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freiheitdings Blog

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90402 ...............

Gedanken zur Losung am 13.3.2026, -Gnade macht das Herz fest Gott zu vertrauen und behütet uns.-

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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 13.3.2026



Der HERR festigt dem die Schritte, dessen Weg ihm gefällt.
Kommt er zu Fall, so stürzt er doch nicht, denn der HERR stützt seine Hand.
Psalm 37, 23-24


Der Lehrtext:


Petrus schrie: Herr, rette mich!
Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm:
Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?
Matthäus 14, 30-31




Der Psalm 37 ruft uns auf, auf Gott zu sehen.
Das scheinbare Glück derer, die Gott nicht vertrauen, es wird vergehen.

Darum, richte deinen Blick auf den allein,
der Macht hat über Regen und Sonnenschein.

Denn er hat auch Macht über alle Moleküle und Atome,
und er hat die Liebe, dass er dich aus Gnade schone.

Dankbarkeit und Freude über ihn,
erfüllen unser Herz und all unseren Sinn.

Sein Licht möge sich in unserem Verhalten spiegeln,
wir wollen uns nicht in Sorgen und Neid einigeln,
sondern uns erfreuen an seinem Tun,
und dabei im Schutz, in den Armen seines Wortes ruhn.

Daher, von hier, auch auf ihn hoffen und Gutes tun,
im Land zu bleiben und redlich uns ernähren,
und nicht der anderen Habe und Sein begehren.

Was unser Herz sich wünscht, wenn es auf Gott blickt,
ist nicht ein guter Vater da?,
der uns wünscht, dass uns unser Leben mit ihm glückt?

Wenn wir auf ihn hoffen in allem, ihm unsere Wege anbefehlen,
aber auch in allen Dingen, in allen Sachen,
wird da nicht seine große Güte uns erwählen,
ist er denn kleinlich und wird es nicht wohl mit uns machen?

Wird er nicht die Sonne seiner Gnade
auf seine Gerechtigkeit scheinen lassen, die uns gerecht spricht,
und uns Licht und Recht geben zur hellsten Zeit am Tage,
von ihm kommt Gelingen und gültiges ehrliches Licht.

Wir sind still vor ihm in der Not,
wir gewähren Einlass seinen Worten und essen dabei sein Brot.

Die Elenden erben das Land,
Bleibende Freude, bleibender Frieden kommt allein aus Gottes Hand.

Besser in Armut und wenig,
aber zu leben auf der Seite vom ewigen König.

Unser Erbe wird ewiglich bleiben,
weil wir uns an Ewigkeits-Worte seiner Kräfte binden,
und so kann uns nichts von seiner Seite trennen und wegtreiben,
wir, die ihm vertrauen, wir werden uns wieder im Himmel finden.

Dem Frevler setzt Gott eine Grenze und dann das Gericht,
wir aber sind in Jesus errettet und bleiben beim Licht.

Ein Licht von seiner Wahrheit und Gerechtigkeit durchdrungen,
von Barmherzigkeit, die uns in Gnade errettet,
Der aber, der Gott nicht vertraut, nicht auf seine Worte baut,
er bleibt an seinem todbringenden Ego der Sünde gekettet,
deren Folge ihn für alle Zeiten haut.

Gnade errettet, nicht unsere Religiosität,
nicht eigene Werke und eigenes Machen,
alleine die Gnade, die Gottes Liebe in unser Herz hinein weht,
hilft uns aus allen todbringenden Sachen.

Gnade allein führt ins gelobte Land,
der Gemeinschaft mit Jesus für alle Zeiten,
und durch seine Gnade in dieser Zeit,
will er uns für Zukünftiges vorbereiten.

Dazu schenkt er uns ein festes Schreiten,
dass unser Herz lässt sich führen von seinem Wort,
er fängt uns selbst auf in unserem Ausgleiten,
und bleibt auch in unseren Fehltritten ein sicherer Hort.

Gott ist bei uns und wird unsere Schritte lenken,
wohlgesonnen ist er in all seinem
uns zugewandten heilsamen Denken.



+++++++
Psalm 37, 23-24
Der HERR festigt dem die Schritte, dessen Weg ihm gefällt.
Kommt er zu Fall, so stürzt er doch nicht,
denn der HERR stützt seine Hand. (Zürcher Bibel)

*

23 Von dem HERRN kommt es,
wenn eines Mannes Schritte fest werden,
und er hat Gefallen an seinem Wege.

24 Fällt er, so stürzt er doch nicht;
denn der HERR hält ihn fest an der Hand. (Lutherbibel)
+++++++


In einem Lied:

Die Schritte des Gerechten sind wohlgeführt vom Herrn,
und freut sich an Seinem Weg.
Wenn er fällt, wenn er fällt, so stürzt er doch nicht hin,
denn der Herr hält ihn fest bei der Hand,
bei der Hand, bei der Hand,
denn der Herr hält ihn fest bei der Hand.
Wenn er fällt, wenn er fällt, so stürzt er doch nicht hin,
denn der Herr hält ihn fest bei der Hand.

https://www.evangeliums.net/lieder/pdf.php?url=die_schritte_des_gerechten


So lassen wir ab vom Bösen, und tun Gutes und werden darin wahr,
so bleiben wir wohnen in Hause des Herrn immerdar.
Aber seine Gnade macht das, sie macht es gütig und sacht,
und hat in allem auf uns behutsam in Sanftmut und Demut acht.

"Er", der Vater in seinem Sohn, "Er" muss es sein, "Er" allein,
muss dabei wohnen in unserem Herzen,
"Er" muss hineinkommen in unsere Schmerzen,
allezeit ist er Gott auch über unser Leid.



+++++++
Johannesevangelium 14, 23
Jesus antwortete und sprach zu ihm:
Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben,
und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.
+++++++

Hat Gott Wohnung in uns genommen, das tut er wie Jesaja 57, 15 bezeugt,
beim Elenden und Gedemütigten,
weil Gottes Herz sich besonders ihm zuneigt.

Er weiß doch um unseren glimmenden Docht, um unser geknicktes Leben,
und wird und aus der Asche unserer Sünde
in die Herrlichkeit seiner Gnade erheben.

Ihn, den Vater und den Sohn, wir schauen sie an,
das ist des Heiligen Geistes ganzes alleiniges Bestreben,
weil nur durch ihn unser Herz Gott schauen und erkennen kann,
und dieses "Erkennen", es ist's, darin ist das ewige Leben.
Wir schauen ihn an, und das macht ihm in uns eine uns heilsame Bahn.



+++++++
Jesaja 57, 14-16
14 Und er spricht: Machet Bahn, machet Bahn!
Bereitet den Weg, räumt die Anstöße aus dem Weg meines Volks!

15 Denn so spricht der Hohe und Erhabene,
der ewig wohnt, dessen Name heilig ist:
Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen,
die zerschlagenen und demütigen Geistes sind,
auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten
und das Herz der Zerschlagenen.

16 Denn ich will nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen;
sonst würde ihr Geist vor mir verschmachten
und der Lebensodem, den ich geschaffen habe.
+++++++

Hier werden die Schritte des Menschen fest,
wenn unser Herz Gottes Worten gehorcht und sie in sich leben lässt.

Denn Gottes Worte sind Leben, Gemeinschaft durch sein Vergeben.
Gemeinschaft durch sein Leiden,
sein Opfer am Kreuz in Jesus Christus, einmalig gesühnt für alle Zeiten.
Hier sehen wir Gott für uns streiten und wir werden still vor ihm.



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Psalm 37, 27-31
27 Lass ab vom Bösen und tue Gutes, so bleibst du wohnen immerdar.

28 Denn der HERR hat das Recht lieb und verlässt seine Heiligen nicht.
Ewiglich werden sie bewahrt,
aber das Geschlecht der Frevler wird ausgerottet.

29 Die Gerechten werden das Land ererben und darin wohnen allezeit.

30 Der Mund des Gerechten spricht Weisheit, und seine Zunge redet das Recht.
und seine Zunge redet das Recht.

31 Das Gesetz seines Gottes ist in seinem Herzen; seine Tritte gleiten nicht.
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Schauen wir nicht auf Jesus, nicht auf unseren Anfänger im Glauben,
dann schauen wir auf den Wind und die Wellen, sie wollen uns fällen.
Sie wollen jeglichen Halt an ihm und unserem guten Vater uns rauben.



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Matthäusevangelium 14, 30-31
Petrus schrie: Herr, rette mich!
Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm:
Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?
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Im Vertrauen verließ Petrus das Boot um auf dem Wasser zu Jesus zu gehen,
doch dann begann er auf den Wind und die sichtbaren Wellen zu sehen.

Aber auf das Sichtbare zu sehen hat noch nie vor dem Untergang gerettet,
der Mensch bleibt bei sich, an seine Verdammnis gekettet.
Nur der Blick auf Jesus verhilft uns das Unmögliche zu tun,
dabei wird er wirken und streiten und wir werden gehorsam
in seinen Worten handelnd ruhn:
Darin leben, was "Er" uns vorbereitet, dann geschieht es auch nicht,
dass unser Fuß dabei gleitet.



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Matthäusevangelium 14, 23-32
23 Und als er das Volk hatte gehen lassen, stieg er auf einen Berg,
um für sich zu sein und zu beten. Und am Abend war er dort allein. 

24 Das Boot aber war schon weit vom Land entfernt
und kam in Not durch die Wellen; denn der Wind stand ihm entgegen. 

25 Aber in der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen
und ging auf dem Meer. 

26 Und da ihn die Jünger sahen auf dem Meer gehen,
erschraken sie und riefen: Es ist ein Gespenst!, und schrien vor Furcht. 

27 Aber sogleich redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost,
ich bin’s; fürchtet euch nicht! 

28 Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es,
so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser. 

29 Und er sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot
und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu. 

30 Als er aber den starken Wind sah, erschrak er
und begann zu sinken und schrie: Herr, rette mich! 

31 Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn
und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? 

32 Und sie stiegen in das Boot und der Wind legte sich. 
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Wir sollten das nicht im Vorübergehen lesen,
sondern lange Zeit bei diesem Text verweilen,
uns damit beeilen,
lange und ausdauernd auf Jesus zu sehen,
denn er, seine Worte waren es gewesen:

Wenn er spricht "Komm her", ist das nicht ein Schöpferwort?
Wir lernen schauen, hinsehen zu dem, der da spricht,
aus seinem Mund kommt Kraft, Wahrheit, und seines Lichtes Zuversicht.



*



🙏
"Vater, unser guter Vater, hilf uns dich in Jesus anzuschauen,
wir bitten dich um Fisch und nicht um einen Stein,
zieh in unser zerschlagenes Herz hinein, öffne unsere Sinn für deine Werke,
hilf uns sie auszufüllen in Schwachheit mit deines Wortes Stärke.
denn wenn du sprichst, so wird es geschehen,
so sprich Gnade um Gnade, um dein Gelingen,
dein Wollen und dein Gelingen, dein Wirken und Werken von oben,
es möge in unser Inneres dringen,
und unser Herz wird dir dankbar singen und dich dazu allezeit loben."




+++++++
Der HERR festigt dem die Schritte, dessen Weg ihm gefällt.
Kommt er zu Fall, so stürzt er doch nicht, denn der HERR stützt seine Hand.
Psalm 37, 23-24


Der Lehrtext:


Petrus schrie: Herr, rette mich!
Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm:
Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?
Matthäus 14, 30-31
+++++++


Danke, für das Lesen. 🌹


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Verfasst: 13.03.2026, 04:09 Uhr

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