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freiheitdings Blog

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freiheitding
66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 16.2.2026, -Gnade sendet zu uns Toten ihr lebendigmachendes Wort, in unseres Herzens Bestimmerort, wollte dort im Sohn regieren und uns zum Vater führen.

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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 16.2.2026



Siehe, ich will meinen Engel senden,
der vor mir her den Weg bereiten soll.
Maleachi 3, 1


Der Lehrtext:


Der Menschensohn wird die Engel senden
und wird seine Auserwählten versammeln
von den vier Winden,
vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.
Markusevangelium 13, 27




Gott handelt durch Boten,
das können Engel, aber auch Menschen sein.
Im weitersten Sinne auch Situationen,
aber ein Bote ist uns immer präsent: Sein Wort.


Wenn wir uns Bilder von Gott machen, so kann es sein,
dass wir uns auch Bilder von seinen Boten machen,
und sie nicht erkennen, wenn sie vor uns stehen.

Die Unschärfe ist bei uns, denn Gott drückt sich klar aus.
Er ist Liebe und Liebe ist ohne Falsch.
Liebe will Klarheit, Klarheit schenkt auch Sicherheit.

Kehren wir zu seiner Klarheit um, so bedeutet das auch,
wir kehren zu seiner Wahrheit um.

Die Wahrheit ist immer scharf. Scheint sie stumpf,
ist es unsere Wahrheit, unser stumpfes Bild seiner Wahrheit.
Die Wahrheit ist dem Guten behutsam, wenn auch schmerzhaft.

Dem Menschen, der Böses in seinem Herzen vorhat,
der nicht zum Licht kommt, sondern seine Finsternis verbergen will,
dem graut vor der Wahrheit, sie ängstigt ihn und er muss hauen.

Gottes Propheten wurden zuweilen gehauen, eingesperrt, getötet.
Aber sie waren Boten, und ihre Botschaft war "Gottes Wort".
Ausgedrückter Wille seines Herzens in Worte gegossen.

Aber die Menschen hatten ihr eigenes Bild von Gott, welches sie in der Mitte
ihres Herzens zur Anbetung aufgestellt hatten.
Es war ihr "Thron im Herzen",
dort lagen ihre Bilder, das was ihnen lieb war.

Aber, diese Mitte in uns, sie hat eine Ewigkeitsdynamik.
Alles was darauf liegt, macht uns im Kern aus.
Wer es antastet, bekommt es mit "uns zu tun".

Was wir darauf legen, zulassen, das beherrscht uns,
dessen Knechte sind wir, dem haben wir uns ausgeliefert.

Denn es macht den Kern unserer Identität, unseres Egos, aus.
Wer es antastet …, da reagieren wir schnell mit:
"Das hat mich verletzt".
Das können wir formulieren, weil wir es so lernten.
Was an und für sich nicht schlecht ist.

Das, was wir in unsere Mitte, auf den Bestimmerplatz
unseres Herzens legen … , - deswegen nenne ich es Thron -,
das hat dadurch die Macht über uns zu herrschen.
Wir lieben es und dienen ihm.
Bitte prüft das! - Es geht nicht anders.


Nicht alles, was wir im Herzen tragen hat diese Kraft.
Es können Bilder von Angehörigen in unserem Herzen sein,
bildlich gesprochen hängen sie dort im Thronsaal.
Wir denken in Dankbarkeit an sie.

Sie bestimmen uns nicht, sie arbeiten nicht gegen den Thron,
würden sie das tun, hingen sie nicht in unserem Herzen.

Legen wir sie aber auf den Thron, dann bestimmen sie uns,
und wer sie antastet, wir würden im Ernstfall sogar dafür töten.

Dieser "innere Platz", dieser Bestimmerplatz in unserem Herzen,
das ist der Adressat der Worte Gottes, nicht das Gedächtnis.


Denn auf diesen Platz sollte Gott eigentlich alleine sein.
Gott, mit seinen Worten!
Gott ist immer Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
Seine Wahrheit ist nicht ohne Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
Seine Gerechtigkeit ist nicht ohne Wahrheit und Barmherzigkeit,
und seine Barmherzigkeit ist nicht ohne Wahrheit und Gerechtigkeit.

Gottes Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit
nehmen aber nur Reines auf, denn darin ist er abgesondert, heilig.
Ist unser Leben geheiligt, gereinigt, kann er uns aufnehmen.

Verrücken wir Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit
so machen wir uns ein Bild von Gott. Das ist Sünde.

Wenn also Worte durch Boten von ihm kommen,
so bringen sie Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
seine Worte sind wahr, gerecht und barmherzig.
Es mag zwar manchmal nicht so danach aussehen,
weil eines dieser Worte nach vorne dringt,
aber es ist niemals ohne die zwei anderen.

Warum dieser Erklärungsversuch?
Um zu erfahren was in unseren Herzen ist!
Es ist keine Methode "besser" zu werden,
sondern in Verbindung mit Jesus unser Herz zu verstehen.
Er muss dabei sein, alleine ertragen wir es nicht.

Neulich, ich weiß nicht mehr genau, was es war,
ach ja, das Anstehen in einem Supermarkt in einer für uns
verwöhnte Menschen langen Schlange.

Da durchzuckte mich ein Gedanke: "Das ist gut für mein Egoherz!"
Geduldig sein, Geduld lernen, das ist gut.

Oder wenn mir einer die Vorfahrt nimmt, was nicht gut ist,
aber auf gewisse Weise ist es gut für mein Egoherz.
Es zu ertragen im Namen Jesu.

Es tauchten sofort Bilder auf, man darf so nicht mit mir umgehen,
und diese Bilder wollten sich in die Mitte meines Denkens setzen.

Und auch das Gefühl wollte beleidigt regieren,
und gegen die anderen Menschen hetzen,
denn der andere verschaffte sich einen Vorteil,
und in mir empfand jemand dies als "Mich-Verletzen"

Aber ich schaute auf Jesus, ich war nicht allein.
Er war als Lamm auf meines Herzens Thron, und sprach sinngemäß
komm, nun bete für diese, bete für sie schon.
Du weißt, du kannst doch auch "genau so" selber sein.

Während du anstehst, bete segnend für die Kassiererin und ihr Leben,
dass sie geduldig ihre Arbeit tun kann,
dass sie nicht unwillig angemeckert wird,
ich bin auch für sie, und wäre gern ihr guter Hirt.

Und der, der dir die Vorfahrt nahm,
weißt du denn, wie es in ihm dazu kam?
Du kennst nicht sein Gestern, sein Heute, sein Morgen,
du möchtest doch in diesem Augenblick betend für ihn sorgen.
Dass ihm nicht bei der Hetze ein Unfall passiert.
sondern dass er die Rettung ergreift,
denn auch ihm wär ich gern ein guter Hirt.


So auch Israel, immer wär Gott gerne ihr guter Hirt.
Weil das aber nur ohne Bilder wird,
schickt Gott immer wieder Boten und sein Wort.
Er spricht "Ich", "Ich" bin euer guter Hirte,
und euer ewiger Zufluchtsort."

Aber wir klammern uns an unsere Bilder,
versklavt sind wir mit ihnen
und wer uns hinterfragt, er macht uns nur wilder,
und seine Kritik schafft in uns finstere Mienen.

"Das Liegende" auf diesem einen Bestimmer- und Mittelplatz,
das ist unser Kern und unser heimlicher Schatz.
Das beherrscht unser Leben und wir reagieren gereizt,
wenn einer es berührt, und sogar mit Häme nicht geizt,
und uns vielleicht noch ordentlich mit Worten einheizt.

Reagieren wir schnell, gereizt, verärgert gar,
das sollten wir hier nicht überlesen,
dann war bereits auf unserem Herzensthron
ein von uns verehrtes bestimmtes Bild davor gewesen.
Das war so bestimmend, dass es die Liebe verdrängt,
und unser Verhalten auf Hauen einengt.


Denn in der Mitte des Herzens kann es nur einen geben,
keinen Menschen, kein Denken, kein Gefühl,
keine andere Macht,
als nur die Liebe Gottes in Jesus, wie dich retten will,
sie erkaufte diesen unseren inneren Platz am Kreuz,
bezahlte und hat es alleine "vollbracht".

Legen wir aber nur ein Bild darauf,
einen Menschen, ein Denken, ein Gefühl, eine andere Kraft
so geben wir der Sünde Recht und Macht
das sie in uns ein Hauen schafft.

Denn dann verlässt das Lamm für kurze Zeit den Thron,
das Reine zieht nicht mit dem Unreinen an einem Strick,
der Zweck wird nicht durch die Mittel geheiligt,
als hätte Gott zum Sieg Satans aktive Hilfe beteiligt.

Das Lamm sitzt in der Nähe, am Boden, irgendwo
und seine Liebe ist über diese Ungerechtigkeit nicht froh.

Derweil unser Götze, das Bild, der Mensch, unser Denken,
unser Gefühl,
sie treiben dann mit dem Ego, als Haupt, ihr unmenschliches Spiel.

Das Ego liebt Lüge, Ungerechtigkeit und Unbarmherzigkeit,
als Christ gebe ich es beständig in den Tod, doch trag ich
mein Kreuz nicht allein, Jesus wird immer darin mit mir sein.

So hör ich seinen Boten, höre ich sein Wort,
und in seinem Namen reinige ich mein Herz, diesen inneren Ort.

An dem alle Tage sich Bilder niederlegen wollen,
als seien sie magnetisch angezogen,
wie Löwenzahnsamen fliegen sie durch mein Herz.
Und liegen sie auf der Mitte, werde ich betrogen,
und es folgt daraus Ärger, Stolz und Schmerz.

So schaue ich beständig in großer Schwachheit Jesus an,
weil "Ihn Anzuschauen" mich von diesen Dingen reinigen kann,
er ist das einzige Abbild meiner Mitte,
das mich in sein Bild gestalten wird,
und er selbst wirkt in mir augenblicklich die Bitte,
"Sei, Herr Jesus, mein alleiniger Hirt'!"

So ist sein Wort mir ein teurer Bote,
dem ich gehorsam sein will.
Und anbetend dienen will ich bis zum leidigen Tode,
vor ihm wird mein Herz, vor seiner schönen Gnade, still.

Er hält es in seinen Händen,
und wird einst seine Engel senden,
und seine Auserwählten sammeln,
dass sie nicht in der Not vergammeln.
Aus allen Ecken der Erde,
vom Ende bis zu dem Himmel,
von allen vier Winden.

Zum Trost und zur Hoffnung lässt er seine Rettung verkünden.



+++++++
Markus 13, 27
Der Menschensohn wird die Engel senden
und wird seine Auserwählten versammeln
von den vier Winden,
vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.
+++++++


Doch heut schon hat er mich gesammelt, ich bin sein,
Und er wohnt gern in einem Herzen, das er machte rein.

Auf dessen gereinigtem Thron,
Mitte, innerer Bestimmerplatz
gehört nur die ewige Liebe des Vaters, Jesus, sein Sohn.
Er ist unsere Perle, unser alleiniger Schatz.


Worte von unserem Herrn über seinen Vater im Johannesevangelium:



+++++++
14, 9 Jesus spricht zu ihm:
So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus?
Wer mich sieht, der sieht den Vater.
Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?

14, 10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir?
Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht aus mir selbst.
Der Vater aber, der in mir bleibt, der tut seine Werke.

14, 21 Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt.
Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden,
und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

14, 23 Jesus antwortete und sprach zu ihm:
Wer mich liebt, der wird mein Wort halten;
und mein Vater wird ihn lieben,
und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.
+++++++



*



🙏
"Danke, Vater,
siehst du unsere von der Sünde zerschlagenen Herzen?
Gib und wirke, dass wir unser neues,
für dich empfindsames Herz, dass wir es reinhalten.
Viel soll dein Geist in uns seufzen,
damit wir dich und deine Liebe so recht erkennen"

"Hilf uns ein "Umkehrleben" zu leben.
Herrscht du allein, will und wird mit dir das Glück in uns sein.
Du bist unser Glück, dein Leiden, dein Sterben,
ist uns zum Glück geworden,
bleibt unser Herz rein, kannst du darin Bestimmer sein."

"Danke für deine Weisheit und Gnade,
deine wunderschöne wohltuende befreiende Gnade.
Du bist uns lieb, du bist unsere Liebe, sie ist unser ewiges Habe."




+++++++
Siehe, ich will meinen Engel senden,
der vor mir her den Weg bereiten soll.
Maleachi 3, 1


Der Lehrtext:


Der Menschensohn wird die Engel senden
und wird seine Auserwählten versammeln
von den vier Winden,
vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.
Markusevangelium 13, 27
+++++++



Danke, für das Lesen. 🌻


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Verfasst: 16.02.2026, 09:28 Uhr

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