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freiheitdings Blog

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90402 ...............

Gedanken zur Losung am 16.3.2026, -Gottes Gnade bringt uns durch, nur sie allein!, wie sollte es auch anders sein?-

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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 16.3.2026



Gott, du hast mich von Jugend auf gelehrt,
und noch jetzt verkündige ich deine Wunder.
Psalm 71, 17


Der Lehrtext:


Paulus schreibt an Timotheus:
Du kennst von Kind auf die heiligen Schriften, die dich unterweisen können
zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus.
2. Timotheus 3,15



Der Schreiber des Liedes schüttet sein Herz aus, er kommt gleich zur Sache.



+++++++
Psalm 71, 1-3
1 HERR, ich traue auf dich, lass mich nimmermehr zuschanden werden.

2 Errette mich durch deine Gerechtigkeit
und hilf mir heraus, neige deine Ohren zu mir und hilf mir!

3 Sei mir ein starker Hort, dahin ich immer fliehen kann, /
der du zugesagt hast, mir zu helfen; denn du bist mein Fels und meine Burg.
+++++++

Es gibt viele Möglichkeiten, den Psalm aufzufassen. Es ist nicht so, dass wir
alles verstehen müssen. Die Gedanken, die wir dazu haben oder bekommen -
wir können still werden und um Leitung bitten.

Wenn 100 Menschen den Psalm beten, so werden 100 Menschen jeweils
andere Gedanken haben, andere Schwerpunkte, sie werden an unterschiedlichen Stellen angesprochen.
Wir kommen als Menschen, die zugeben, Hilfe zu brauchen, und vielleicht auch zugeben, dass sie in sich selbst diese Hilfe nicht finden.

🙏
"Auf dich traue ich, HERR!"
"Du bist meine Anlaufstelle!"
"Du bist mein Sorgentelefon!"
"Du bist der Anker meiner Seele, dass ich nicht einfach
von den Wellen der Sorgen und der Not davongetrieben werde."

"Du bist der, zu dem ich mit meiner Not komme!"
"Du bist der, bei dem ich mein Herz ausschütten darf,
in Tränen ausbrechen kann, ohne mich schämen zu müssen,
denn du kennst alle meine Tage und hast mich unaussprechlich lieb."

"Ich habe sonst keinen, zu dem ich fliehen kann!"
"Menschen können nicht helfen, Götzen auch nicht, keine Techniken,
keine Methoden, keine Sonderlehren, keines meiner Werke, …! - "Nur Du!" -

Bei dir finde ich Aufnahme. Du bist mein Hort, mein Zufluchtsort, meine Burg, meine Festung, mein Heil. Du bist auch mein Fass in dem ich mich verkriechen kann, wenn ich das Leid in mir und um mich herum nicht mehr aushalten kann.
Bist du mir meine inneren Augen öffnest und zeigst, dass alles auch noch ganz
anders ist.



+++++++
2 Errette mich durch deine Gerechtigkeit
und hilf mir heraus, neige deine Ohren zu mir und hilf mir!
+++++++

Ja, das tust du. Das wolltest du immer tun und hast es getan,
und wirst es immer tun, deshalb sehe ich deine Gnade an.

Du stößt mich nicht hinaus, du vereinnahmst mich nicht,
du greifst nicht nach mir, wie die Macht und Nacht der Tyrannen.
Die mein Leben für ihre Begierde verheizen wollen, die ihr Ego mästen
und dich verachten, sie sind auf den Weg hinab ohne Wiederkehr.
Erbarme dich über sie, wirke in ihnen Gnade.

Ich aber darf zu dir kommen, und niemals stößt du mich hinaus. Bei dir erhalte
ich Kleider des Heils. Du bist der Gott, der die Einsamen nach Hause bringt.
Du bist der Gott, der sie nicht vergisst. Du siehst, wann ihr Herz in Verzweiflung
sinkt, und du bist der Einzige, der in Wahrheit bei ihnen ist.

So komme ich zu dir und erfahre deine Erquickung, schon immer war es so
und immer bist du mein Hort, du bist mein Leben und leitest mich selbst
durch den Tod hindurch in dein ewiges Haus der Freude.



+++++++
2 Errette mich durch deine Gerechtigkeit
und hilf mir heraus, neige deine Ohren zu mir und hilf mir!

3 Sei mir ein starker Hort, dahin ich immer fliehen kann, /
der du zugesagt hast, mir zu helfen; denn du bist mein Fels und meine Burg.

4 Mein Gott, hilf mir aus der Hand des Gottlosen,
aus der Hand des Ungerechten und Tyrannen.

5 Denn du bist meine Zuversicht,
HERR, mein Gott, meine Hoffnung von meiner Jugend an.

6 Auf dich habe ich mich verlassen vom Mutterleib an; /
du hast mich aus meiner Mutter Leibe gezogen. Dich rühme ich immerdar.

7 Ich bin für viele wie ein Zeichen; aber du bist meine starke Zuversicht.

8 Lass meinen Mund deines Ruhmes und deines Preises voll sein täglich.
+++++++

Alle Menschen sind vor dir in der Lage Tyrannen zu werden. Auch mein Ego
ist ein Tyrann gegenüber deiner Liebe, mit der du mich erträgst Tag für Tag.

Die Sünde zieht an mir und versucht mich zu verführen, zu manipulieren,
zu versuchen, zu vereinnahmen, zu besitzen und kommt auf vielerlei Weise.
Sie ist der Tyrann im Herzen der Menschen. Und geben wir ihr nach,
so geschieht Leid an uns selbst und anderen.

Unser guter Vater, auch dir verursachen wir damit Schmerzen. Wir bekümmern
dich durch jede Sünde. Aber ohne deine Gerechtigkeit kann ich es auch nicht ändern. Ohne deine Gnade bin ich ganz und gar aufgeschmissen und verloren.

HERR, du bist nicht meine Zuversicht gewesen von meiner Jugend an.
Keine frommen Eltern, die sich mit ganzer Zuversicht auf dich geworfen haben.
Keine Hoffnung auf dich, aber du hast mich dennoch gesehen.

Nein, von Mutterleib an habe ich mich nicht auf dich verlassen. Wer kann das
schon, es ist nicht unsere Gerechtigkeit, sondern die deine, die uns sucht, findet,
aufhebt und verarztet, uns in eine Herberge bringt und den Preis dafür zahlt.

Lange Zeit warst du nicht meine Zuversicht, schon gar nicht eine starke Zuversicht.
Aber bist du mir jemals vorwurfsvoll begegnet? Hast du mich in meinem Kummer
geschlagen?, hast du mir meine Tränen verweigert und mich bedroht?
Nein, das hast du niemals getan.

Menschen, die den Begriff Gott in den Mund nehmen, auch sie können schlagen,
aber du - du warst da in meinem Elend, und ich habe dich nicht erkannt.

Umso mehr war ich überschwänglich glücklich, als ich dich fand. Als du in mir
einen Hunger nach deiner Liebe wirktest und du dich von mir finden ließest.

Ich rief nach deinem Namen Jesus und du erhörtest mich.
Und Licht und Geborgenheit zog hinein in mein verlorenes Sein.
Seitdem liebe ich dich, mit meiner ganzen unrunden und wackeligen Art,
mit meiner ganzen Unbeständigkeit und Unfähigkeit,
mit meinem ganzen Unvermögen in großer Schwachheit liebe ich dich.

Wen soll ich sonst lieben? Menschen wollen immer tragfähige Liebe.
Sie wollen Sicherheit. Sie wollen sich anlehnen. Dabei lehnen sie sich oft nicht
an dich, sondern erwarten es von anderen. Sie wollen einen Starken.
Sie verachten den Schwachen. Aber lieber bin ich verachtet und von dir geliebt,
als dass ich ein Spiel spiele, als jemand, der ich nicht bin.

Seit ich deine Gnade erkenne, ist mein Mund voll Lob und Dank.
Aus dem Trümmerfeld meines Inneren steigt zu dir täglich viele Male ein
zerbrechlicher Dank hoch und du nimmst ihn sogar an.



+++++++
8 Lass meinen Mund deines Ruhmes und deines Preises voll sein täglich.

9 Verwirf mich nicht in meinem Alter, verlass mich nicht, wenn ich schwach werde.

10 +11 Denn meine Feinde reden über mich, und die auf mich lauern
beraten sich miteinander und sprechen: Gott hat ihn verlassen; jagt ihm nach
und ergreift ihn, denn da ist kein Erretter!

12 Gott, sei nicht ferne von mir; mein Gott, eile, mir zu helfen!

13 Schämen sollen sich und umkommen, die mir feind sind;
mit Schimpf und Schande sollen überschüttet werden, die mein Unglück suchen.

14 Ich aber will immer harren und mehren all deinen Ruhm.

15 Mein Mund soll verkündigen deine Gerechtigkeit, täglich deine Wohltaten
die ich nicht zählen kann.

16 Ich gehe einher in der Kraft Gottes des HERRN;
ich preise deine Gerechtigkeit allein.

17 Gott, du hast mich von Jugend auf gelehrt,
und noch jetzt verkündige ich deine Wunder.
+++++++

Es ist deine Gnade, im Alter auf dich zu sehen und dich zu lieben. Denn alles
ist Gnade, das hast du mir gelernt. Aber du hast mir auch gelernt zu vergeben,
lieben statt zu hassen. So schaue ich auf dich und nicht auf meine Feinde.
Denn meine Feinde sind nicht aus Fleisch und Blut.

HERR, du bist der Gott der mich sieht, sprach Hagar, ja - du bist der Gott der
mich sieht. Und niemals warst du ferne von mir, du eiltest mir zu helfen,
aber oft habe ich dich nicht erkannt und dir die Tür vor der Nase zugeschlagen.

Schämen müssen wir uns alle, denn wir sind deine Feinde gewesen und manche
sind es noch. Und durch jede Sünde will diese Feindschaft aufleben.
Nein - die mein Unglück suchen, Vater erbarme dich über sie.
Denn sie sind nicht meine Feinde.

Begegne ihnen mit deiner Güte und ziehe sie zu Jesus, der das ewige Licht ist
und große Freude ist in ihm, er ist dein verordneter Weg, deine Wahrheit
und dein Leben. Sie finden dich nur durch ihn. Erbarme dich über unsere Feinde.

Ich will auf dich harren in der Gnade, die du mir schenkst, und so gut ich kann,
und oft klappt es nicht, deinen Ruhm mehren.

Dass doch mein Mund deine Gerechtigkeit verkündigt.
Deine Gerechtigkeit die voller Wahrheit und Barmherzigkeit ist.

Dass doch mein Mund deine Wahrheit verkündigt.
Deine Wahrheit, die voller Gerechtigkeit und Barmherzigkeit ist.

Dass doch mein Mund deine Barmherzigkeit verkündet.
Deine Barmherzigkeit, die voller Wahrheit und Gerechtigkeit ist.

Deine vielen Wohltaten, deine 24/7 Vergebung, deine 24/7 Gnade,
mit der du mich in Jesus gnädig ansiehst, denn rund um die Uhr und allezeit
liebst du mich in großer Geduld, Treue und ihrer Beständigkeit

So erlebe ich in den Momenten meiner größten Schwachheit eine Begegnung
mit deiner Schwachheit in mir, und durch diese Koppelung kommt deine Kraft
zum Vorschein. Hilf mir, dass ich mir an deiner Gnade genügen lasse.

Es geschieht ein völlig anderes Einhergehen in deiner Kraft.
Denn du erfüllst mich mit dem Geist der Furcht des HERRN, so dass ich das Arge
hasse, und ich mich nach dir ausstrecke mit ganzer Kraft, mit Haut und Haaren,
mit allem was ich vermag, mich an dir festkralle.

Ich preise dich für deine Weisheit, mit der du mit begegnest:



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Matthäus 11, 25-30
25 Zu der Zeit fing Jesus an und sprach:
Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies
Weisen und Klugen verborgen hast und hast es Unmündigen offenbart.

26 Ja, Vater; denn so hat es dir wohlgefallen.

27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater, und niemand kennt den Sohn
als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn
und wem es der Sohn offenbaren will.

28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid;
ich will euch erquicken.

29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig
und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

*

Jesaja 57, 14-16
14 Und er spricht: Machet Bahn, machet Bahn!
Bereitet den Weg, räumt die Anstöße aus dem Weg meines Volks!

15 Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt,
dessen Name heilig ist:
Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die zerschlagenen
und demütigen Geistes sind, auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten
und das Herz der Zerschlagenen.

16 Denn ich will nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen;
sonst würde ihr Geist vor mir verschmachten und der Lebensodem,
den ich geschaffen habe.
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Du lehrst mich und ich darf von deinen Wohltaten an mir erzählen.



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Psalm 71, 18-24
18 Auch verlass mich nicht, Gott, im Alter, wenn ich grau werde, bis ich deine
Macht verkündige Kindeskindern und deine Kraft allen, die noch kommen sollen.

19 Gott, deine Gerechtigkeit reicht bis zum Himmel; der du große Dinge tust,
Gott, wer ist dir gleich?

20 Du lässest mich erfahren viel Angst und Not und machst mich wieder
lebendig und holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde.

21 Du machst mich sehr groß und tröstest mich wieder.

22 So will auch ich dir danken mit Saitenspiel für deine Treue, mein Gott;
ich will dir zur Harfe lobsingen, du Heiliger Israels.

23 Meine Lippen und meine Seele, die du erlöst hast, sollen fröhlich sein und
dir lobsingen.

24 Auch meine Zunge soll täglich reden von deiner Gerechtigkeit;
denn zu Schmach und Schande werden, die mein Unglück suchen.
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"Vater, so ist alles gesagt, außer dass ich dich bitte, zu segnen,
alle, und jene auch, die mein Unglück suchen.
du bist das große Glück unseres Lebens, ein wunderbarer Vater und Herr."

"So mache dich groß in uns, deinen Kindern und tröste uns allezeit
auf unser Pilgerschaft zu dir."



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Gott, du hast mich von Jugend auf gelehrt,
und noch jetzt verkündige ich deine Wunder.
Psalm 71, 17


Der Lehrtext:


Paulus schreibt an Timotheus:
Du kennst von Kind auf die heiligen Schriften, die dich unterweisen können
zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus.
2. Timotheus 3,15
+++++++


Danke, für das Lesen. 🙏 ... 🌸


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Verfasst: 16.03.2026, 07:02 Uhr

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