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freiheitdings Blog

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90402 ...............

Gedanken zur Losung am 12.3.2026, -GNade heilt uns durch Jesu Wunden, die Gnade Gotts lässt uns gesunden."

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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 12.3.2026



Durch seine Wunden sind wir geheilt.
Jesaja 53, 5


Der Lehrtext:


Gott hat Jesus wegen unserer Verfehlungen in den Tod gegeben.
Und er hat ihn auferweckt, damit wir vor Gott gerecht sind.
Römer 4, 25



"Vater, das Herz deiner Erlösten, es weint und es freut sich, mit dir,
über deine Liebe, auch bei Jesaja 52, 13-15 und Jesaja 53.

Wenn die Liebe Gottes uns unsere Verlorenheit erkennen lässt. Das ist ein
Schöpfungsakt Gottes, der durch und durch gut ist. Wenn wir erkennen müssen,
dass zwischen Gott und uns ein himmelweiter Unterschied ist.

Der ist so groß, dass wir in einer Verlorenheit aufwachsen, einer Existenz,
welche an der Sünde hängt wie an einem Tropf. Nur dass der Mensch kein
Mittel findet, davon loszukommen. Er ahnt zwar dumpf, das irgendetwas
nicht stimmt, versucht hier und da sich dem, was er als "gut" erkennt,
sich zuzuwenden. Aber er scheitert letztendlich an sich selbst.

Gott ist "gut". Er ist in sich rein und gut.
Er ist eine reine Wahrheit, eine reine Gerechtigkeit, eine reine Barmherzigkeit.
Rein deswegen, weil diese Herzensgrundhaltung, dieses Wesen, völlig autark,
selbständig ist von der Vergänglichkeit, von der Vielzahl materieller
Ausdrucksweise. Und es ist auch verschlossen gegen Satan.

Satan, der in allem was er tut, böse ist. Der sich als Lichtengel verstellt.
Gott aber ist ein verzehrendes Feuer.
Nicht "wie" ein verzehrendes Feuer, sondern er "ist" ein verzehrendes Feuer.



+++++++
5. Mose 4, 24
Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott.
+++++++

Das ist ein Wesenszug seines unteilbaren Seins. Und er lässt uns das
das durch Mose wissen in einem Zusammenhang mit dem ersten Gebot,
dass wir keine Bilder machen und anbeten sollen.

Seine "reinen" Gebote gibt er aber hinein in eine vergängliche,
sterbliche Welt, als Rettungsanker für uns Menschen,
die wir in uns verkrümmt sind und unser Ego so sehr lieben.

Ihre Befolgung ist wie die Eingabe der richtigen Pin am Handy oder am Geld-
Automaten. Während wir aber hier mit sichtbaren Regeln zu tun haben,
sehen wir Gott nicht. Aber es ist das gleiche.
Glauben wir ihm seine Informationen und handeln danach, so sind das
Schritte zu auf seine Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.


Gott ist "gut". Er ist in sich rein und gut. Und er ist "alleine" gut.
Jesus wurde einmal angesprochen mit "Guter Meister".
Jesus antwortete daraufhin:



+++++++
Lukasevangelium 18, 18-19
18 Und es fragte ihn ein Oberer und sprach:
Guter Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe? 

19 Jesus aber sprach zu ihm:
Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein.
+++++++


Manche meinen, darin einen Beweis zu sehen, dass Jesus nicht Gott sei.
Aber sie irren sich, dieser Vers ist nicht dazu da, um die Gottheit Jesu zu
bestätigen. Sondern er ist dazu da, zu zeigen, dass Jesus sich dieser
Gottheit entäußert hat. Dass er Vergänglichkeit angezogen hat.
Eine der Sünde verfallenen irdische Natur. Aber er blieb ohne Sünde.
Und die Vergänglichkeit die er anzog war "der Mensch nach dem Bilde Adams".

Eine sterbliche Hülle, unterworfen dem Altern und dem Vergehen.
Er, der Unverletzbare, dem alle Engel dienen, weil er ein 1:1 Abbild seines
Vaters ist, vom Vater gezeugt wurde bei dem er war, bevor dieser ihn zeugte.

Bereits vorher war er in Vaters Herzen als ewiger Wunsch des Vaters
nach einem ewigen Gegenüber.
So wie auch wir im Herzen des Vaters waren, als sein Gedanke seiner
Liebe, seiner Sehnsucht nach Gemeinschaft mit uns.
Und der ewige Sohn hat sein Ewigkeitskleid ausgezogen und wurde Mensch.



+++++++
Philipper 2,
6 Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub,
Gott gleich zu sein, 

7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an,
ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. 

8 Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode,
ja zum Tode am Kreuz. 

9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben,
der über alle Namen ist, 

10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie,
die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 

11 und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist,
zur Ehre Gottes, des Vaters.
+++++++

In dieser Zeit war er aus seinem göttlichen Wesen herausgetreten,
in eine Welt, die nicht "gut" ist. In einen Leib, der nicht "gut" ist.
Der wohl gut war, als Gott ihn schuf, aber durch die Sünde
mutierte, weil Satans Anhängsel, die Sünde in ihm herrscht
und der natürliche Mensch dem Tod unterworfen ist.

Aus diesem Tod, nicht die Einstellung der Körperfunktionen, sondern dem
ewigen Getrenntsein von Gott, dieser großen großen Zielverfehlung
will Gott uns heraus haben und zum Leben verhelfen.

Wir sind ja in unserem "Element" und können da nicht heraus. Religion ist
immer der Versuch, da herauszukommen, aber ehrlich: Täten wir das für Gott
oder für uns? Würden wir uns nicht auf die Schulter klopfen,
wenn wir etwas reiner, etwas besser, wären.

Gottes Reinheit, in die nichts eindringen kann was vergänglich ist, nennt die
Bibel "Heiligkeit". Seine Wahrheit ist heilig, seine Gerechtigkeit ist heilig,
seine Barmherzigkeit auch. Und wir können keinen Schritt in Wahrheit
wirklich gehen, es sei denn, Gott begnadet uns. Wie er es bei Abraham tat,
und bei allen, die er zum Dienst erfüllte, auch die vielen unbekannten,
die ihre Knie nicht vor dieser Welt gebeugt haben.

Gott tut das. Nur, was er tut, ist wirklich "gut". Er tut es "allein"!
Und es zählt bei ihm nur das "was er tut". Denn nur das, was er tut,
das kann zu ihm zurückkehren. Alle unsere Leistungen verpuffen,
wenn er sie nicht in uns durch seine Gnade bewirkt hat.

Wir hätten so sehr gerne, dass etwas von unserem Ego im Himmel
ankommt, damit wir dort unser eigenes (Un)Wesen weiter treiben können.
Das geht aber nicht. Es ist uns versperrt. Denn das Reine nimmt keine
Vergänglichkeit auf, das Reine nimmt keine Sünde auf.
Nicht der Mensch muss weg, sondern die Sünde in ihm! Sie trennt!

Und der Mensch kann das nicht leisten. Er kann es einfach nicht.
Und wenn er ehrlich wäre zu sich selbst, dann müsste er bekennen:
"Ich will das eigentlich nicht!" - Ich will nicht, dass mir einer reinredet.
Ich will "meinen" Glauben haben, nach meiner Fasson, bei "mir" selbst.

Und - leben wir noch? - Wir mit unserem sündigen Dickkopf, wir mit
unserem irreparabel geschädigten unheilbaren Herzen.
Ja - wir leben "noch"! - Aber es ist nicht unser Verdienst.
Es ist allein seine Gnade, die will, dass wir zur Umkehr finden.

Denn der Schaden ist, dass unser Herz verzweifelt böse ist.
Gott setzt nicht auf unser Herz ein neues Betriebssystem darauf,
sondern er installiert einen neuen geistlichen Prozessor.

Das neue Herz ist eben nicht aus Stein, sondern von oben her,
ein "fleischernes Herz", das ihn empfinden kann und lieb hat."
Im Gegensatz zum "fleischlichen Herz", dass nur sich sieht und
bestenfalls zu Freundlichkeiten von uns programmiert wird.
Aber immer mit einem letzten Hauch von Eigenlob.

Das merken wir dann, wenn unser Glaube hinterfragt wird.
Reagieren wir beleidigt, dann können wir sicher sein, dass wir
"unseren Glauben" formen, dass unser Ego dabei das Sagen hat.

Denn würde Christus in uns Herr sein, käme es nicht dazu.
Wir wissen in ihm, das in uns nichts ist, was uns retten kann,
worauf Gott aufbauen könnte. Aber seine Liebe ist uns alles.


Es muss von außen kommen.
Und es kommt durch Jesus aus der unsichtbaren Welt Gottes
herab in den Stall unseres Herzens, wie ein Neugeborenes
kommt das Wort Gottes in uns hinein,
wie auf einem jungen Eselsfüllen reitet der,
durch den der Vater den Kosmos erschuf,
in die felsige Landschaft unseres Herzens und sucht dort eine Bleibe.

Findet er in dir einen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.
Kannst du selbst der ewigen Liebe dieser Ort sein?
Doch nur, wenn diese Liebe dich berührt,
doch nur, wenn du diese Liebe berührst und hoffst,
dass eine Kraft von ihr ausgeht, dich zu retten.

Und wahrhaftig, das tut sie, diese Kraft geht vom Wort Gottes aus.
Wir lernen sie kennen, wenn wir umkehren und wie Kinder werden.

Was versuchen wir nicht alles dagegen zu halten und mit unserem Intellekt
Gott wohlgefällig zu sein. Er weiß das natürlich, er sieht ja unser Herz.
Aber wie sieht es mit dem Fallen aus. Mit dem Fallen in seine Gnade:

"Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält."

Ob Rainer Maria Rilke, dessen Gedicht ich teilweise zitierte, wohl erkannt hat,
dass es der Vater durch Jesus ist?,
der uns durch "sein Fallen" unendlich sanft auffangen will und retten will?

Und er tut das durch sein Fallen. So verwirft Gott alle unsere Weisheit
und unsere Klugheit, er hofiert nicht unser Ego, unser Gefühl und unseren
Verstand, sondern er fällt mit einer und noch einer durchbohrten Hand.


Wie groß muss die auf uns zukommende Verdammnis sein:
"Ein ewiges Feuer, in einem feurigen See",
denn wie wollen uns menschliche Worte anders dieses Heulen
und Zähneklappern nahebringen?

Wie groß muss die auf uns zukommende Verdammnis sein,
dass Gott selbst Mensch wird und am Kreuz für unseren Tod stirbt,
uns mehr liebt hat als sich, um uns in Jesus Christus lebendig zu machen
für ein gültiges Leben schon hier und in Ewigkeit.

Und welch ein Hochmut ist es, wenn wir denken, wir könnten
seinen guten Gedanken auch nur einen Hauch dazu geben,
damit seine "guten Gedanken" vollkommen sind.



+++++++
Jesaja 53, 5
Durch seine Wunden sind wir geheilt.
+++++++

Diese Heilung meint nicht jede Krankheit, sondern die Krankheit der Sünde,
die zum Tod führt. Denn sonst würden wir ja nicht mehr altern.

Wir sind aber noch mit diesem Körper verwoben, aber im Geist sind wir
in Christus verborgen bei Gott, wie die Schrift es sagt.
Wir sind gereinigt worden, geheiligt worden, und eins mit dem Vater
in und durch seinem Sohn Jesus Christus, das glaube ich und empfange.



+++++++
Kolosser 3, 3
Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.
+++++++

Ich glaube Gott seine Worte.
Das tue ich wie ein Kind, weil ich wurde wie ein Kind und werde wie ein Kind.
So wie ein Mensch geboren wird und lebt als Mensch. Ich glaube ihm seine
Liebe, und im Glauben empfange ich, nehme ich, freue ich mich.


Ich halte mich nicht mehr mit mir selber auf, auch wenn die Sünde mir
das immer wieder einflüstert, aber wer Gottes Wort reichlich in sich
wohnen lässt, und das ist keine Leistung, das ist empfangene Gnade,
der wird getränkt von seinen Worten, und ist in einem schönen Glück,
selbst mitten in allen Leidenstagen mit ihren vielen Plagen.

Wir reden nicht von uns, wie es uns geht, sondern wir fragen unseren guten
Vater, wie es ihm mit uns geht! Wie es Jesus mit uns geht!
Im Schauen auf ihn werden wir verwandelt von einer Herrlichkeit zur anderen.

So ist alles gut geworden - "gut" geworden in Jesus allein.
Und nur er allein kann vor den Vater treten.
Kein anderes Konstrukt menschlicher Weisheit und Tradition.
Jesus ist der "eine" Mittler,
durch ein vollkommenes einmaliges Opfer. Es ist "vollbracht".
Und in ihm haben wir Zugang zu dieser Gnade. In Jesus allein.



+++++++
Gott hat Jesus wegen unserer Verfehlungen in den Tod gegeben.
Und er hat ihn auferweckt, damit wir vor Gott gerecht sind.
Römer 4, 25
+++++++



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🙏
"Danke unser guter Vater, für die Fülle in Jesus Christus, deinem Sohn.
Er ist unser Leben und unser Glück. Die Gemeinschaft mit ihm
sprengt einfach alles. Lass deine Gnade in uns wirken, schenke uns
Wollen und Vollbringen. Gelobt seist du um deines Namens willen.
Das Herz der Erlösten, es weint und es freut sich, mit dir, über deine Liebe
in und durch Jesus, deinem Sohn. Die Freude überwiegt bei weitem."
Alle Ehre dir in Jesus Christus allein."




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Durch seine Wunden sind wir geheilt.
Jesaja 53, 5


Der Lehrtext:


Gott hat Jesus wegen unserer Verfehlungen in den Tod gegeben.
Und er hat ihn auferweckt, damit wir vor Gott gerecht sind.
Römer 4, 25
+++++++


Danke, für das Lesen. 🪻


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Verfasst: 12.03.2026, 05:43 Uhr

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