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freiheitdings Blog

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66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 1.3.2026, -Gnade verhilft uns zur Achtung vor Gottes Wort,unser Wollen ist ohne Gnade gar bald verloren.-

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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 1.3.2026



Achtet ernstlich darauf um eures Lebens willen,
dass ihr den HERRN, euren Gott, lieb habt.
Josua 23, 11


Der Lehrtext:


Das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten;
und seine Gebote sind nicht schwer.
1. Johannesbrief 5, 3



Ist der Umgang Gottes mit Israel, ist er eine Blaupause für den Umgang
mit uns? In allen Dingen? Nein, nicht in allen Dingen.

In mancherlei Hinsicht ja, so es nicht mit Aussagen Jesu kollidiert, sich
widerspricht. Was aber können wir übernehmen und was nicht?

Das Gesetz Mose kann nicht retten. Der Name des Herrn Jesus schon.
Der Gerechte bringt Gott nicht etwas, wo er als Mensch gut da steht.
Der Gerechte wird aus Glauben leben, aus empfangener Barmherzigkeit.
Er muss kein unsichtbares Punktekonto auffüllen, sondern das Konto
ist durch die Vergebung Jesu am Kreuz für immer ausgeglichen.

Das bedeutet nicht im Umkehrschluss, dass wir träge sein sollen,
sondern der Gedanke ist der, dass unsere Werke aus Liebe geschehen,
als Dank, als Hingabe. Jedoch theologisiert man in den Gnadengedanken
hinein, dass der Mensch daher träge und lässig würde.
Das wird aber nur der Mensch, der Jesus nicht mit ganzen Herzen liebt.

Der Gerechte wird aus Glauben leben, der Glaube aber, den Gott schenkt.
Dieser Glaube schaut vom eigenen Ego weg und glaubt Gott aus einem
demütigen Herzen seine Liebe. Damit gibt er Gott die Ehre. Gott spricht
diese Menschen gerecht. Er macht sie nicht gerecht, er spricht sie gerecht.

Sie haben kein besseres Herz, aber sie vertrauen auf die Barmherzigkeit
Gottes. Das ist ein Prozess de Hörens und Gehorchens.

Der Glaube, den wir uns selbst aneignen,
der uns an erzogen wird, mit dem "wir" Gott begegnen wollen,
gerät immer dazu, Gott zufrieden stellen zu wollen,
er denkt, er müsse Punkte sammeln, sich das Heil verdienen.

Das äußere, messbare und beobachtbare Verhalten kann identisch sein,
und doch können im Herzen unterschiedliche Motive herrschen.
Gott sieht aber das Herz an.

Der menschliche religiöse Glaube bringt Gott etwas, wo er gut da steht,
als gäbe es ein unsichtbares Punktekonto aufzufüllen.

Der Glaube, den Gott aber im Menschen beginnt,
er führt zu einem Blick auf ein anderes Konto, das Konto, das durch
die Vergebung Jesu am Kreuz für immer ausgeglichen ist.

Das bedeutet nicht im Umkehrschluss, dass wir träge sein sollen,
sondern es an, dass seine Kinder aus Liebe in Gottes vorbereiteten
Werken leben, in Liebe, als Dank, in Hingabe.

Gottes Gnade lebt mit dem Vorwurf, dass sie den Menschen lässig macht.

Der Unterschied zwischen dem Glauben, den Gott im alten Bund schenkte,
und den, den er im neuen Bund schenkt ist ein gravierender.

Jesus sagte, kein Mensch sei größer, als Johannes der Täufer gewesen.
Er war der größte überhaupt, der jemals von einer Frau geboren wurde.
......."Aber der kleinste im Himmelreich ist größer als er!".......

Denn, das Himmelreich von dem Jesus hier spricht, das ist er selbst,
und die Menschen, die in Jesus wohnen, zu ihn eindringen durften,
die konnte das nicht aus eigenem Bemühen,
sondern mussten dazu von oben her geboren werden.
So, wie Jesus es nachts Nikodemus erzählte (Johannesevangelium 3).

So ist der Mensch, der nach Jesus ruft, ihn um Hilfe anruft, ein Mensch,
den der Vater zu Jesus zieht, so wie es geschrieben steht.
Und Jesus spricht: Niemand, der zu mir kommt werde ich wegstoßen.



+++++++
Johannesevangelium 6, 37
Alles, was mir der Vater gibt, das kommt zu mir;
und wer zu mir kommt,
den werde ich nicht hinausstoßen.
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Wer aber bei Jesus ist, der ist in einem anderen Leben, dabei lernt er,
mit Jesus die Bibel, mit dem Geist der Freiheit, des großen Geliebtseins
zu lesen. Mit der Freiheit des Gerettet-Seins,
Mit der Freiheit einer Gewissheit des Heils,
das Gottes Geist uns persönlich zugesprochen hat.
"Er hat das zugesprochen, er hat mit seinem Geist,
unserem Geist, Zeugnis gegeben, dass wir seine Kinder sind!"

Die katholische Kirche verbietet das seit dem Trienter Konzil.
Welche Jesu ganze Liebe wie ein Kind glauben, sind "aus ihr"
ausgeschlossen! Nach diesem ihrem Verständnis von sich selbst,
sind wir vom Heil in Jesus Christus ausgeschlossen.

Aber wir glauben nicht menschlichen religiösen Worten, sondern
der Geist Gottes selbst, er macht seine eigenen Worte lebendig,
Worte, die Jesus aussprach:
Sag: "Warum sollte der Geist Gottes seine eigenen Worte verleugnen?"



+++++++
Johannesevangelium 5,24 / 6,63 / 4,24 / 3,6 / 14,26 / 16,13-15
5, 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat,
der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht,
sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.

6, 63 Der Geist ist’s, der da lebendig macht;
das Fleisch ist nichts nütze.
Die Worte, die ich zu euch geredet habe,
die sind Geist und sind Leben.

4, 24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten,
die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

3, 6 Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch;
und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.

14, 26 Aber der Tröster, der Heilige Geist,
den mein Vater senden wird in meinem Namen,
der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern,
was ich euch gesagt habe.

16, 13 Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit,
wird er euch in aller Wahrheit leiten.
Denn er wird nicht aus sich selber reden;
sondern was er hören wird, das wird er reden,
und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.

16, 14 Er wird mich verherrlichen;
denn von dem Meinen wird er’s nehmen und euch verkündigen. 

16, 15 Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt:
Er nimmt es von dem Meinen und wird es euch verkündigen. 
+++++++

So ist der Umgang mit den Worten der Bibel unterschiedlich.
Wir glauben ohne Einwand der Tatsächlichkeit der geschriebenen Worte.
Wir berücksichtigen dabei, dass noch nicht alle Geheimnisse
von Gott offengelegt und offenbart worden sind.

Wenn sie aber noch nicht offenbart sind, und wir Dinge nicht verstehen
können, sollten wir dann Gottes Wort anzweifeln?
Seine Worte, die sich an tausend anderen Stellen als wahr erweisen!

Nein, diesen Gefallen tun wir der Welt nicht, die mit ihrer eigenen
Klugheit und Weisheit über alles herrschen will.
Aber die Welt ist ohne den Geist Gottes, sie ist fleischlich.
Und die Klugheit und Weisheit der Welt hat Gott verworfen.
So steht es bei Jesaja und Jesus bestätigte es:



+++++++
Jesaja 29, 13-14
13 Und der Herr sprach:
Weil dies Volk mir naht mit seinem Munde
und mit seinen Lippen mich ehrt,
aber ihr Herz fern von mir ist und sie mich fürchten
nur nach Menschengeboten, die man sie lehrt, 

14 darum will ich auch hinfort
mit diesem Volk wunderlich umgehen,
aufs Wunderlichste und Seltsamste,
dass die Weisheit seiner Weisen vergehe
und der Verstand seiner Verständigen sich verbergen müsse. 

*

Matthäusevangelium 11, 25-27
25 Zu der Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater,
Herr des Himmels und der Erde, dass du dies Weisen
und Klugen verborgen hast und hast es Unmündigen offenbart. 

26 Ja, Vater; denn so hat es dir wohlgefallen. 

27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater,
und niemand kennt den Sohn als nur der Vater;
und niemand kennt den Vater als nur der Sohn
und wem es der Sohn offenbaren will. 
+++++++

So leitet uns der Geist Gottes beim Lesen von Josua 23,
und er leitet uns beim Lesen des Johannesbriefes.
Er schließt uns auf, was heute für uns wichtig ist:
Dabei übersetzt er es bei jedem Menschen anders,
spricht in seine Situation mit anderen Nuancen hinein.

Aber er ist uns ewig gut, er ist der Geist der Kindschaft.
Und wenn wir umkehren und werden wie ein Kind,
begegnen wir in unserer Schwachheit seiner Gnade.
Eine Gnade, die dann in uns siegt und uns nach Hause liebt.

Sie gibt unserem Geist Zeugnis, dass wir Gottes Kinder sind,
wie Paulus es im Römerbrief schrieb und Johannes es formulierte:
Dort steht unverrückbar das eine Wort Gottes:



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Johannesevangelium 1, 12-13
12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht,
Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben, 

13 die nicht aus menschlichem Geblüt noch aus dem Willen des Fleisches
noch aus dem Willen eines Mannes, sondern aus Gott geboren sind. 

*

Römer 8, 13-17
13 Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben müssen;
wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Leibes tötet,
so werdet ihr leben. 

14 Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.

15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen,
dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen
Geist der Kindschaft empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater! 

16 Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind. 

17 Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben
und Miterben Christi, da wir ja mit ihm leiden,
damit wir auch mit ihm zur Herrlichkeit erhoben werden.
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Das ist keine trockene Rede, fern von unserem Leben.
Das sind Worte voller Geist und Wahrheit. 
Freue dich Seele, denn wenn du Erbe bist,
so kannst du dir heute deines Heils gewiss sein.

Abermals sage ich, freue dich Seele,
an deinem Herrn, der sich für dich ganz und gar, mit ganzer Kraft,
mit all seinem Vermögen, mit allem was er hat, mit all seiner Liebe,
in größtmöglicher Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit,
für dich am Kreuz dahin gegeben hat, damit er dich aufnehmen kann.

Freue dich über deinen guten Vater im Himmel,
der darunter so litt, bereit war mit seinem Sohn so zu leiden,
um unsere Schuld uns zu vergeben.

Herrliche Gnade, herrliche Freude, herrliche Freiheit in Bindung an Jesus.
Jesus, der die Wahrheit ist, und die Wahrheit macht uns frei.
Darum achten wir auf Gottes Worte!



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Josua 23, 11
Darum achtet ernstlich darauf, um eures Lebens willen,
dass ihr den HERRN, euren Gott, lieb habt. 
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Und - verdient Gott unsere ganze schwache Liebe nicht?
Ist er sie nicht wert? Oh doch! Tausendmal tausend ist er sie wert.
Er, der sich weniger liebte als uns. Der sich zurückstellte um uns zu retten.
Ach dass wir doch seine Liebe in Jesus Christus erkennen.
Das Erkennen seiner Liebe geht Hand in Hand, in dem wir ihm gehorchen.



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1. Johannesbrief 5, 3
Das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten;
und seine Gebote sind nicht schwer.
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Im dankbaren Gehorsam zu Gott öffnet sich der Himmel.



*



🙏
"Danke Vater, für deine übergroße nicht fassbare Liebe zu uns.
Die du uns durch deine Sohn zuteil werden lässt.
Dein Sohn, der reich genug ist für alle, die ihn anrufen.
Danke Vater für deine Treue alle Tage, für deine wunderbare Gnade.
Danke für die vielen Lob- und Befreiungslieder in der Nacht,
wenn unser Herz, Gewissen, unsere Sünde, uns Mühe macht.
Dann kommst du mit deiner Gnade in unser Herz,
irdisches verblasst, und unser Blick richtet sich himmelwärts.
Neues geschieht unter der Sonne, du selbst bist es in uns,
dein Vergeben: "In Jesus schenkst du uns ewiges Leben."




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Achtet ernstlich darauf um eures Lebens willen,
dass ihr den HERRN, euren Gott, lieb habt.
Josua 23, 11


Der Lehrtext:


Das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten;
und seine Gebote sind nicht schwer.
1. Johannesbrief 5, 3
+++++++


Danke für das Lesen. 💮


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Verfasst: 01.03.2026, 09:31 Uhr

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