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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 11.01.2026
Gott, der HERR,
der Mächtige,
redet und ruft der Welt zu
vom Aufgang der Sonne
bis zu ihrem Niedergang.
Psalm 50, 1
Der Lehrtext:
Gehet hin in alle Welt
und predigt das Evangelium
aller Kreatur.
Markus 16, 15
Wenn man eine Religion pflegt
ist das etwas anderes,
als wenn man mit dem Lebendigen lebt.
Wenn der Geist der Wahrheit in uns redet,
dann ist es nicht so,
dass er uns bauchpinselt und unser Ego pflegt.
In jedem Kultus wird man auf Linie gebracht,
Worte werden verkündigt
und Opfer gebracht.
Hier aber liest der Geist Gottes die Leviten,
er zeugt von sich, dass er, Gott
das Opfer der Menschen nicht braucht,
so viele Opfer sind vor Gott umsonst verraucht.
Weil das Herz nicht dazu passte,
der Mensch sich nicht wirklich
ein Herz für Gott fasste!
Sondern wir leben als Menschen
unseren mehr oder weniger religiösen Trott,
dass Innere für uns und das Äußere
für andere oder für Gott.
Der Psalm, die Worte, das Lied,
es ist geschrieben,
damit eine Umkehr geschieht!
Im Briefkopf stellt sich der Schöpfer vor,
als der, der redet und nicht schweigt,
er schweigt nicht wie die "toten" Götzen,
die wir anbetend in unsere Herzen setzen.
Sondern er kommt mit Glanz und Macht,
was vor ihm zählt, hat er alleine vollbracht.
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1 Ein Psalm Asafs.
Gott, der HERR,
der Mächtige,
redet und ruft der Welt zu
vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang.
2 Aus Zion bricht an der schöne Glanz Gottes.
3 Unser Gott kommt und schweiget nicht.
Fressendes Feuer geht vor ihm her
und um ihn her ein gewaltiges Wetter.
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Ich schreibe dieses Zeilen nicht,
als ob sie zu schreiben wären,
sondern auch zu mir spricht er:
"Kind,
beständig musst du dein Herz auskehren."
Beständig brauchst du Licht,
das Licht der Gnade,
dass zu dir spricht.
Alles Halbe musst du vertreiben,
sonst kannst du nicht mit ganzem Herzen
bei deinem dich liebendem Schöpfer bleiben.
Solltest du nicht bleibend auf mich sehen?,
und meinen schönen Glanz bei Zion blicken,
dort solltest du allezeit an meinem Opfertisch stehen,
denn dort am Kreuz erfährst du mein Erquicken.
Von hier nehmen Segen und Gericht ihren Lauf,
hier findest du Gnade um Gnade auf deinen Wegen,
hier nehme ich deine Schuld in Kauf,
und tausche sie dir gegen einen ewigen Segen.
Was willst du mir geben,
was ich nicht habe?
Nur eine Sache habe ich nicht,
es ist deine Liebe aus deinem Herzen
zu meinem Segen und meinem Gericht.
Und Liebe kann niemals ein Werk von dir sein,
sonst wäre es keine Liebe.
Deine Liebe ist nur ein kleiner Widerhall hier,
aus meiner großen schmerzhaften Liebe zu dir.
Denn hier geht fressendes Feuer vor mir her,
ein Feuer, dass mich am Kreuz dort selber trifft,
kein Opfer, keine Tat, kein menschliches Wollen,
nimmt aus deinem Herzen das tödliche Gift.
Es hilft dir nicht dein ganzes Wollen und Sollen.
Und so schweige ich nicht am Kreuz,
dem schändlichen Fluchholz.
Denn siehe,
sondern ich ertrage mit Mühe,
mit Qualen, in Liebe deinen Stolz.
Ich selbst trage ihn in den Tod.
Begreife doch, meine Liebe, das ist dein Brot.
Was also willst du mir geben,
dem geben, der keine Geschenke annimmt,
du bist und bleibst in dir verloren.
Aber ich zeuge dich neu, Menschenkind,
durch mein Wort, durch meinen Geist,
nur so wirst du von oben her geboren.
Hier aus einem Gespräch von Jesus mit Nikodemus,
der nachts zu ihm kam und Dinge verstehen wollte.
Mehrere Bibelübersetzungen zum
Johannesevangelium 3, 3
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Lutherübersetzung 2017
3 Jesus antwortete und sprach zu ihm:
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir:
Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird,
so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
Lutherübersetzung
*
Einheitsübersetzung
3 Jesus antwortete ihm:
Amen, amen, ich sage dir:
Wenn jemand nicht von oben geboren wird,
kann er das Reich Gottes nicht sehen.[1]
[1] von oben:
das entsprechende griechische Wort
ist doppeldeutig und bedeutet auch:
von Neuem.
So versteht es Nikodemus.
*
Übersetzung "Das Buch"
3 Jesus antwortete ihm:
»Ich sage dir ganz klar und deutlich:
Nur wenn ein Mensch noch einmal geboren wird,
und zwar aus der Kraft,
die von oben kommt,
kann er Gottes Herrschaftsbereich,
seine neue Wirklichkeit überhaupt wahrnehmen!«
*
Gute Nachricht Bibel
3 Jesus antwortete:
»Amen, ich versichere dir:
Nur wer von oben her [1] geboren wird,
kann Gottes neue Welt zu sehen bekommen.«
[1] "von oben her:"
So die wahrscheinlichere Deutung,
weil diese Geburt
durch den Heiligen Geist (Vers 8) bewirkt wird.
Andere übersetzen "von Neuem."
*
Zürcher Bibel
3 Jesus entgegnete ihm:
Amen, amen, ich sage dir:
Wer nicht von oben geboren wird, [1]
kann das Reich Gottes nicht sehen.
[1] Der griechische Ausdruck,
der mit der Wendung 'von oben geboren werden'
übersetzt ist, kann auch bedeuten: '
von neuem geboren werden'.
In diesem zweiten Sinn
versteht ihn Nikodemus (siehe V.4)
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Können wir uns selbst auf die Welt bringen?
Was hast du als Säugling zu deinem Leben dazu getan?
"Was also willst du mir geben",
fragt Gott in diesem Lied.
Ein Lied,
das sich von Herzen wünscht,
dass in uns eine Umkehr geschieht.
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Psalm 50, 3-5
3 Unser Gott kommt und schweiget nicht.
Fressendes Feuer geht vor ihm her
und um ihn her ein gewaltiges Wetter.
4 Er ruft Himmel und Erde zu,
dass er sein Volk richten wolle:
5 »Versammelt mir meine Heiligen,
die den Bund mit mir schlossen beim Opfer.«
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Religion ist immer der Versuch,
mit Gott einen für uns guten Deal zu machen.
Sprich, ihn zu korrumpieren.
Damit versuchen wir ihn und wollen ihn verführen.
Das Ego tritt als Verhandler auf,
schließlich geht es um sein Überleben
und um seine ganzen Sachen.
Aber Gott macht einen Bund,
er allein,
darauf steht der Glaube,
er glaubt dem Felsen,
das was Gottes Wort allein macht kund.
Es ist ganz allein sein Bund,
und am Kreuz hat er einen neuen Bund gemacht,
und wer sich hier zu ihm versammelt,
umkehrt, wird wie ein Kind,
der hat dort auf sein schmerzhaftes Opfer acht,
mit dem er alles verliert oder gewinnt.
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Johannesevangelium 3, 16-18
16 Denn also hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
auf dass alle, die an ihn glauben,
nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.
17 Denn Gott hat seinen Sohn
nicht in die Welt gesandt,
dass er die Welt richte,
sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.
18 Wer an ihn glaubt,
der wird nicht gerichtet;
wer aber nicht glaubt,
der ist schon gerichtet,
denn er hat nicht geglaubt
an den Namen
des eingeborenen Sohnes Gottes.
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"Was also willst du mir geben",
fragt Gott in diesem Lied.
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Psalm 50, 6-7
6 Und die Himmel
werden seine Gerechtigkeit verkünden;
denn Gott selbst ist Richter. Sela.
7 »Höre, mein Volk, lass mich reden; /
Israel, ich will wider dich zeugen:
Ich, Gott, bin dein Gott.
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Die Himmel verkünden nicht unser Tun,
sie verkünden keines "deiner" Werke,
sie nehmen keinen Bezug
auf "deine" vergängliche Stärke.
Sie nehmen nicht Bezug auf deine Religiosität,
die heute ist wie Gras
und morgen im Ofen der Wahrheit vergeht.
Die Himmel verkünden "seine" Gerechtigkeit,
Gerechtigkeit ist seine Ehre und auch sein Kleid.
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Jesaja 11,5
5 Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Lenden sein
und die Treue der Gurt seiner Hüften.
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Höre Israel,
es sollen auch hören jene,
denen er Macht gab, seine Kinder zu sein,
und doch sind sie seiner Macht nicht Zeugen,
sie glauben, leben nicht seiner Kraft,
die "neues" Leben täglich schafft,
weil ihre Herzen und Hände sich zum Sichtbaren neigen.
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Psalm 50, 7-13
7 »Höre, mein Volk, lass mich reden; /
Israel, ich will wider dich zeugen:
Ich, Gott, bin dein Gott.
8 Nicht deiner Opfer wegen
klage ich dich an –
sind doch deine Brandopfer immer vor mir.
9 Ich will von deinem Hause Stiere nicht nehmen
noch Böcke aus deinen Ställen.
10 Denn alles Wild im Walde ist mein
und die Tiere auf den Bergen zu Tausenden.
11 Ich kenne alle Vögel auf den Bergen;
und was sich regt auf dem Felde, ist mein.
12 Wenn mich hungerte,
wollte ich dir nicht davon sagen;
denn der Erdkreis ist mein und alles,
was darauf ist.
13 Meinst du,
dass ich Fleisch von Stieren essen wolle
oder Blut von Böcken trinken?
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Was also, bei allen vorfindbaren Dingen
willst du Mensch denn deinem Schöpfer bringen?
Womit, bei allen vergänglichen Sachen,
willst du ihm eine wirkliche Freude machen?
Wenn ihm doch alles gehört?
Es kann nur dein ganzes Herz,
deine ganze Hingabe sein!
Eine Umkehr, zu werden wie ein Kind,
das lässt sich auf einen guten Vater ein,
und darin die Erlösung in Jesus find't.
Es lässt sich auf einen guten Hirten ein,
und darin die Liebe des Vaters find't.
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Psalm 50, 14-15
14 Opfere Gott Dank
und erfülle dem Höchsten deine Gelübde,
15 und rufe mich an in der Not,
so will ich dich erretten,
und du sollst mich preisen.«
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Wir gründen uns auf die Information,
das Wort Gottes berichtet von seinem Sohn,
es ist geläutert und er wacht darüber,
seine Worte,
aus seinem Mund und seinem Herzen.
Der Mensch, der umgekehrte,
der wie ein Kind wird und spricht -
im Wahrheitslicht:
"Nichts als seine Worte sind mir lieber,
ich liebe und leide mit ihnen
in Freude und in Schmerzen."
Das aber ist der Liebe Schmerz.
Ein anderer Schmerz ist,
das Wort zu verachten.
Nur auf das Sichtbare zu schauen
und nach Welt und Ehre zu trachten.
Gottes Worte auf die Seite zu stellen,
sein eigenes Ego zu hofieren,
sein "Ich", sein "Mein" und sein "Mir" zu wählen
aber es wird uns dabei so führen,
dass wir uns in einem Dunkel,
fern der lebendig machenden Hoffnung verlieren.
"Was also willst du Gott geben?"
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Johannesevangelium 11, 25
Jesus spricht zu ihr:
Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben,
ob er gleich stürbe;
*
Markus 8, 35
Denn wer sein Leben behalten will,
der wird’s verlieren;
und wer sein Leben verliert um meinetwillen
und um des Evangeliums willen,
der wird’s behalten.
*
Lukasevangelium 17, 33
Wer seine Seele zu erhalten sucht,
der wird sie verlieren;
und wer sie verlieren wird,
der wird ihr zum Leben helfen.
*
Johannesevangelium 14, 24
Wer aber mich nicht liebt,
der hält meine Worte nicht.
Und das Wort, das ihr hört,
ist nicht mein Wort,
sondern das des Vaters,
der mich gesandt hat.
*
Johannesevangelium 10, 17
Darum liebt mich der Vater,
weil ich mein Leben lasse,
auf dass ich’s wieder empfange.
*
Johannesevangelium 14,21
Wer meine Gebote hat und hält sie,
der ist’s, der mich liebt.
Wer mich aber liebt,
der wird von meinem Vater geliebt werden,
und ich werde ihn lieben
und mich ihm offenbaren.
*
Matthäusevangelium 11,27
27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater,
und niemand kennt den Sohn als nur der Vater;
und niemand kennt den Vater als nur der Sohn
und wem es der Sohn offenbaren will.
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Und so richtet sich der Liederdichter,
richtet sich Gott an die Menschen,
die ihn verachten:
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Psalm 50, 16-22
16 Aber zum Frevler spricht Gott: /
»Was redest du von meinen Geboten
und nimmst meinen Bund in deinen Mund,
17 da du doch Zucht hassest
und wirfst meine Worte hinter dich?
18 Wenn du einen Dieb siehst,
so läufst du mit ihm
und hast Gemeinschaft mit den Ehebrechern.
19 Deinen Mund lässest du Böses reden,
und deine Zunge treibt Falschheit.
20 Du sitzest und redest wider deinen Bruder;
deiner Mutter Sohn verleumdest du.
21 Das tust du und ich schweige;
da meinst du,
ich sei so wie du.
Aber ich will dich zurechtweisen
und es dir vor Augen stellen.
22 Begreift es doch,
die ihr Gott vergesset,
dass ich nicht hinraffe,
und kein Retter ist da!
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Gott geht nicht weg.
Er dreht sich nicht um und denkt:
"Bei diesem Menschen
ist Hopfen und Malz verloren".
Sondern er sagt:
"Ich will dich zurechtweisen!"
Willst du das denn?
Von wem,
willst du einen Rat annehmen,
von dem,
der alle deine Atome und Moleküle in Auftrag gab,
von der Zeugung bis zum Grab,
der dich zum Leben erwählt,
und dich eben gerade -
in diesem Moment - noch zusammenhält?
Was passiert, wenn wir seine Güte verachten?
Dann werden wir uns selbst überlassen.
Schau dich um!
Völker, sich selbst überlassen,
weil die Menschen nicht umkehren,
nicht umkehren wollen.
Schau, wie viele sich einander hassen.
Aber seine Rufnummer hat er hier hinterlassen:
"Rufe mich an in der Not".
Wenigstens in der Not könntest du
deinen Schöpfer ehren.
Oder bist du schon so kalt?,
um ihm jede Ehre und Würde zu verwehren.
Oder so lau?
Kehre um und werde wie ein Kind!
Wie?
Fange zu danken an.
Glaube ihm seine Liebe zu dir persönlich.
Tritt heraus aus dem tödlichen "Gewöhnlich".
Lass dir seinen Weg zeigen,
den Weg seiner Errettung, seines Heils,
der Befreiung von der Sklaverei des Egos.
Das mit der Sünde Hand in Hand geht.
Ein Ego, das auf seinen Eigenwillen besteht,
und vergeht.
Das keine wirkliche Liebe kennt,
weil es alles liebt,
was uns von der ewigen Liebe Gottes trennt.
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Psalm 50, der letzte Vers:
23 Wer Dank opfert,
der preiset mich,
und da ist der Weg,
dass ich ihm zeige das Heil Gottes.«
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Oh, nein!
Das kann ich nicht,
das wäre nicht ehrlich!
Wer sagt das in dir?
Und wohin führt dich der,
der dich belügt,
und diese Lüge ist für dich sehr gefährlich.
Hast du nicht eben das Recht verliehen bekommen,
Gott anzurufen. Er gibt es dir.
Ein Grundrecht zu aller Zeit,
in jeder Situation.
Gott der Vater, regiert und reagiert
durch seinen Sohn.
Zu ihm spricht er alle Amen,
Rettung erfolgt allein durch Jesus,
seines Sohnes Namen.
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Apostelgeschichte 4, 10-12
10 so sei euch allen
und dem ganzen Volk Israel kundgetan:
Im Namen Jesu Christi von Nazareth,
den ihr gekreuzigt habt,
den Gott von den Toten auferweckt hat;
durch ihn steht dieser hier gesund vor euch.
11 Das ist der Stein,
von euch Bauleuten verworfen,
der zum Eckstein geworden ist.
12 Und in keinem andern ist das Heil,
auch ist kein andrer Name
unter dem Himmel den Menschen gegeben,
durch den wir sollen selig werden.
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Jeden Tag
verwerfen wir oft den Eckstein unseres Lebens,
mit jeder Sünde,
wenn wir einen Menschen herabsetzen,
ihm Würde nehmen,
wenn wir in Gedanken, Worten und Werken hauen.
begehrlich auf andere Menschen schauen.
Aber jeder Tag ist auch eine Umkehrmöglichkeit,
zu erfahren Gottes Gnade und Barmherzigkeit,
jeder Tag,
solange wir hier noch sind auf Erden,
kann für uns ein segensreicher Umkehr-Tag werden.
An dem der ewige Vater uns entgegeneilt,
uns in Jesu Liebe umarmt und küsst,
und unsere Seele am Herzen seiner Treue verweilt,
weil sie jetzt gerettet ist.
Und wir kehren dann um,
zu seinem Evangelium,
der Gnade, zu seiner Vergebung,
und erfahren als tote Menschen
eine geistlich neue,
von oben her gewirkte Belebung.
Und er ändert unseren Sinn,
geben wir uns ihm ganz hin.
So bringen wir nichts in die Beziehung mit ein,
außer unsere Schuld und unsere Sünde,
und doch gebiert er uns neu,
von oben herab, zu seinem ewigen Kinde.
So ist alles, alles was ich habe,
allein sein Wort,
seinen Sohn, sein Opfer, seine Gnade,
er allein ist es,
der uns Glauben gewährt,
und ein Herz in uns zurichtet,
dass ihn alleine ehrt.
*
🙏
"Vater, guter Vater,
du hältst in Jesus stets gute Schätze für uns bereit,
ein erfülltes Leben in ihm heute,
und schon heute Gemeinschaft bis in alle Ewigkeit.
Zu deiner Ehre und zu unserer Freude."
"Lass heute dein Wort laufen,
dass Menschen kostenlos Gnade kaufen,
mit einem dankbaren Herzen zu dir kommen,
dich suchend, sich zu dir kehrend,
nach dir fragend und dich ehrend."
"Ändere beständig uns,
und erneuere unseren Sinn,
eine ganze Hingabe in Liebe,
zu dir und zu deinem Sohn Jesus hin.
So wie dein Wort den Weg uns weist,
dies geschehe bleibend durch deinen Geist."
"Danke!, Danke!, Danke!,
tausend mal tausend ein zerbrechliches Danke.
Deine Liebe in Jesus
durchbrach unseres Todes Schranke
und hat uns zum Leben erweckt,
und wir haben dabei,
deine Schönheit und Liebe entdeckt."
"Dies, deine frohmachende Botschaft,
lass uns ohne Klagen,
ohne auf uns zu sehen und ohne Verzagen,
mit großer Freude weiter sagen.
In Liebe zu den uns umgebenden Menschen tragen.
Schenke dazu Wollen und Vollbringen,
dein Ja,
dein Segen
für dein in uns tätiges Gelingen."
+++++++
Gott, der HERR,
der Mächtige,
redet und ruft der Welt zu
vom Aufgang der Sonne
bis zu ihrem Niedergang.
Psalm 50, 1
Der Lehrtext:
Gehet hin in alle Welt
und predigt das Evangelium
aller Kreatur.
Markus 16, 15
+++++++
Danke, für das Lesen. 🌹
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