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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 18.01.2026
Der HERR spricht:
Frieden mache ich zu deiner Wache
und Gerechtigkeit zu deiner Obrigkeit.
Jesaja 60, 17 (Zürcher Bibel)
Der Lehrtext:
Es wird mit uns sein Gnade,
Barmherzigkeit und Friede von Gott,
dem Vater, und von Jesus Christus,
dem Sohn des Vaters,
in Wahrheit und Liebe.
2. Johannesbief 1, 3
Die Rache ist mein,
sprach Gott der HERR,
das meint nicht eine Schlechtigkeit,
sondern das Strafen der Ungerechtigkeit.
Und so ist mit dem Tod auch nicht alles vorbei,
weder für den, der durch Todesgas fällt,
noch für die Verantwortlichen des Unrechts,
der Herrscher seiner selbst gemachten Welt.
Der sich dann um die Verantwortung drückt,
wenn das Wasser der Gerechtigkeit zu ihm fließt
und sich dann selbst richtet und erschießt.
Aber es war kein Selbstgericht,
es war nur ein lausiger Fluchtversuch,
denn das Gericht steht noch aus,
für den teuflischen Betrug.
So sprach Gott zu Israel,
"sein ist die Rache",
dass sagt er ihnen als Schutz.
Denn Rache ist bei Gott kein Eigennutz.
Dieses Wort ist schützend dem,
der sich rächen will,
Gott besteht darauf, es ist seine Sache.
Denn vor dem Frieden kommt das Gericht.
Und das erste Gericht ist mit Jesus gekommen,
er hat die Strafe aller Menschen auf sich genommen.
Er hat die Forderung des Gesetzes erfüllt.
Denn keiner war da,
der sonst Recht sprechen konnte,
ein jeder sah auf seinen Weg.
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Jesaja 59, 14-20
14 Und das Recht ist zurückgewichen,
und die Gerechtigkeit hat sich entfernt;
denn die Wahrheit
ist auf der Gasse zu Fall gekommen,
und die Aufrichtigkeit findet keinen Eingang.
15 Und die Wahrheit ist dahin,
und wer vom Bösen weicht,
muss sich ausplündern lassen.
Das alles sah der HERR
und es missfiel ihm sehr, dass kein Recht war.
16 Und er sah,
dass niemand auf dem Plan war,
und war bestürzt, dass niemand einschritt.
Da half er sich selbst mit seinem Arm,
und seine Gerechtigkeit stand ihm bei.
17 Er zog Gerechtigkeit an wie einen Panzer
und setzte den Helm des Heils auf sein Haupt
und zog an das Gewand der Rache
und kleidete sich mit Eifer wie mit einem Mantel.
18 Nach den Taten vergilt er:
mit Grimm seinen Widersachern,
mit Vergeltung seinen Feinden;
ja, den Inseln zahlt er heim,
19 dass der Name des HERRN gefürchtet werde
bei denen vom Niedergang der Sonne
und seine Herrlichkeit bei denen von ihrem Aufgang,
wenn er kommen wird
wie ein reißender Strom,
den der Odem des HERRN treibt.
20 Aber für Zion wird ein Erlöser kommen
und für die in Jakob,
die sich von der Sünde abwenden,
spricht der HERR.
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Sein Zorn schafft Gerechtigkeit,
zu seiner Zeit, es ist seine Rache,
nur bei seinen Kindern
steht der Frieden Gottes Wache.
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Jesaja 60, 17
Der HERR spricht:
Frieden mache ich zu deiner Wache
und Gerechtigkeit zu deiner Obrigkeit.
(Zürcher Bibel)
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Frei übersetzt:
Der Frieden, der von ihm kommt,
wird zum Schutz da sein.
Und Gottes Gerechtigkeit wird herrschen allein.
Das wird dann bei der Wiederkunft Jesu sein.
Jesu Kinder haben bereits
das Gericht durchgemacht,
Gott selbst hat den Tod für sie durchgemacht
und so sind sie im Leben, durch sein Vergeben
und haben empfindsam auf seine Worte acht.
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Johannesevangelium 3, 16-18
16 Denn also hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
auf dass alle, die an ihn glauben,
nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.
17 Denn Gott hat seinen Sohn
nicht in die Welt gesandt,
dass er die Welt richte,
sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.
18 Wer an ihn glaubt,
der wird nicht gerichtet;
wer aber nicht glaubt,
der ist schon gerichtet,
denn er hat nicht geglaubt
an den Namen
des eingeborenen Sohnes Gottes.
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Am Kreuz hat Gott alle Sünde gerichtet,
und hier hat er im Sohn auch die Schuld vernichtet.
So dass jene,
die ihm von Herzen seine Liebe glauben,
ihm auch Ehre geben und sie nicht mehr rauben.
Und Ehre geben heißt auch Würde geben,
Gott Ansehen geben im eigenen Herzen und Ruhm,
mit dem eigenen ganzen Leben,
weil er ihr Leben neu geschaffen hat,
geschaffen für eine bleibende Stadt,
weil sie sind jetzt sein Eigentum.
Weil nun in ihrem Herzen
die Gerechtigkeit als Obrigkeit regiert,
seine Gerechtigkeit,
die nicht zur Rache führt,
denn sie werden von einem
nicht vorstellbaren Frieden berührt
Dieser Friede kann nicht von Mächten auf Erden
durch Lug und Trug erobert werden.
Dieser Frieden ist alleine Gottes Sache,
denen, die ihn lieben steht er
als ein ewiger Frieden zur Seite, als Wache.
Jesus ist unser Friede,
der Frieden ist denen gegeben,
die auf seinen Namen bauen,
sie lieben nicht mehr ihr eigenes Leben
weil sie auf seine Worte bauen.
Das Ego und seine Lügen,
die vielen falschen Gefährten,
sie müssen am Kreuz Jesu abgeladen
und dort durch den Geist entsorgt werden.
Tag für Tag ist dies das "Sich-Selbst-Verleugnen".
Die vielen Gewohnheiten,
die vielleicht das Leben erträglich machen,
über andere schlecht reden und solche Sachen.
Sich nach vorne drängen, angeben,
herrschen durch das eigene Leben.
Jetzt zählt aber Vergeben
und füreinander zum Guten wachen.
Gottes Friede in Jesus, ein Friede, der bleibt,
auch wenn manches in uns aufsteht
und sich dagegen sträubt.
Das Gefühl, das mitunter nichts mehr spürt,
de Verstand der sich im Zeitgeist der Welt verirrt,
die vielen Expertisen sogenannter Experten,
was gewesen wäre und was würde noch werden …
helfen dazu, dass der Sinn verwirrt.
Wenn Sünde uns belügt,
wenn Schuld uns drückt,
wenn das Gewissen uns verklagt,
dann ist Umkehr,
die Hinkehr,
das Schauen auf Gottes Frieden in Jesus,
gefragt und angesagt.
Denn Jesus ist unser Friede,
er hat uns in sich mit dem Vater eins gemacht.
Und er hat als guter Hirte,
bestens auf seine Schafe acht.
Er ist Herr über jeden Augenblick.
Der Augenblick mit seinen vielen Sekundenbruchteilen,
hier ist er Herr und hier ist er jenen beste Wache,
die nach ihm in Liebe trachten,
nach seinen Worten und nach seiner Sache.
Sie kommen nicht um,
denn sie bauen auf das Evangelium.
Und kämen sie um,
was unser Herz erschreckt,
wir wissen doch
es ist unser Friede und wir werden auferweckt.
Gott ist Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
und genau diese Worte werden uns heute gesagt:
Denn er regiert in Gerechtigkeit,
und die Wahrheit ist ihre Grundfeste,
denn ohne Wahrheit gibt es keine Gerechtigkeit,
und seine Liebe bezeugt dies in Barmherzigkeit.
In allem
ist er uns in Gnade zugewandt,
lässt er sich in Liebe auf seine Geschöpfe ein,
doch auch die Liebe freut sich der Wahrheit,
und lässt keine Fünf gerade sein.
So wird die Gnade Gottes unterschätzt,
von den Menschen die sich selbst
noch ein Stäubchen zurechnen,
denken sie könnten damit etwas vorweisen.
Aber leider ist es so,
dass sie sich damit selbst betrügen.
Denn vor Gott zählt letztendlich nur,
nur das sieht er an,
was er in Gnade allein getan.
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2. Johannesbrief 1, 3
Es wird mit uns sein Gnade,
Barmherzigkeit und Friede von Gott,
dem Vater, und von Jesus Christus,
dem Sohn des Vaters,
in Wahrheit und Liebe.
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Denn alles was er tut, das ist in sich rein,
was wir ihm bringen, das kann das niemals sein.
Denn damit vertrauen wir auf unser eigenes Licht,
aber das ist dunkel und wir erkennen die Gnade nicht.
Geschahen Dinge in unserem Leben,
ja wir waren beteiligt,
und aus uns heraus geschah Gutes,
das wir aber schuldig waren zu tun.
Sollten wir dann nicht
dabei ein Herz erhalten haben,
ein Herz das ihn alleine ehrt,
und nach der Arbeit zu ihm spricht:
"Herr wir sind deine Knechte,
wir waren es nicht wert!"
Hat er dies nicht auch persönlich gesagt?
Denn wir schauen ja nicht unsere Werke an,
weil durch Werke niemand vor ihm bestehen kann.
Natürlich, würden wir nach Werken gerichtet,
wer kann dann wirklich vor ihm bestehen?
Kein Mensch könnte das Land der Lebendigen sehen.
So aber ist es seine Gnade die uns scheint,
und Gnade ist es auch,
mit der uns Jesus in sich
mit dem Vater vereint.
Die Wahrheit,
welche die Liebe auch ausfüllt,
und die Liebe handelt nach ihrer Gerechtigkeit Bild,
sie kommt aber in unsere verlorene Zeit
mit großer unverdienter Barmherzigkeit.
Und dieses ist Gnade und Gnade,
Gnade um Gnade nehmen und empfangen wir,
dass ist des Vaters Küssen,
was seine Kinder, die Vielgeliebten
doch in ihren frohen Herzen auch wissen.
Wer aber auf Eigenes zählt,
wer es verrechnet mit Gottes Erbarmen,
wie sollte er dazu in der Lage sein,
Gott in großer Liebe zu umarmen?
Niemals ist er dann frei,
nur die Gnade macht neu,
denn sie ist das rechte Freiheitding,
sie küsst und umarmt,
ist es, die sich erbarmt
und schenkt dem Umkehrern einen ewigen Ring.
Und dieses Freiheit ist dennoch eine Gebundenheit,
eine Gebundenheit an die Liebe,
die zu uns spricht,
der wir uns schenken, in unserer Zerbrechlichkeit,
finden stets Aufnahme und Licht.
So sind wir Jesu Kinder,
und an seiner statt dienen wir in dieser Welt.
Denn dazu hat er uns auch erwählt
und uns als die wirklichen Lichtbringer bestellt.
Das Licht ist das Licht vom Evangelium,
niemand kommt mehr wegen seiner Sünde um,
wenn er den einen Sohn des einen Vaters ehrt,
und auf dem Wege in Demut zu ihm umkehrt.
Auch Satan hat seine Botschaft,
die er als Gute verdreht,
er verspricht Lügen und schweigt darüber,
wie es wirklich um die Menschen steht.
Die ganze Welt,
das ganze Geld,
alles hat er so aufgebaut,
dass die ersten viel kriegen,
in Ungerechtigkeit siegen,
und hetzt in Kriegen,
dass man sich einander haut.
Das Licht Jesu aber,
sein Reich,
es ist mitten unter euch.
Nicht hier, nicht da, sondern dazwischen,
bei seinen gegen die Strömung
schwimmenden Fischen.
Es ist ein Reich der Wahrheit,
der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
In dem man von seiner Gnade singt,
und sich täglich in Hingabe zu ihm,
als reines Opfer bringt.
*
🙏
"Danke, lieber Vater, für deine große, große Gnade.
Was kann man mehr rühmen
als dein schönes Herz der Wahrheit,
der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit,
aus dem sie zu uns strömt."
"Ein Herz das uns aus den Toten auferweckt,
wenn es Jesus kennt.
Jesus der unser lebendiges Wasser ist,
wahrhaftig, gerecht und voller Güte.
Der uns mit Gnade anschaut und nicht vergisst."
"In Sanftmut und Demut uns liebt.
Täglich uns unsere Schuld vergibt,
täglich Barmherzigkeit an uns übt."
"Dich Vater, schauen wir in Jesus an,
weil nur bei ihm unser Leben heilen kann,
unser Herz, unser Inneres satt werden kann."
"Danke, Danke, hab vielen Dank.
Mögen wir dich anschauen unser ewiges Leben lang."
"Du bist unsere Wache,
du bist unser Schirm und Schild,
in dir sind wir zurückgekehrt in euer Bild.
Zu deinem Bilde wurden wir geschaffen."
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Der HERR spricht:
Frieden mache ich zu deiner Wache
und Gerechtigkeit zu deiner Obrigkeit.
Jesaja 60, 17 (Zürcher Bibel)
Der Lehrtext:
Es wird mit uns sein Gnade,
Barmherzigkeit und Friede von Gott,
dem Vater, und von Jesus Christus,
dem Sohn des Vaters,
in Wahrheit und Liebe.
2. Johannesbrief 1, 3
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Danke, für das Lesen. 🌻
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