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freiheitdings Blog

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90402 ...............

Gedanken zur Losung am 14.2.2026, -Gnade rettet in Jesus, Jesus ist Vaters Rettung.-

.

Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 14.2.2026



Der das Leben seiner Getreuen behütet,
wird sie retten aus der Hand der Frevler.
Psalm 97, 10


Der Lehrtext:


So hatte nun die Gemeinde Frieden
in ganz Judäa und Galiläa und Samarien
und baute sich auf
und lebte in der Furcht des Herrn
und mehrte sich unter dem Beistand
des Heiligen Geistes.
Apostelgeschichte 9, 31




Der gute Kampf des Glaubens ist das Schauen auf Jesus
im Augenblick,
ein Ruhen in seinen Worten,
in den Verheißungen der Schrift,
ein geschenktes, offenbartes Wissen darüber,
"dass Gott ein guter Gott ist".

So erfüllt uns der Geist und leitet uns mit seinen Augen.
So leben wir und füllen seine Werke aus.

Der gute Kampf des Glaubens ist das Wegschauen
von Bildern und das Hinschauen zu Jesus.

Der gute Kampf des Glaubens wird von Gott
in uns getätigt und wir vertrauen ihm.
Er schenkt das Wollen und Vollbringen.
Es liegt nicht an Jemandem Wollens und Laufens.
Es liegt an Jesus allein.
Er ist unser Garant
und wir hängen an ihm.

Das Wegschauen von Bildern - aber wohin?
"Zum Wort Gottes, zum Evangelium,
zu Jesus, den Gekreuzigten und Auferstanden."

Zu dem guten Hirten, dessen gütige Stimme wir lieben.
zum Sohn Gottes, der war vor aller Ewigkeit
und sein wird.
Der "Ich bin".

So dreht sich unser Herz um ihn,
weil wir ihn liebhaben.
Aber er ist unsichtbar.
Bilder sind sichtbar.

Wir sollen unsere Gedanken unter den Gehorsam Christi führen!
Wir prüfen uns, welche Bilder wir anschauen.

Bilder, die uns täglich die Welt vor Augen malt.
Laufende Bilder, die uns die Zeit zur Anbetung rauben.
Auch Bilder, die aus unserem Herzen hoch kommen.

Oder hören und schauen wir die Worte Jesus,
die lebendig sind und unbeschreibliches Glück beinhalten.

Da sind auch in uns Vorstellungen.
Auch sie sind Bilder, die man nicht sieht.
Aber sie drängen nach außen.

Wir hängen an einer Vorstellung, wie ein Mensch zu sein hat.
Wir benennen dieses Vorstellung mit einem Namen,
diesen Namen kleben wir auf eine Kiste.
In diese Kiste kommen Menschen,
unsere Vorstellungen von Menschen.

Aber in all dem sind auch Ungerechtigkeiten verborgen,
weil wir sehen nur einen Bruchteil des anderen Menschseins.
Aus diesem geringen Bild machen wir
ein unsichtbares größeres Bild:

"So ist er, der Andere!"
Und nun beginnt bewusst oder unbewusst die Formung,
wir schneiden hier und da etwas von seiner Würde weg,
versuchen ihm ein Verhalten anzuerziehen,
dass er "unserem Bild" entspricht.

Dabei verorten wir das Bild in unserem Herzen,
und je nach dem,
ob es dort an der Wand hängt und wir zulassen,
dass sich das Bild noch ändert, vor allem aber,
dass wir uns noch ändern,

oder wir stellen es in die Mitte,
wo dieses Bild Macht über uns gewinnt.
Was in der Mitte steht, beten wir an, es beherrscht uns.

Das kann ein ganz kleines Bild sein,
beispielsweise dass wir "pünktlich!" sind.
Das ist keine deutsche Marotte,
das ist ein Respekt vor anderen und ihrer Zeit.
Aber - sind wir zu spät, gibt es in uns eine Dissonanz.

Vielleicht fahren wir dann schneller,
um aus ihr zu entkommen.
Oder aber hören wir seine Stimme!
"Du bist mein!"
"Trage dieses Kreuz"
"Bleibe dabei auf dem Pfad der Wahrheit,
der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit."

Man muss auch den Mut haben, unpünktlich zu sein,
wenn es die Situation erfordert.
Wie war das im Gleichnis vom barmherzigen Samariter?
Der Priester und der Levit, sie aber hatten keine Termine.
Sie zogen nicht nach Jerusalem hinauf,
sondern Richtung Jericho hinab.

Vielleicht hatten sie Angst,
dass die Räuber noch in der Nähe waren.
Das aber war irrational, unlogisch, denn sie hätten ja
als Einzelne auch nicht viel gegen sie ausrichten können.

Sie folgen aber dem Bild ihrer Vorstellung.
Sie gingen vorüber.
Wie oft gingen wir schon an Menschen vorüber,
die unter die Räuber fielen?

Weil wir so wenig Liebe haben und unser Herz
von anderen Dingen gefüllt ist.
Wir sind nicht unten unterwegs,
wo der Herr pflegt zu sein,
sondern in unserer kleinen Welt
unserer Vorhaben und Bilder - weiter oben!

Aber wenn sie unsere Mitte ausmachen,
unsere Vorhaben, unsere Bilder,
dann sind sie unsere Götzen geworden.
Wenn sie im Herzen am Ort sind, in der Mitte,
der Ort, der alleine Jesus als Lamm Gottes zusteht.



+++++++
Psalm 97, 7-12
7 Schämen sollen sich alle,
die den Bildern dienen /
und sich der Götzen rühmen.
Betet ihn an, alle Götter!

8 Zion hört es und ist froh,
und die Töchter Juda sind fröhlich,
weil du, HERR, recht regierest.

9 Denn du, HERR,
bist der Höchste über allen Landen,
du bist hoch erhöht über alle Götter.

10 Die ihr den HERRN liebet,
hasset das Arge!
Der Herr bewahrt
die Seelen seiner Heiligen;
aus der Hand der Frevler
wird er sie erretten.

11 Dem Gerechten
muss das Licht immer wieder aufgehen
und Freude den aufrichtigen Herzen.

12 Ihr Gerechten,
freut euch des HERRN
und danket ihm
und preiset seinen heiligen Namen!
+++++++


Können wir den Psalm auf unser Inneres beziehen?
Auf unser gesammeltes Inneres, das wir Herz nennen?
"Gefühle, Gedanken, Ängste, Vorstellungen,
Erwartungen, Sorgen, Ziele …, u. v. m."



_"Betet ihn an, alle Götter! "
_"8 Zion hört es und ist froh,
_und die Töchter Juda sind fröhlich,
_weil du, HERR, recht regierest. "

"Mein Herz betet Gott alleine an!"
Mein Herz hört Gottes Worte und
meine Sinne sind fröhlich,
weil Gott in mir regiert!"

*

_"9 Denn du, HERR,
_bist der Höchste über allen Landen,
_du bist hoch erhöht über alle Götter."

"Herr, du bist der Höchste in mir,
über alle meine Tage und Situationen,
"meine Gefühle, Gedanken, Ängste, Vorstellungen,
Erwartungen, Sorgen, Ziele …"
"Du bist höher als alles andere in mir und meinem Leben!"

*

_"10 Die ihr den HERRN liebet,
_hasset das Arge!
_Der Herr bewahrt die Seelen seiner Heiligen;
_aus der Hand der Frevler wird er sie erretten."

"Deshalb: Mein Herz liebt den Herrn Jesus und ich hasse das Arge,
bösen Gedanken, Worten und Tun bin ich feind."
"Deshalb: Fröhlich ist mein Herz, weil der Herr meines Seele bewahrt,
er rettet mich täglich aus den Fängen der Welt,
aus den Zugriffen böser Menschen und ihrer vielen Worte.
Aus den Gedanken meiner fleischlichen Natur.
Darüber freue ich mich sehr."

"Weil er mir hilft auf ihn zu schauen.
weil sein Geist mich beim Beten seufzend vertritt,
weil Jesus beim Vater für ewig für mich einsteht,
weil ich in Christus bei ihm, unseren Vater,
mit Jesus in ihm verborgen bin allezeit."

"Weil der Anfänger "seines" Glaubens in mir,
nicht nur das gute Werk angefangen hat,
sondern es auch gut zu Ende bringt."

"So hat mein Inneres Grund zur Freude allezeit,
Auch in Momenten der Sünde,
wenn mein Gewissen mich verklagen will,
werde ich vor Jesu Liebe still,
gedenke und bedenke sein Leiden und Sterben,
und er malt in mir seine Gnade, sein Werben."

"Auch das sind ewige Worte, stets in meinem Denken:
"Wie solltest du, lieber Vater, mir in Jesus
nicht alles schenken!"
Und schon ist mein Herz wieder froh,
einfach, sanft,
unverkrampft,
einfach so."

"Herrliche Freiheit,
die im Innern der Kinder Gottes ist,
denn Vater und Sohn wohnen bei ihnen,
wenn das Kind nicht ihre Worte vergisst."



+++++++
Apostelgeschichte 9, 31
So hatte nun die Gemeinde Frieden
in ganz Judäa und Galiläa und Samarien
und baute sich auf
und lebte in der Furcht des Herrn
und mehrte sich unter dem Beistand
des Heiligen Geistes.
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Dann hat mein Inneres Zeit,
ein Frieden wohnt hier,
und meiner kleinen Kraft
öffnet seine barmherzige Gnade
die entsprechende Tür.

Der aber, der in mir Leben schafft,
er schafft es neu alle Tage,
mit ihm bin ich verfügt in seinem Wir.



+++++++
Johannesevangelium 17, 20-24
20 Ich bitte aber nicht allein für sie,
sondern auch für die,
die durch ihr Wort an mich glauben werden,

21 dass sie alle eins seien.
Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir,
so sollen auch sie in uns sein,
auf dass die Welt glaube,
dass du mich gesandt hast.

22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben,
die du mir gegeben hast,
auf dass sie eins seien, wie wir eins sind,

23 ich in ihnen und du in mir,
auf dass sie vollkommen eins seien
und die Welt erkenne,
dass du mich gesandt hast und sie liebst,
wie du mich liebst.

24 Vater, ich will, dass, wo ich bin,
auch die bei mir seien,
die du mir gegeben hast,
damit sie meine Herrlichkeit sehen,
die du mir gegeben hast;
denn du hast mich geliebt,
ehe die Welt gegründet war.
+++++++


Das glaube ich ihm,
seine Worte füllen mein Inneres,
meinen Sinn,
weil ich durch Gnade umgekehrt bin,
geworden wie ein Kind, mit neuem Sinn.

Es ist ein ständiges Empfangen,
bis in seine schöne Ewigkeit.
Dort werde ich dankbar sprechen ohne Leid:

"Immer war "Er" da und ist "Er" mit mir gegangen,
und an allen Tagen
haben Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit
mich treu nach Hause getragen."



*



🙏
"Danke, lieber Vater,
du bist's, deine Liebe ist's,
deine Treue, deine Güte, deine Gnade,
dein Erbarmen,
durch das Wort deiner Gnade hat alles angefangen.
Und seitdem bin ich wackelig,
unbeständig aber wachsender empfangender Treue
im seligen Empfangen."

"Immer wieder geht deinen Kinder das Licht auf,
und große Freude schüttest du in unser Herz,
sprichst du über deine Gnade zu uns "dein Amen".
Und wir - wir freuen uns so sehr an dir,
dankend, preisen wir deinen heiligen Namen."




+++++++
Der das Leben seiner Getreuen behütet,
wird sie retten aus der Hand der Frevler.
Psalm 97, 10


Der Lehrtext:


So hatte nun die Gemeinde Frieden
in ganz Judäa und Galiläa und Samarien
und baute sich auf
und lebte in der Furcht des Herrn
und mehrte sich unter dem Beistand
des Heiligen Geistes.
Apostelgeschichte 9, 31
+++++++


Danke, für das Lesen. 🌷


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Verfasst: 14.02.2026, 07:16 Uhr

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