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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 09.01.2026
(etwas lang)
Ich will sie trösten
und sie erfreuen nach ihrer Betrübnis.
Jeremia 31, 13
Der Lehrtext:
Unsre Hoffnung steht fest für euch,
weil wir wissen:
Wie ihr an den Leiden teilhabt,
so habt ihr auch am Trost teil.
2. Korinther 1, 7
Im 31. Kapitel im Jeremia-Buch
sind bei der Lutherbibel 2017
fünf Überschriften eingefügt.
a) Die Heimkehr (Verse 1-14)
b) Die Klage hat ein Ende (Verse 15-26)
c) Die neue Saat (Verse 27-30)
d) Der neue Bund (Verse 31-34)
e) Das unverbrüchliche Heil (Verse 35-40)
Es ist auf die Zukunft ausgerichtet.
Gott wird die Heimkehr der Israeliten
aus allen Ländern ausrichten.
Zu der Zeit, wenn Jesus das zweite Mal
auf die Erde gekommen ist
in Macht und Herrlichkeit.
Das ist deswegen nicht diskutabel,
da wir heute,
wenn wir unsere Sünde und Schuld bekennen,
erleben, dass Gott uns in Jesus vergibt
und uns reinigt von aller Untugend.
So wie es geschrieben steht.
Und alle, die ihn aufnahmen,
erlebten seine Kraft,
als er uns Macht gab
durch den Glauben seine Kinder zu werden.
Nicht durch Kraft und Wollen von Menschen,
sondern durch seinen Geist.
Dadurch erhielten wir auch ein neues,
fleischernes Herz, das von oben her
geboren wurde,
durch das Wort der Wahrheit
durch seinen Geist.
Es ist kein sündloses Herz,
aber es ist ein empfindsames Herz,
dass den Auferstandenen wahrnehmen kann
als Herrn.
Wir erleben auch in Leid und Drangsal
seinen Beistand.
Und der Geist Gottes macht uns
die Liebe Jesu in seinem Leben
und Sterben groß.
Das Kreuz Jesu, der Leidensort
der Liebe Gottes,
das malt uns der Geist Gottes vor Augen.
Der Geist Gottes macht uns die Worte Jesu
lebendig und zeigt uns täglich
die Hingabe des Lammes Gottes
an unserer und aller Menschen Stelle,
zur Errettung unseres Lebens.
Er zeigt uns, dass Gottes Ja in Jesus Christus
ein ganzes Ja war, und kein Nein.
Denn:
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Johannesevangelium 3, 16-17
16 Denn also hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
auf dass alle, die an ihn glauben,
nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.
17 Denn Gott hat seinen Sohn
nicht in die Welt gesandt,
dass er die Welt richte,
sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.
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Wenn wir also täglich seine Güte erleben,
mit in den Wirren unseres Alltags
und dieser abdriftenden Welt,
welchen Grund gibt es,
die Wiederkunft unseres Herrn
nicht für bare Münze zu halten?
Wo er doch Tausende Male zu uns
in unserem Leben treu war und sein Wort sich als
wahrhaftig erwiesen hat.
Ein Wort, über das Gott wacht, dass er es tue:
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Jeremia 1, 12
Und der HERR sprach zu mir:
Du hast recht gesehen;
denn ich will wachen über meinem Wort,
dass ich’s tue.
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Gott selbst wacht über sein Wort.
Wenn er es sagt, wer sollte hier Gott
aus eigenem Mund entgegen reden
und im Geist der Schlange widersprechen:
"Sollte Gott gesagt haben?"
Nein, denn dann verlassen wir die Gnade,
und lassen uns vom Geist der Welt erklären,
was wir in der Bibel für wahr
und für unwahr zu halten haben,.
Und dazu hat die Welt keine Legitimation.
Sie kann und will den Geist nicht erkennen.
Denn es ist denen vorbehalten, die Gott
von ganzem Herzen lieben.
Das aber ist kein Zustand,
worauf wir uns etwas einbilden können.
Es ist fernab von jedem Vergleich.
Denn es ist Gnade,
wie es der Geist der Wahrheit in der Schrift
an vielen Stellen bezeugt.
Und so ist es auch Gnade,
was dann bei der Wiederkunft geschehen wird.
Das Gericht über alle,
die Gottes Liebe verachten
und in ihrem Gebunden-Sein,
ihrem Angekettet-Sein an die Sünde verharren
und an ihr weiter kleben.
Und die Gnade jenen,
die zur Wahrheit umkehren,
und Gott ehren,
und empfangen seinen Geist
als Unterpfand zum ewigen Leben.
Jeder Atemzug ist Gnade.
Jedes Denken zu Gott ist Gnade,
Jede Dankbarkeit aus einem
empfindsamen Herzen zu Gott ist Gnade.
Was haben wir,
was wir nicht empfangen haben?
Wir halten nichts wirklich in Händen.
Und so wird geschehen,
was Gott durch sein Wort,
ein Wort, dass durch seinem Munde ging,
dass aus seinem Herzen kommt,
dass er mit seinem Eid verbürgt hat,
bei sich selbst geschworen hat,
so wird es geschehen,
ganz unabhängig davon,
wie unsere 1300 bis 1400 Gramm graue Masse
darüber denkt.
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Jeremia 31, 1-14 - Die Heimkehr -
1 Zu derselben Zeit,
spricht der HERR,
will ich der Gott aller Geschlechter Israels sein,
und sie sollen mein Volk sein.
2 So spricht der HERR:
Das Volk, das dem Schwert entronnen ist,
hat Gnade gefunden in der Wüste;
Israel zieht hin zu seiner Ruhe.
3 Der HERR ist mir erschienen von ferne:
Ich habe dich je und je geliebt,
darum habe ich dich zu mir gezogen
aus lauter Güte.
4 Ich will dich wiederum bauen,
dass du gebaut sein sollst,
du Jungfrau Israel;
du sollst dich wieder schmücken
und mit Pauken ausziehen im fröhlichen Tanz.
5 Du sollst wiederum Weinberge pflanzen
an den Bergen Samarias;
pflanzen wird man sie
und ihre Früchte genießen.
6 Denn es wird die Zeit kommen,
dass die Wächter
auf dem Gebirge Ephraim rufen:
Wohlauf,
lasst uns hinaufziehen
nach Zion zum HERRN,
unserm Gott!
7 Denn so spricht der HERR:
Jubelt über Jakob mit Freuden
und jauchzet über das Haupt
unter den Völkern.
Ruft laut,
rühmt und sprecht:
HERR, hilf deinem Volk,
dem Rest Israels!
8 Siehe,
ich will sie aus dem Lande des Nordens
bringen und will sie sammeln
von den Enden der Erde,
unter ihnen Blinde und Lahme,
Schwangere und junge Mütter,
dass sie als große Gemeinde
wieder hierher kommen sollen.
9 Sie werden weinend kommen,
aber ich will sie trösten und leiten.
Ich will sie zu Wasserbächen führen
auf ebenem Wege,
auf dem sie nicht straucheln;
denn ich bin Israels Vater
und Ephraim ist mein erstgeborener Sohn.
10 Höret, ihr Völker,
des HERRN Wort
und verkündet’s fern auf den Inseln
und sprecht:
Der Israel zerstreut hat,
der wird’s auch wieder sammeln
und wird es hüten wie ein Hirte seine Herde;
11 denn der HERR wird Jakob erlösen
und von der Hand des Mächtigen erretten.
12 Sie werden kommen
und auf der Höhe des Zion jauchzen
und vor Freude strahlen
über die Gaben des HERRN,
über Getreide, Wein,
Öl und junge Schafe und Rinder,
dass ihre Seele sein wird
wie ein wasserreicher Garten
und sie nicht mehr verschmachten sollen.
13 Alsdann werden
die Jungfrauen fröhlich beim Reigen sein,
die junge Mannschaft
und die Alten miteinander;
denn ich will ihr Trauern in Freude verwandeln
und sie trösten
und sie erfreuen nach ihrer Betrübnis.
14 Und ich will die Priester
mit Fett vom Opfer laben,
und mein Volk
soll meiner Gaben
die Fülle haben,
spricht der HERR.
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Kurz vor Schluss dieses Abschnitts ist
der heutige Losungstext.
Ich denke, es geht hier um sein Volk Israel,
nicht um seine Kinder, die er sich
aus allen Nationen im Namen Jesu sammelt.
Gott wird das alles klären, vollbringen
und es wird so geschehen.
Wir sehen in allem die Handschrift des guten Hirten.
Er wird seinem Volk volle Genüge geben.
Vermutlich wird bis dahin sein Volk
noch viel Leid durchmachen.
Sein Volk findet Gnade.
Wir, als Menschen,
die Jesus gefunden haben und
auch gefunden worden sind,
auch wir sind vom Leid nicht ausgenommen.
Liebe ist auch immer Leiden.
Wir leiden an der Wahrheit,
weil wir einfach nicht zu ihr passen.
Das erkennen wir durch die Leitung des Geistes Gottes.
Dennoch begegnet er uns täglich in großer Gnade.
Und wir erkennen,
wir werden von Gott passend gemacht,
passend gerecht gesprochen.
Dazu konnten wir nichts beitragen,
außer seine Gnade annehmen.
Seine Gnade und Wahrheit heißt "Jesus Christus".
Und in Jesus finden wir den Frieden,
der höher ist, als alle Vernunft.
Aber wir passen jetzt nicht mehr so zur Welt.
Eine Welt, die ihre eigenen Wege
fern der Wahrheit Gottes macht
und alle Menschen darunter gefangen nehmen will.
Die Welt hätte uns gerne zu ihr passend.
Aber damit können wir ihr nicht dienen.
Denn wir sind der Wahrheit Gottes passend geworden
Das wiederum passt aber nun der Welt gar nicht.
Denn wir leben nicht mehr nach den Regeln dieser Welt.
Wir leben nicht mehr nach den Regeln
menschlicher Weisheit und Klugheit.
Das hilft uns einfach nicht.
Sondern wir leben nach dem Wort der Wahrheit,
welches ist Jesus Christus, der Herr.
Und ihn mochte man ja auch nicht.
Und diese Geringschätzung der Liebe Gottes,
seiner Liebe am Kreuz,
seiner Vergebung unserer Sünden,
seiner Auferstehungskraft.
Dies alles kann der Geist dieser Welt nicht erkennen
Er will es auch nicht.
Denn er vereinzelte die Menschen,
belog und betrog sie,
und trennte sie von Gott
und damit vom Leben.
Und daher mögen sie, vom Geist der Welt geleitet,
nicht die Wahrheit, die wir berufen sind zu leben.
Und schon gar nicht
den Anspruch Gottes gegenüber dieser Welt,
und den Anspruch Gottes in unserem Leben.
Das muss der Geist dieser Welt madig machen,
und wenn es nicht funktioniert,
wird man irgendwann wieder drauf hauen.
Was ja schon immer durchgängig da war,
und was jetzt wieder verstärkt geschieht.
Aber selbst in der größten Not,
gibt der Geist in unsere Herzen ein Liebeslied.
Und wir lernen um Jesu Namens Willen leiden.
Dabei sind wir in bester Gesellschaft.
Denn auch der Herr selbst
litt um des Namens seines Vaters willen.
Und auch der himmlische Vater,
er leidet um seines Namens Willen
und um den Namen seines Sohnes Willen.
Jesus von Nazareth,
der Mensch wurde,
geboren von der Jungfrau Maria,
die er dazu "begnadet" hatte.
Wird aber jemand begnadet,
so ist es niemals eigener Verdienst.
Sondern immer die Gabe dessen allein,
der begnadet.
In dessen Herz
die Regung und Ausführung dieser Gnade ist.
Daher ist alles Gnade, und Gnade allein.
Daher ist es auch die Ehre des Vaters
die Ehre Gottes allein.
Wer das nicht erkennen kann,
er kann weder die Bösartigkeit der Sünde erkennen,
noch die Tragik der damit verbundenen Verdammnis.
Er vermischt 99% Handeln Gottes mit einem Prozent
Leistungsfähigkeit des menschlichen Egos.
Aber so ist es in Wahrheit nicht.
Der Mensch ist ganz und gar verdorben,
da ist nichts, worauf Gott aufbauen kann.
Und auch Maria, die zur Mutterschaft Jesu
begnadet wurde,
die nicht Leben in sich selbst hatte,
sondern dazu dienstbar beschenkt wurde,
auch sie ist voll und ganz der Verdammnis
unterworfen gewesen,
auch sie war geistlich tot gewesen
und wurde alleine durch die Gnade Gottes erweckt.
Auch sie hat sich später bekehrt,
und das Schwert in ihrem Herzen hat
seine Frucht getan, so dass sie
in ihrem Herzen Jesus aufnahm
und Macht erhielt, ein Kind Gottes zu werden.
Sie ist wie jeder Mensch entschlafen und wird
auferstehen.
Und auch das ist ein Teil der Leiden Christi.
Unsere Halsstarrigkeit,
mit der wir uns die Gnade vom Leib halten,
weil wir dennoch eigene Ehre suchen,
wenn auch nur ein Prozent.
Und dazu brauchen wir eine eigene Blaupause.
Und dafür muss die menschliche
Konstruktion über Maria herhalten.
Es ist ein großer Missbrauch des Namens
der wirklichen Maria,
denn das eine Prozent,
es steht als Platzhalter
für den geringsten guten Kern im Menschen,
auch wenn dieser nur ein Millionstel wäre.
Aber selbst die geringste Spur von Lüge
in die Wahrheit gemischt
verändert alles.
Denn es sind geistliche Dinge.
Es sind geistliche Kräfte,
die sich in die Gnade Gottes hineinmischen wollen.
Sie wollen die Gnade Gottes durcheinanderbringen.
Und so gibt es keine völlige Errettung,
weil ein Teil in uns,
und sei er eben noch so klein,
dadurch keine Errettung braucht,
weil er ist ja "gut".
Und den, diesen kleinen Teil,
und sei es nur ein Millionstel,
den rechnet sich der Mensch an.
Das tut er mit solch einer Vehemenz,
dass er sich dadurch in der Lage sieht,
zur Gnade mindestens ein "Werk" zu liefern.
Gott aber nimmt keine noch so kleinen Spurenelemente
der Sünde in sich auf.
Denn damit nähme er Satan auf,
dessen Lüge, seine Ungerechtigkeit und Unbarmherzigkeit.
Und so hätte Gott keinen Bestand mehr.
Sein Haus würde uneins.
Hier sprechen wir von der Heiligkeit Gottes,
welche nichts Böses aufnimmt.
Und der Geist Gottes ist ein Geist,
der voll der Furcht des HERRN ist.
Das ist eine geistliche Wesensart Gottes,
die jegliches Böse, Arge hasst und
schließlich auch am Kreuz gestraft hat.
Satan will unser Augenmerk auf die Leiden
dieser Welt richten,
dass diese Welt uns verfolgt und
die Wahrheit von sich stößt.
Aber, wir selbst,
unser inneres Wesen,
unser Herz,
unsere willige Seele gegenüber der Lüge,
wir, in unserem ach so
völlig unbrauchbaren Herzen,
wir verfolgen in uns das Wort der Wahrheit,
das zu unseren Ohren dringt.
Wir hören und hören doch nicht,
wir lesen und sehen es doch nicht,
weil wir uns Gott nicht ganz beugen.
Sondern ein kleines Dorf in uns,
regiert vom Ich,
das widerstrebt der völligen Gnade.
Wie können wir dann jemals sagen,
dass wir Gott von ganzem Herzen lieben?
Wenn wir doch an einer Stelle unsere Fahne,
unser Feldzeichen hochhalten
und nicht "ganz" als Weizenkorn in die Erde fallen.
Wir können diesen einen kleinen inneren Platz,
den Ort der Selbstbehauptung nicht freigeben,
denn sonst müssten wir "ganz"
in Jesus Christus sterben.
Wie aber wollen wir dann
ganz mit ihm leben und herrschen?
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2. Korinther 1, 7
Unsre Hoffnung steht fest für euch,
weil wir wissen:
Wie ihr an den Leiden teilhabt,
so habt ihr auch am Trost teil.
+++++++
Wir fügen zu dem Ja Gottes,
das ein ganzes Ja seiner Hingabe ist,
ein kleines, sehr sehr kleines "Nein" dazu.
Das behalten wir uns vor.
Es muss uns doch etwas einbringen,
dass wir für ihn etwas leisten.
Dabei sagt Jesus:
Wenn wir unsere "Pflicht" getan haben,
sollen wir sprechen,
dass wir unwürdige Knechte sind.
Das sagt der,
unter dessen sanftem Joch seiner Liebe
wir von A - Z aus seiner Gnade leben.
Und deshalb sind die Menschen,
die Jesus in ihrem Herzen aufnahmen,
Gerettete,
deshalb verleiht er ihnen Heilsgewissheit,
weil sie "ganz" vertrauen.
Sie finden nicht ein Atom bei sich,
mit dem sie Gott dienen könnten.
Das bringt solch eine Freiheit und Freude mit sich,
in der Neuheit dieses neuen Lebens zu leben,
darin die Werke auszufüllen,
die er "aus Gnade vorbereitet hat".
Und aus diesem,
nicht fassbaren Zustand der Geborgenheit,
erleben wir auch Leid,
halten unsere Wange hin und teilen unsere Zeit.
Und in diesem Zustand des Umarmt-Seins,
des über uns Erbarmt-Seins,
leiden wir auch an unserer Anfälligkeit
für Sünde.
Die uns immer wieder auf ihr Feld ziehen möchte,
mit allen Tricks und Lügen, wozu sie fähig ist.
"Groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist!"
Und wir denken allen Ernstes,
dass wir der Intelligenz Satans
ohne das Wort Gottes etwas entgegenzusetzen hätten.
Satan hat keine Angst vor uns.
er kommt nur beim Wort Gottes an seine Grenzen.
Das ist aber nicht ein Wort, das wir magisch benutzen können.
Sondern im Zustand des Gedemütigtseins
und des Zerschlagenseins unseres Geistes,
im Zustand des Glaubens an den,
den uns der Geist des Vaters vor Augen malt,
nämlich Jesus Christus,
den Gekreuzigten und Auferstandenen,
dessen Namen der himmlische Vater
alle Macht verliehen hat im Himmel und auf der Erde.
Wen also trifft der Fürst der Welt in uns an?
Unser Ego, das sich fromm gibt
und mit eigener Kraft meint, davon zukommen?
Oder den Geist Gottes, dem wir die Herrschaft
über unser ganzes Leben geben.
Als solche die getötet werden und doch leben.
Sowie es auch bei Jesaja steht:
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Jesaja 57, 14-16
14 Und er spricht:
Machet Bahn, machet Bahn!
Bereitet den Weg,
räumt die Anstöße
aus dem Weg meines Volks!
15 Denn so spricht der Hohe und Erhabene,
der ewig wohnt, dessen Name heilig ist:
Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum
und bei denen,
die zerschlagenen und demütigen Geistes sind,
auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten
und das Herz der Zerschlagenen.
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Wem machen wir jeden Morgen Bahn?
+++++++
Psalm 119, 148
Ich wache auf,
wenn’s noch Nacht ist,
nachzusinnen über dein Wort.
*
Psalm 63, 7
wenn ich mich zu Bette lege,
so denke ich an dich,
wenn ich wach liege,
sinne ich über dich nach.
*
1. Thessalonicher 5, 8-11
8 Wir aber,
die wir Kinder des Tages sind,
wollen nüchtern sein,
angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe
und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil.
9 Denn Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn,
sondern dazu,
die Seligkeit zu besitzen
durch unsern Herrn Jesus Christus,
10 der für uns gestorben ist, damit,
ob wir wachen oder schlafen,
wir zugleich mit ihm leben.
11 Darum tröstet euch untereinander
und einer erbaue den andern,
wie ihr auch tut.
*
Unsre Hoffnung steht fest für euch,
weil wir wissen:
Wie ihr an den Leiden teilhabt,
so habt ihr auch am Trost teil.
2. Korinther 1, 7
+++++++
*
🙏
"Unser Vater im Himmel,
alle Ehre im Himmel und auf Erden sei dir allein.
Dein Name werde geheiligt,
er werde allein geheiligt.
Du hast deinem Sohn Jesus Christus
deinen Namen gegeben,
der über alle Namen ist."
"Und du, Heiliger Vater,
erhältst uns durch deine Gnade allein
in deinem Namen,
den du deinem Sohn gegeben hast,
damit wir eins seien, wie du, Herr Jesus,
mit dem Vater bist."
"Und so glauben wir an den Namen
deines Sohnes Jesus Christus
und lieben uns untereinander,
wie es dein Gebot uns sagt.
So, wie du uns in Jesus lieb hast."
"Das tun wir in großer Schwachheit und im Leid,
und erfahren beständigen Trost
deiner großen Liebe dabei, die uns zuruft,
"Freuet euch im Herrn allezeit!"
"Was wir auch deinem Volk Israel wünschen
und was du ihnen einst,
wie du es ihnen versprochen hast,
geben wirst."
+++++++
Ich will sie trösten
und sie erfreuen nach ihrer Betrübnis.
Jeremia 31, 13
Der Lehrtext:
Unsre Hoffnung steht fest für euch,
weil wir wissen:
Wie ihr an den Leiden teilhabt,
so habt ihr auch am Trost teil.
2. Korinther 1, 7
+++++++
Danke, für das Lesen. 🌿
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