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freiheitdings Blog

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freiheitding
66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 17.01.2026, -Gnade spricht uns auf viele Weisen an, weil unser Ohr nichts anderes hören kann! Zu sehr verkopft, zu sehr verstopft.-

.

Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 17.01.2026



Der HERR ist deine Zuversicht.
Psalm 91, 9


Der Lehrtext:


Als Bartimäus hörte,
dass es Jesus von Nazareth war,
fing er an zu schreien und zu sagen:
Jesus, du Sohn Davids,
erbarme dich meiner!
Markus 10, 47




Es ist ein großer Luxus,
wenn man zu dem,

der alles in Händen hält,

jedes Atom,

jedes Licht,

jedes Kraftfeld,

jede Bewegung der
gewordenen Gedanken im Gehirn,

jedes Wetter,

jeden roten Knopf,

jeden Mund der
demütig oder frech redet,

jeden Schmerz

jedes Leid,

jede Krankheit … .



Es ist ein großer Luxus,
wenn man zu dem,
der jenen Menschen Macht gibt
die ihn in sich aufnahmen,
seine Kinder zu heißen,

wenn man zu seinen Menschen,
die an ihn glauben
und ihm mit ganzem Herzen vertrauen
sagen kann:


"Denn der HERR ist deine Zuversicht!"

"Der Höchste ist deine Zuflucht."


Wörtlich steht da
»›Denn du, HERR, bist meine Zuversicht.‹
Den Höchsten hast du zu deiner Zuflucht gemacht.«


Das kann man verschieden lesen.
Ich lese es so:
"Du, HERR, bist meine Zuversicht!"
Welches der Beter ausspricht,
und er dann gleichermaßen zu seiner Seele sagt:
"Den Höchsten hast du zu deiner Zuflucht gemacht."


Dieses Lied ist ein Zufluchtslied.
Es ist das Lied für den Flüchtling "Mensch",
der vor Leid und Schmerz,
nicht selten in Lüge, auf der Flucht ist.

Der vergängliche, kurzlebige Menschenhauch,
der sich so sehr viel auf sich selbst einbildet.



Es ist ein Lied des Glaubens.
Eben nicht ein Lied des nur
"Für-Wahr-Haltens".

Sondern es geschieht aus einer Verbindung
mit Gott heraus.

Der Gott,
der das zerbrechliche Gebilde "Mensch"
angesprochen hat, angehaucht hat,

ihm nicht nur den Odem der Lebensfunktionen
eingeblasen hat,
sondern auch durch seinen Geist
im Glauben sich offenbart hat,

so dass dieses kleine Bündel "Mensch"
vom Licht der Wahrheit,
von der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit Gottes,
von seiner großen Gnade erleuchtet wird.

Das ist kein "Erleuchtetsein" eines
sich Versenkens, einer Mystischen Erfahrung,
einer verstandesmäßigen Höherentwicklung,
eines "Aha-Erlebnisses" … ,

sondern es entstammt
einer knallharten Begegnung des Menschen
mit seinem Schöpfer.

Dies geschieht im Glauben,
den Gott der HERR in uns Menschen beginnt,
wenn wir von Herzen ihn suchen und ihn hören wollen.
Gott beginnt den Glauben.


Dann kommt es zu einem Kontakt.
Da wählt Gott viele Wege.
Es können Erscheinungen, Träume sein,
Hinweise von Menschen, von Geschehnissen,
die uns widerfahren,
es kann aber auch das Wort Gottes sein,
dass plötzlich in all unseren Sinnen aufleuchtet
und in einer Lebendigkeit zu uns spricht,
dass uns das Herz offensteht.

Es ist kein mechanisierter Ablauf,
als ob Mehl und Wein in Gott verwandelt würden.
Denn Gott ist Geist,
und die ihn anbeten,
müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
In Wahrheit anbeten heißt aber,
vor Gott wahr zu werden.

Ich behaupte, dass Gott uns gar nicht
die ganze Wahrheit unseres Herzens
auf einmal schauen lassen kann,
denn dann schauen wir in Abgründe,
die mit Satan zu tun haben.

Es ist seine Gnade,
die uns Stück um Stück
Einblick in unser wahres Wesen gibt.

Das geschieht in seinem Licht der Wahrheit.
Und das geschieht zu dem noch in einer großen
Barmherzigkeit.

Und in diesem Licht
entfährt uns eigentlich kein anderer Satz als der:


___"Weh mir, mein Gott, ich vergehe!"___

Darum spricht Gott auch immer sein


___"Fürchte dich nicht!"___


Denn wenn es zu einem Kontakt mit ihm kommt,
dann ergeht sich dieser nicht nur
bei seinen Kindern
in großer unaussprechlicher Freude,

sondern damit verbunden ist immer auch
ein Bewusstsein,
der ganzen eigenen Unfähigkeit Gott zu begegnen.

Das Schwarze begegnet dem Weiß,
das Blutrote begegnet dem Weiß,
das Dunkle begegnet dem Licht,
das Unreine begegnet der Reinheit,
und das durch und durch Unheilige spürt,
dass es ganz und gar
an der Heiligkeit Gottes abprallt.

Aber der Mensch der hört,
der hier umkehrt,
wie ein Kind wird,
der Gott seine offenbarte, gezeigte Liebe
in seinem Sohn Jesus am Kreuz glaubt,

mit ganzem Herzen glaubt,
soweit er es gerade ernstlich vermag -
der erfährt zur selben Zeit
dass ihm ein gütiger Vater entgegenläuft.

Ein Vater, der ihn umarmt und küsst,
der ihn reinigt und neu einkleidet
und ihn in den Stand der Kindschaft versetzt.

Der Glaube ist nicht ein theoretisches Wissen,
sondern ein Aufgewühlt-Sein,
ein Zusammenbrechen der Lüge in uns
vor seiner Wahrheit.
Ein Stummwerden vor seiner Gerechtigkeit,
und eine Freude über seine Barmherzigkeit.

Und da gießt der Ewige seinen Geist in unser Herz,
er zeugt uns von oben her neu,
wenn wir ihn am Kreuz in seinem Sohn erkennen und
dem Namen Jesu Glauben schenken.

So hat es der Schöpfer
der Himmel und der Erde verfügt:



+++++++
Apostelgeschichte 4, 8-11
8 Petrus, voll des Heiligen Geistes,
sprach zu ihnen:
Ihr Oberen des Volkes und ihr Ältesten! 

9 Wenn wir heute wegen der Wohltat
an dem kranken Menschen verhört werden,
wodurch er gesund geworden ist, 

10 so sei euch allen
und dem ganzen Volk Israel kundgetan:
Im Namen Jesu Christi von Nazareth[1],
den ihr gekreuzigt habt,
den Gott von den Toten auferweckt hat;
durch ihn steht dieser hier gesund vor euch. 

11 Das ist der Stein,
von euch Bauleuten verworfen,
der zum Eckstein geworden ist. 

12 Und in keinem andern ist das Heil,
auch ist kein andrer Name unter dem Himmel
den Menschen gegeben,
durch den wir sollen selig werden. 
+++++++


Kein anderer Name ist dieser Erde,
dieser Welt, uns Menschen gegeben,
durch den wir aus der Gebundenheit der
Sünde und des Todes gerettet werden,
als der Name Jesus!

Warum, weil der Vater ihn belohnt,
weil er sich mit seinem reinen Leben
in Freiwilligkeit
für uns hingegeben hat.
Und der Vater hat dieses Sühneopfer angenommen.



Das Schwarze wurde auf Jesus gelegt,
das Blutrote hat er aufgesogen,
das Dunkle hat er in den Tod geführt,
das Unreine hat er angezogen,
und das durch und durch Unheilige,
die ganze Sünde, die Trennung,
die hat ihn förmlich in den Tod gefressen.

So dass alles weg ist.
So dass wir de facto nicht mehr an der Heiligkeit
Gottes abprallen müssen,
hier am Ort des Kreuzes Jesu.
Hier ist der rettende Tausch geschehen.

Ich habe nun einen Gott,
zu dem ich mit aufgedecktem Herzen kommen kann,
der mich ansehen kann durch Jesus seinem Sohn.
Gott muss sich nicht mehr von mir wegwenden
und sein Zorn auf mir bleiben lassen.

Der Zorn ist das Abprallen von seiner Reinheit.
Er nimmt nur Reines an.
Weil Gott Satans Werke nicht in sich aufnimmt.
Weil die Wahrheit kein Millionstel Gramm von Lüge aufnimmt.

Und in Jesus werde ich rein.
So ist es,
damit ich zum Vater endlich kommen kann.

Und das wusste auch David,
er wusste nicht um Jesus wie wir,
wohl aber wusste er um die Vergebung,
er wusste um die Gnade Gottes,
die ihm seine Schuld vergibt.
Und er wusste um die Auferstehung,
von der auch sogar schon Hanna im 1. Samuel 2 wusste.



+++++++
Psalm 32, 1-2
1 Eine Unterweisung Davids.
Wohl dem, dem die Übertretungen vergeben sind,
dem die Sünde bedeckt ist!

2 Wohl dem Menschen,
dem der HERR die Schuld nicht zurechnet,
in dessen Geist kein Falsch ist!


*


1. Samuel 2, 6-10 (aus Hannas Lobgesang)
6 Der HERR tötet und macht lebendig,
führt ins Totenreich und wieder herauf. 

7 Der HERR macht arm und macht reich;
er erniedrigt und erhöht. 

8 Er hebt auf den Dürftigen aus dem Staub
und erhöht den Armen aus der Asche,
dass er ihn setze unter die Fürsten
und den Thron der Ehre erben lasse.
Denn der Welt Grundfesten sind des HERRN,
und er hat die Erde darauf gesetzt. 

9 Er wird behüten die Füße seiner Heiligen,
aber die Frevler sollen zunichtewerden in Finsternis;
denn viel Macht hilft doch niemand. 

10 Die mit dem HERRN hadern,
müssen zugrunde gehen.
Über ihnen wird er donnern im Himmel.
Der HERR wird richten der Welt Enden.
Er wird Macht geben seinem Könige
und erhöhen das Horn seines Gesalbten. 
+++++++


Und nun stehen wir auf dem Felsen,
es ist der HERR,
der durchbohrt wurde und sich
uns in Jesus Christus zeigt.

Und von hier aus singen wir diesen Psalm,
denn wir sind geborgen in seinen Armen,
er ist unsere Zuflucht für und für.



**************************************************************
Auch wenn der Verstand streikt
und das Gefühl versagt,
Gottes Wort gilt!
**************************************************************

Es ist nicht abhängig von unserer Befindlichkeit,
auch nicht von unserer Möglichkeit,
denn Gott ist alles möglich,
also auch seinem Wort,
dass aus seinem Munde kommt.

Also kommt es zu dir und es kehrt
nicht leer zu Gott zurück.
Sondern es bringt Dank und Lob und Ehre
zu unserem Herrn.

Es darf sogar Kummer, Klage und Anklage mitbringen.
Denn wir sind in einem Liebesverhältnis zu Gott,
wo wir uns einander alles sagen dürfen.




+++++++
Psalm 91
1 Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt
und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,

2 der spricht zu dem HERRN: /
Meine Zuversicht und meine Burg,
mein Gott, auf den ich hoffe.

3 Denn er errettet dich
vom Strick des Jägers
und von der verderblichen Pest.

4 Er wird dich mit seinen Fittichen decken, /
und Zuflucht wirst du haben
unter seinen Flügeln.
Seine Wahrheit ist Schirm und Schild,

5 dass du nicht erschrecken musst
vor dem Grauen der Nacht,
vor dem Pfeil, der des Tages fliegt,

6 vor der Pest,
die im Finstern schleicht,
vor der Seuche,
die am Mittag Verderben bringt.

7 Wenn auch tausend fallen
zu deiner Seite /
und zehntausend zu deiner Rechten,
so wird es doch dich nicht treffen.

8 Ja, du wirst es mit eigenen Augen sehen
und schauen,
wie den Frevlern vergolten wird.

9 Denn der HERR ist deine Zuversicht,
der Höchste ist deine Zuflucht.

10 Es wird dir kein Übel begegnen,
und keine Plage
wird sich deinem Hause nahen.

11 Denn er hat seinen Engeln befohlen,
dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,

12 dass sie dich auf den Händen tragen
und du deinen Fuß
nicht an einen Stein stoßest.

13 Über Löwen und Ottern wirst du gehen
und junge Löwen und Drachen niedertreten.

14 »Er liebt mich,
darum will ich ihn erretten;
er kennt meinen Namen,
darum will ich ihn schützen.

15 Er ruft mich an,
darum will ich ihn erhören; /
ich bin bei ihm in der Not,
ich will ihn herausreißen
und zu Ehren bringen.

16 Ich will ihn sättigen
mit langem Leben
und will ihm zeigen mein Heil.«
+++++++


So ist alles gesagt.

Durch sein Wort geht Jesus heute an dir vorüber.

Ich für meinen Teil,
ich bin wie Bartimäus:



+++++++
Markus 10, 47
Als Bartimäus hörte,
dass es Jesus von Nazareth war,
fing er an zu schreien und zu sagen:
Jesus, du Sohn Davids,
erbarme dich meiner!
+++++++


Ich schreie,
entweder aus Jammer und Not,
traurig über mein Herz,
dass Gott so wenig lieb hat,

oder es ist ein Freudengeschrei,
über ihn,
der mir meinen Jammer und Not weggenommen hat,
oder er mir hilf es zu tragen.
Er geht in all meinen Jammer,
in meine Einschränkungen, in mein Leid,
in meinen Schmerz,
in meine Bockigkeit … , hinein.
Weil Jesus alles übergeben ist.



+++++++
Matthäus 11, 27-30
27 Alles ist mir übergeben
von meinem Vater,
und niemand kennt den Sohn
als nur der Vater;
und niemand kennt den Vater
als nur der Sohn
und wem es der Sohn offenbaren will.

28 Kommt her zu mir, alle,
die ihr mühselig und beladen seid;
ich will euch erquicken.

29 Nehmt auf euch mein Joch
und lernt von mir;
denn ich bin sanftmütig
und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden
für eure Seelen.

30 Denn mein Joch ist sanft,
und meine Last ist leicht.
+++++++



*



🙏
"Vater, Vater, der Herrlichkeit,
der uns in Jesus Christus so herrlich begegnet,
uns nicht verurteilt sondern
uns aus großer Liebe gereinigt und gerettet hat,
von allem Unpassenden,
von aller unserer Sünde und Schuld."

"Du bist und bleibst der Beste in Allem,
Du bist der Erste und letzte alles Guten.
Du bist der Herrscher und herrlich ist dein Name
in allen Landen."

"Erbarme dich über uns,
sprich uns an mit deinem Wort.
Lass uns vor dir lebendig werden durch deinen Geist.
Hole uns heraus aus unserer Halbherzigkeit,
aus unserem Tod."

"Lass aus uns Tränen des Schmerzes
über unsere geringe Liebe fließen,
Tränen der Freude über deine Vergebung,
Tränen der Liebe zu allen Menschen."


Tränen … .






Vater Jesu, erbarme dich über uns
und sei uns armen Sündern gnädig!"

"Beruhige dich meine Seele, denn:"




+++++++
Der HERR ist deine Zuversicht.
Psalm 91, 9


Der Lehrtext:


Als Bartimäus hörte,
dass es Jesus von Nazareth war,
fing er an zu schreien und zu sagen:
Jesus, du Sohn Davids,
erbarme dich meiner!
Markus 10, 47
+++++++


Danke, für das Lesen. 🌹🥀🌹


.


Verfasst: 17.01.2026, 10:06 Uhr

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