sünde,
hier wurde der Zorn Gottes
auf alles Böse gestillt.

Auf alles Böse, was auch in uns stürmen kann,
wenn wir hassen anstatt zu vergeben,
wenn wir Schwerter und Gewehre
als unsere Sicherheit wähnen
und anderen damit ihr Leben nehmen.

Wenn wir Tötungsmaschinen auf die Reise schicken,
uns zur selben Zeit an falschem Reichtum erquicken,
wenn die Bomben dann zuschlagen, in Herzen hinein,
wie kann da in uns die Liebe Gottes sein?

Wie kann da noch von Glauben gesprochen werden,
den man als Vorwand nimmt um andere zu töten,
und dabei lässt man noch für seine Sünde beten.

Während die einen satter und stolzer werden,
durch ihre Habsucht das Leben vieler gefährden,
ihnen Leben, Sinn und Würde nehmen,
einfach, weil sie in ihrer gerafften Macht es können.



+++++++
Psalm 89, 10
Du herrschest über das ungestüme Meer,
du stillest seine Wellen,
wenn sie sich erheben.
+++++++


Wenn Menschen ungestüm ihr Ego ausleben,
unter Schafskleidern ihr Wolfsein verbergen,
im Namen von Gerechtigkeit Kriege anzetteln,
während andere um Wasser und ihr Leben betteln.

Wenn sie "ihre" eigenen Kriege,
als Vasallen von Satans Lüge führen,
und dabei jegliche Demut verlieren … .

Wenn ihre Wogen des Hochmuts überhand nehmen,
Wenn sie sorglos im Reichtum sich ernähren,
leer bleibt das Herz von ewigen Dingen,
gefüllt ist der Bauch, der Wanst,
dann Herr, herrsche über ihr ungestümes Todes-Bringen,
einfach, Herr!,
einfach, weil du Herr es kannst.

Doch,
auch jetzt noch,
erbarme dich auch über sie, in ihren Irrwegen,
wo sie Väter und Söhne verheizen,
aber mit ihren Fingern ein Victory spreizen.

Denn schrecklich ist es ohne Schild
vor Gott zu stehen,
denn ohne Schild sind wir bei ihm am Vergehen.

So ist Jesus der Schild, der auch am Kreuz
zum Schutzschild der Erde starb,
der Sünde anzog und wurden zur Sünde,
damit er denen das Leben kaufte und erwarb,
denen, die ihn aufnahmen, jenen gab er Macht
zu werden zu einem Gotteskinde,
das weiss im Herzen um sein "Vollbracht".

Und so kam der Schild, der ewige Sohn,
er kam denen,
die ihn lieben
zu einem sehr großen Lohn.

Er kam in Menschengestalt,
und wer auf ihn traut, dem gibt er Halt.
Er wurde am Kreuz für dich und mich zum Wurm,
aber er war gleichzeitig immer Herr über jeden Sturm.

Und als die Wellen ins Boot schlugen,
danach trachteten es zu versenken,
da erst begannen die Jünger an Jesus zu denken.

Der, obwohl so nah,
doch fernab von ihren Sorgengetue,
schlief an seines Vaters Herzen in seiner Ruhe.

Schläfst du auch an Vaters Herzen,
in seiner Ruhe,
bist du in seine Ruhe, seinen Frieden,
in sein Glück eingegangen,
Hat der Heilige Geist Gottes in dir
bereits sein vollendetes Erlösungswerk angefangen?

"Think Big", eine Werbung vor vielen Jahren,
Aber
"Think big about God's love"
bringt uns durch alle Gefahren.

Denke groß über den Großen,
und klein über das Kleine.
Schau auf Gottes Wort,
auf seine Wahrheit,
die eine Reine.



Doch stets ist uns groß,
was vor unseren Augen ist,
selbst wenn du Herr,
der Herr aller Herren,
in unserem Lebensschiff bist,
und wir den Eindruck haben,
der Hirte sei am Schlafen,
sei nicht ganz bei unserer Sache,
nicht ganz bei seinen Schafen.

Doch das war noch nie gewesen,
das wird auch nicht sein.
Denn er hat auch die Wellen des Todes,
die Wellen der Sünde,
die Wellen unseres Eingesperrt-Seins,
die Wellen der Lüge,
die Wellen der Ungerechtigkeit,
die Wellen der Unbarmherzigkeit,
die Wellen unserer Vergänglichkeit … .

Sie alle, alle Wellen hat er bezwungen,
Jesus hat sie überwunden,
und wird uns neu ausstatten mit einem Körper,
aber einen durch und durch gesunden.

Das gilt jenen, die ihn von Herzen lieben,
nicht um geliebt zu werden,
sondern weil sie aus seinem Geist heraus
im Gehorsam seine Werke ausfüllen,
in einer Liebe sich zu Gott und den Menschen üben,
und dabei wird er ihren ganzen Kummer stillen.

Und strömen heute Wellen der Sorgen auf uns ein,
hier ist ein Herr, der ihnen gebieten kann,
wir rufen den Namen Jesu an.

Wir erheben unsere Herzen und Hände,
zu dem,
der den Anfang des Glaubens in uns begann,
und der wirkt auch in uns ein gutes Ende,
einfach aus Treue und Gnade,
einfach weil er es will und weil "Er" es kann.

Doch denk' dran,
während ein Jünger zum anderen raunt,
"Wer ist der,
dem die Wellen tun, was er sagt,"

reagierte Jesus doch ziemlich erstaunt,
wegen ihres Unglaubens, der sie so plagt.



+++++++
Matthäus 8, 23-27

23 Und er stieg in das Boot
und seine Jünger folgten ihm. 

24 Und siehe,
da geschah ein großes Beben im Meer,
sodass das Boot von den Wellen bedeckt wurde.
Er aber schlief. 

25 Und sie traten zu ihm,
weckten ihn auf und sprachen:
Herr, hilf, wir verderben! 

26 Da sagt er zu ihnen:
Ihr Kleingläubigen,
warum seid ihr so furchtsam?,
und stand auf
und bedrohte den Wind und das Meer;
und es ward eine große Stille. 

27 Die Menschen aber verwunderten sich
und sprachen:
Was ist das für ein Mann,
dass ihm Wind und Meer gehorsam sind?


*


Markus 4, 35-41 Sturmstillung

35 Und am Abend desselben Tages
sprach er zu ihnen:
Lasst uns ans andre Ufer fahren. 

36 Und sie ließen das Volk gehen
und nahmen ihn mit,
wie er im Boot war,
und es waren noch andere Boote bei ihm. 

37 Und es erhob sich ein großer Windwirbel,
und die Wellen schlugen in das Boot,
sodass das Boot schon voll wurde. 

38 Und er war hinten im Boot
und schlief auf einem Kissen.
Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm:
Meister, fragst du nichts danach,
dass wir umkommen? 

39 Und er stand auf
und bedrohte den Wind
und sprach zu dem Meer:
Schweig!
Verstumme!
Und der Wind legte sich
und es ward eine große Stille. 

40 Und er sprach zu ihnen:
Was seid ihr so furchtsam?
Habt ihr noch keinen Glauben? 

41 Und sie fürchteten sich sehr
und sprachen untereinander:
Wer ist der,
dass ihm Wind und Meer gehorsam sind! 
+++++++


Hier spricht der Hausherr der Schöpfung
und seine Engel dienten ihm.
Sie lagern sich um den her, der Gott fürchtet.
Sie lagern sich um ihren Herrn her
und dienen ihm,
das ist ihre Freude
und das ist auch in ihres Herzens Sinn.

Der Himmels steht offen und
seine Engel steigen herab und herauf.

Aber, leichter ist es für Gott,
die Bahnen der Planeten zu lenken,
als das menschliche Herzen zu berühren,
mit heiligem Denken.
Wecke es aus dem Todesschlaf auf.

Das trotzige stolze Ding
mit seinem "Ich will" - "meine" - "mir" Ego-Ring.

Unser Herz, das sich nichts sagen lässt,
das Gottes Liebe aus Sünde hasst,
und sich dann beschwert und zu sich spricht:
"Wie schlimm ist Gott,
dass du meine Seele gar so viel zu tragen hast!"

Das Ding in uns, dass uns im Tode belässt,
und verweigert jede Einladung zum Lebensfest.

Doch Jesus lädt ein,
hör auf, dich zu überheben,
die Last des Lebens ist zu schwer,
kehre um, werde wie ein Kind,
denn der Vater im Himmel,
Jesu Vater, der liebt dich sehr.
Denn er, in seinem treuen Vergeben,
ist fähig, alle Lasten zu heben.



*



🙏
"Vater, du bist Schöpfer und Herr,
über jede Art von Meer,
seien es Ängste, seien es Sorgen,
seien es Folgen von gestern,
oder der ungewisse Morgen.
Seien es Feinde oder Krankheit,
oder noch eine unerkannte Macht,
du hast am Ende doch alles ins Lot gebracht."

"Auch wenn wir unser Ende noch nicht sehen,
nur mit dir kann ein neuer Anfang sein,
denn du hast es deinen Kindern versprochen,
für sie wirst du ein Fest geben,
mit Jesus in einem Auferstehung-Leben."

"Und schon heute ist dein Geist da,
mit seinem "Für-uns-Sorgen",
In ihm der ganz deine und Jesu Worte liebt,
sind wir auch stets geborgen."

"Und auch wenn Wellen
von Krankheit und Leid
und oft großer Schmerzen
in und um uns toben,
bist du es doch erst recht dann wert,
dass wir von ganzem Herzen dich loben."

"Weil wir an deiner Hand,
dem Unsichtbaren gehen,
und so werden wir auch
in einem unbeschreiblichen Glück,
einst lobend und dankend vor dir stehen.
Ein Glück,
das in unserer inneren Herzensstadt,
heute mit dir in Jesus schon begonnen hat."




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Du herrschest über das ungestüme Meer,
du stillest seine Wellen,
wenn sie sich erheben.
Psalm 89, 10


Der Lehrtext


Jesus sagt zu den Jüngern:
Ihr Kleingläubigen,
warum seid ihr so furchtsam?,
und stand auf und bedrohte den Wind
und das Meer;
und es ward eine große Stille.
Matthäus 8, 26
+++++++


Danke, für das Lesen. 🌷


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Verfasst: 06.01.2026, 08:08 Uhr

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