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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 2.2.2026
Die Israeliten schrien zu dem HERRN,
und der HERR erweckte ihnen einen Retter,
der sie errettete.
Richter 3, 9
Der Lehrtext:
Werft euer Vertrauen nicht weg,
welches eine große Belohnung hat.
Hebräer 10, 35
8, 18, 7 und einmal 40 Jahre,
Das sind u. a. die Zeiträume, die Israel brauchte,
um schließlich zu Gott um Hilfe zu rufen.
Gott erweckte dann Richter und das Land hatte Ruhe
für eine Zeit.
Waren die Richter gestorben,
fiel Israel ins alte Muster zurück und diente
anderen Göttern.
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Buch der Richter 3, 7-11
7 Und die Israeliten taten, was dem HERRN missfiel,
und vergaßen den HERRN, ihren Gott,
und dienten den Baalen und den Ascheren.
8 Da entbrannte der Zorn des HERRN über Israel,
und er verkaufte sie in die Hand Kuschan-Rischatajims,
des Königs von Mesopotamien;
und so diente Israel dem Kuschan-Rischatajim acht Jahre.
9 Da schrien die Israeliten zu dem HERRN,
und der HERR erweckte ihnen einen Retter,
der sie errettete,
Otniël, den Sohn des Kenas,
des jüngeren Bruders von Kaleb.
10 Und der Geist des HERRN kam auf ihn,
und er wurde Richter in Israel und zog aus zum Kampf.
Und der HERR
gab den König von Mesopotamien Kuschan-Rischatajim
in seine Hand,
sodass seine Hand über ihn stark wurde.
11 Da hatte das Land Ruhe vierzig Jahre.
Und Otniël, der Sohn des Kenas, starb.
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Es war oft eine Zeit ohne Gottes Wort.
Die Erinnerungskultur war völlig im Eimer.
Was wollte aber Gott?,
was sagte er?
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5. Buch Mose 6, 4-9
4 Höre, Israel,
der HERR ist unser Gott,
der HERR ist einer.
5 Und du sollst den HERRN,
deinen Gott,
lieb haben von ganzem Herzen,
von ganzer Seele
und mit all deiner Kraft.
6 Und diese Worte,
die ich dir heute gebiete,
sollst du zu Herzen nehmen
7 und sollst sie deinen Kindern einschärfen
und davon reden,
wenn du in deinem Hause sitzt
oder unterwegs bist,
wenn du dich niederlegst oder aufstehst.
8 Und du sollst sie binden
zum Zeichen auf deine Hand,
und sie sollen dir ein Merkzeichen
zwischen deinen Augen sein,
9 und du sollst sie schreiben
auf die Pfosten deines Hauses
und an die Tore.
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Dazu sollte man das ganze Kapitel lesen,
als auch die Kapitel 28 und 29
über den Segen und den Fluch.
Es ist lebensnotwendig bei den Worten Gottes zu bleiben.
Gott hatte es so gewollt.
Aber die Bibelkritik und der Unglaube,
der auch in heutiger Zeit wuchert,
haben das Wort madig gemacht.
Und es wurde immer wieder missbraucht.
Kurioserweise wirft man genau
jenen Menschen den Missbrauch vor,
die versuchen,
sich mit ganzem Herzen daran zu halten.
Am besten sie lesen das Wort nicht selbst,
sondern man gibt ihnen Deutungen darüber,
wie sie es zu verstehen haben.
So war und vermutlich ist die römisch-kirchliche
Deutung über weite Strecken der Geschichte.
Aber das ist nicht recht.
Paulus schreibt, dass alle Schrift von Gott gegeben ist.
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2. Timotheusbrief 3, 16
14 Du aber bleibe bei dem,
was du gelernt hast und was dir anvertraut ist;
du weißt ja, von wem du gelernt hast
15 und dass du von Kind auf
die heiligen Schriften kennst,
die dich unterweisen können zur Seligkeit
durch den Glauben an Christus Jesus.
16 Denn alle Schrift, von Gott eingegeben,
ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung,
zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit,
17 dass der Mensch Gottes vollkommen sei,
zu allem guten Werk geschickt.
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Und Petrus unterstützt dies durch seine Aussage:
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2. Petrusbrief 1, 19-21
19 Umso fester haben wir das prophetische Wort,
und ihr tut gut daran,
dass ihr darauf achtet als auf ein Licht,
das da scheint an einem dunklen Ort,
bis der Tag anbricht
und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen.
20 Und das sollt ihr vor allem wissen,
dass keine Weissagung in der Schrift
aus eigener Auslegung geschieht.
21 Denn es ist noch nie eine Weissagung
aus menschlichem Willen hervorgebracht worden,
sondern getrieben vom Heiligen Geist
haben Menschen in Gottes Auftrag geredet.
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Und auch Jesus hat als Auferstandener den beiden Jüngern,
auf den Weg nach Emmaus die Schrift ausgelegt.
Er hat nicht gesagt,
"Passt auf, was ihr da lest,
es ist nicht alles "echt".
Das hat er aber nicht gesagt, sondern:
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Lukasevangelium 24, 25-27
25 Und er sprach zu ihnen:
O ihr Toren, zu trägen Herzens,
all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben!
26 Musste nicht der Christus dies erleiden
und in seine Herrlichkeit eingehen?
27 Und er fing an bei Mose und allen Propheten
und legte ihnen aus,
was in allen Schriften von ihm gesagt war.
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Zudem hatte Jesus bereits vorher
viele Male auf die Schrift hingewiesen.
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Johannesevangelium 5, 46-47
46 Wenn ihr Mose glaubtet, so glaubtet ihr auch mir;
denn er hat von mir geschrieben.
47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt,
wie werdet ihr meinen Worten glauben?
*
Matthäusevangelium 26, 52-56
52 Da sprach Jesus zu ihm:
Stecke dein Schwert an seinen Ort!
Denn wer das Schwert nimmt,
der wird durchs Schwert umkommen.
53 Oder meinst du, ich könnte meinen Vater nicht bitten,
und er würde mir sogleich
mehr als zwölf Legionen Engel schicken?
54 Wie würde dann aber die Schrift erfüllt,
dass es so geschehen muss?
55 Zu der Stunde sprach Jesus zu der Schar:
Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber
mit Schwertern und mit Stangen,
mich gefangen zu nehmen?
Habe ich doch täglich im Tempel gesessen und gelehrt,
und ihr habt mich nicht ergriffen.
56 Aber das ist alles geschehen,
auf dass erfüllt würden die Schriften der Propheten.
Da verließen ihn alle Jünger und flohen.
*
Johannesevangelium 5, 37-40
37 Und der Vater, der mich gesandt hat,
hat von mir Zeugnis gegeben.
Ihr habt niemals seine Stimme gehört
noch seine Gestalt gesehen
38 und sein Wort habt ihr nicht in euch wohnen;
denn ihr glaubt dem nicht, den er gesandt hat.
39 Ihr sucht in den Schriften,
denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin;
und sie sind’s, die von mir zeugen;
40 aber ihr wollt nicht zu mir kommen,
dass ihr das Leben hättet.
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So argumentierten alle mit der Schrift
und keiner stellte sie in Frage.
Leider leben wenige Menschen mit der Schrift.
Andere lesen darin und haben so viele Fragen
aber keine Geduld.
Es ist nicht dran an einem Tag
alle Fragen beantwortet zu bekommen.
Es sagte jemand,
"Mir machen nicht jene Stellen Probleme,
die ich nicht verstehe,
sondern die ich verstehe,
denn sie erfordern,
dass ich umkehre."
Und die vielen Menschen,
die theologisch ihre Nahrung
von der Bibelkritik filtern lassen,
beraubt der Wahrheit und des Geistes der Schrift,
und auch ihre Lehrer,
wie steht und stand ihr Herz zu Jesus?
Wie war das mit ihrer ganzen Hingabe zu Gott.
Wie oft haben sie sich im Namen Jesu schlagen lassen
und sind zweite Meilen mit anderen Menschen gegangen?
Ein jeder hat selbst Verantwortung vor Gott.
Gerecht aber spricht Gott die Menschen durch den Glauben.
Denn der Glaube an Gott entwaffnet
den Menschen von seinem Ego.
Der Mensch gibt sich geschlagen
gegenüber der Wahrheit und kehrt um.
Er wird wie ein Kind,
das auf seinen Vater sieht,
ihm seine Worte glaubt,
und ihn nicht aus den Augen verliert.
Aber Israel hat Gott immer wieder aus den Augen verloren,
Immer wieder und immer wieder.
Und geben wir doch zu,
wir sind da nicht besser.
Je näher wir Gott in seinem Wort kommen,
umso bewusster wird uns,
dass in unserem Wesen nichts ist,
was ihn suchen würde.
Ja, wir suchen seine Worte für unsere
selbstgemachten Bilder.
Zur Aufrechterhaltung unserer eigenen Konstrukte,
aber doch nicht um
in den Glutofen der Wahrheit zu kommen.
Aber genau das brauchen wir,
und genau diesen Dienst
tun seine Worte der Wahrheit an uns.
Aber sie belassen es nicht dabei.
Sondern seine Wahrheit bringt auch den Trost
der Barmherzigkeit mit.
Nur was nützt uns der Trost der Barmherzigkeit,
wenn wir uns seiner Wahrheit nicht stellen.
Nicht der Stolze bekommt einen Lohn,
nicht der Übertreter wird gestreichelt und beschenkt,
sondern der Mensch,
der an seiner Sünde zuschanden wird,
der merkt,
"Hilfe, ich gehe mit meiner Sünde und Schuld"
zugrunde.
Ihm kann dann auch Trost gegeben werden.
Wir wollen aber lieber christliches Leben ohne Zerbruch.
Ohne wirkliche Erkenntnis der Sünde.
Einfach ein wenig fröhlich sein und uns sonnen
in der Wärme der Verheißungen.
Es gibt aber auch andere Verheißungen im 5. Buch Mose 29.
Welche uns nicht gefallen.
Und auch aus dem Munde Jesu kamen nicht nur
freundliche Worte.
Es kamen aber aus seinem Munde auch nicht nur
strenge Worte sondern viel Trost.
Manche finden gar keine freundlichen Worte mehr.
Sie finden vom Morgen bis zum Abend nur
Fehlverhalten und Lauheit.
Sie meinen, ihr Bild sei gerecht.
Aber wie kann ein Bild unserer Erkenntnis jemals
die Güte der Gerechtigkeit aufweisen,
welche in Gottes Worten wohnt?
Von daher hat Gott uns aufgetragen,
bei allen Worten der Wahrheit,
die wir in den Mund nehmen,
sie sozusagen in unseren Kopf kopieren,
keinesfalls die Barmherzigkeit außer acht zu lassen.
Denn darin sind wir gut,
nämlich vom Pferd zu fallen.
Entweder die Wahrheit in die Mitte zu rücken
und sie anderen als Joch aufzubrummen,
und die Barmherzigkeit außer acht zu lassen …
Oder aber ins andere Extrem zu verfallen,
nur noch von Barmherzigkeit und Liebe zu reden.
Jedoch werden wir weder so noch so
weder den Menschen noch Gott gegenüber gerecht.
Liebe bei Gott ist eine gerechte Liebe.
Und auch seine Wahrheit ist eine gerechte Wahrheit.
Und Liebe hat in sich die ganze Wahrheit,
die ganze Gerechtigkeit und
die ganze Barmherzigkeit.
Sowie auch die Wahrheit keine Wahrheit mehr ist,
wenn man in ihr die Gerechtigkeit Christi und
seine Barmherzigkeit entfernt.
Dann hat man Jesus amputiert,
auf geistliche Weise.
Denn er hat nur noch den Arm mit der Hand,
darin ein Schwert ist.
So ist aber Jesus nicht.
Beide Arme hat er,
und beide Hände wurden um unsertwillen durchbohrt.
Und hier benutzt er nicht seine Hände,
um ein Schwert anzufassen,
sondern um die Mühselig und Beladenen
rettend und tröstend zu umarmen.
Gleichwohl kommt aus seinem Mund das Wort der Wahrheit.
Und die Wahrheit des Wortes Gottes trennt Mark und Bein.
Sie trennt Lüge von Wahrheit,
Ungerechtigkeit von Gerechtigkeit,
und Unbarmherzigkeit von Barmherzigkeit.
Und die eigenen Hausgenossen werden feind sein.
Der treue Sohn, der gute Hirte,
er will seine Kinder, die Schafe seiner Weide,
die will er aber beieinander haben.
Bei sich, vor seinem Angesicht.
Zuerst durch sein Wort
und dann in seiner Gemeinde, in seinem Leib.
Dorthin sind sie bereits hineingezeugt und verfügt.
Und so bleibt ihnen,
einen Teil dieses Leibes vor der Welt
in ihrem Gebiet zu leben.
Und das bringt Verfolgung mit sich.
Sowie Kain Abel verfolgt hat,
verfolgt die Welt Jesus.
Und so verfolgt sie auch das Wort Gottes.
Aus Angst.
Sie hat Angst vor dem Jesus der Schrift.
Weil Satan vor ihm Angst hat.
Weil Jesus die Macht hat
ihn in den feurigen Pfuhl zu werfen.
Die wirkliche Hölle,
in die am Ende auch das Totenreich geworfen wird.
Nicht den Jesus, den sie verfälscht hat und
in ihr Bild umgestaltet hat.
Den verfolgt sie natürlich nicht,
denn er ist keine Bedrohung.
Und mit Jesus, dem Herrn Jesus,
wie ihn die Schrift bezeugt,
werden auch wir verfolgt.
Und wenn wir zugeben,
dass wir Jesu Worte lieben,
ja, dass wir die Schrift lieben,
wie Jesus es auch tat,
dann werden wir lächerlich gemacht.
Aber wir wissen, was wir glauben.
Und Jesus hat in uns den Glauben angefangen,
persönlich hat er das,
und er wird ihn auch beenden.
Unser Glaube ist der Sieg,
der die Welt überwunden hat.
Wir ruhen in seinen Verheißungen
weil wir sein Wort lieben.
Wir wissen um die Strenge der Wahrheit genauso,
wie um die gütige Barmherzigkeit.
Und von daher leben wir in Gerechtigkeit,
durch seine übergroße Gnade,
die uns eben in Jesus zuteil wird.
Wir wissen um eine Belohnung.
Das, was wir anschauen, das erfüllt uns.
Schauen wir auf Jesus,
schauen wir auf seine Worte,
schauen wir auf sein Leben,
schauen wir auf seinen Umgang mit der Schrift,
so führt der Geist uns zu ihm,
und wir erkennen ihn und den Vater.
Das aber ist das ewige Leben.
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Johannesevangelium 17, 1-3
1 Solches redete Jesus
und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach:
Vater, die Stunde ist gekommen:
Verherrliche deinen Sohn,
auf dass der Sohn dich verherrliche;
2 so wie du ihm Macht gegeben hast
über alle Menschen,
auf dass er ihnen alles gebe,
was du ihm gegeben hast:
das ewige Leben.
3 Das ist aber das ewige Leben,
dass sie dich,
der du allein wahrer Gott bist,
und den du gesandt hast,
Jesus Christus, erkennen.
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Und so werfen wir auch unser Vertrauen nicht weg
Denn dazu sind wir bestimmt,
ihm zu vertrauen.
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Hebräer 10, 35
Werft euer Vertrauen nicht weg,
welches eine große Belohnung hat.
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Der Lohn aber, es ist Jesus selbst.
Der Vater selbst gibt sich uns als Lohn,
allen, die Abrahams Kinder nach dem Glauben sind.
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1. Mose 15, 1
1 Nach diesen Geschichten begab sich’s,
dass zu Abram das Wort des HERRN kam
in einer Erscheinung:
Fürchte dich nicht, Abram!
Ich bin dein Schild
und dein sehr großer Lohn.
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Der Vater selbst, er gibt sich uns in Jesus
durch seinen Geist als unser Schild vor seinem Gericht
und als sehr sehr großen Lohn.
Abraham begegnet diesem Versprechen mit einem "Aber".
Das kommt uns bekannt vor.
Wie viele "aber" musste Gott schon von uns hören?
Es gibt aber auch andere "Aber"
"Aber" er ist treu.
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1.Johannesbrief, 7-11
7 Wenn wir aber im Licht wandeln,
wie er im Licht ist,
so haben wir Gemeinschaft untereinander,
und das Blut Jesu,
seines Sohnes,
macht uns rein von aller Sünde.
8 Wenn wir sagen,
wir haben keine Sünde,
so betrügen wir uns selbst,
und die Wahrheit ist nicht in uns.
9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen,
so ist er treu und gerecht,
dass er uns die Sünden vergibt
und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
10 Wenn wir sagen,
wir haben nicht gesündigt,
so machen wir ihn zum Lügner,
und sein Wort ist nicht in uns.
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Zwei göttliche "Aber"
"Wenn wir aber im Licht wandeln …"
"Wenn wir aber unsere Sünden bekennen …"
So schauen wir nicht auf unsere Gefühle
und unseren Verstand,
"aber" auf Gottes Wort.
Und darin sind wir im Glück seiner Gnade,
die uns nach Hause begleitet.
*
🙏
"Guter Vater, lieber Herr Jesus, unser Held,
dein Wort ist meines Fußes Leuchte
und ein Licht auf meinen Weg.
Worte des Lebens dringen zu uns in unser Herz
und wir erleben deine Vergebung und Güte.
Darüber sind wir froh und glücklich
und bitten,
dass wir deinen Worten treu sind alle Tage.
Erbarme dich über uns
und leite uns durch deinen Geist."
"Gib uns ins Herz, dass wir deine Worte lieben
und sie uns präsent sind,
gegenwärtig sind in Kraft, in unseren Sinnen."
"Schenke in uns einen Hunger nach deinem Wort.
um deines Namens willen zu deiner Ehre"
Von Herzen bitten wir dich dies."
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Die Israeliten schrien zu dem HERRN,
und der HERR erweckte ihnen einen Retter,
der sie errettete.
Richter 3, 9
Der Lehrtext:
Werft euer Vertrauen nicht weg,
welches eine große Belohnung hat.
Hebräer 10, 35
+++++++
Danke, für das Lesen. 💐
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