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freiheitdings Blog

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66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 21.3.2026, -Guter Vater, schenke mir in Jesus Christus allezeit durch deine Gnade ein dankbares Herz, denn auf meine Dankbarkeit kann ich nicht vertrauen.-

.

Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 21.3.2026



Wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben.
5. Mose 8, 10


Der Lehrtext:


Gott sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!
2. Korinther 9,15


Mit dem 8. Kapitel im 5. Mosebuch erinnert Gott sein Volk
an die vergangenen 40 Jahre in der Wüste.

Er tut das, damit sie seine Gebote als Schätze wahrnehmen und sich daran richten.



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5. Mose 8,1-2
1 Alle Gebote, die ich dir heute gebiete, sollt ihr halten, dass ihr danach tut,
damit ihr lebt und zahlreich werdet und hineinkommt und das Land einnehmt,
das der HERR euren Vätern zugeschworen hat.

2 Und gedenke des ganzen Weges, den dich der HERR, dein Gott, geleitet hat diese
vierzig Jahre in der Wüste, auf dass er dich demütigte und versuchte, damit kund- würde, was in deinem Herzen wäre, ob du seine Gebote halten würdest oder nicht.
+++++++

Gott wollte sein Volk in der Wüste erziehen. Er wollte mit ihnen alleine sein
und ihr Herz gewinnen. Hier allerdings hat ihr Herz nicht mitgespielt.
Diese Redewendung vom "Nicht-Mitspielen" sagt aus: nicht mitgemacht, nicht sich
auf ihn eingestellt, ihm nicht gehorcht, ihm nicht nachgefolgt … .

Das allerdings wurde spätestens bei der Rückkehr der Kundschafter deutlich.
Als sie vermutlich nach ca. 16-20 Monaten nach dem Auszug aus Ägypten
an der Grenze zum versprochenen Land ankamen, sichtbar:
Gottes Liebe zu Israel war da, aber deren ersehnte Antwortliebe ist nicht geschehen.
Vielmehr wollte das Volk nach Ägypten zurück und wollte Mose, Aaron, Josua und
Kaleb steinigen.

Normalerweise misslingt Gott nichts, denn überwiegend hat er mit Energie, mit Licht und Materie zu tun. Leichter ist es für Gott, Planeten in ihren Bahnen zu halten,
als das menschliche Herz auf die Bahn der Liebe zu bringen.
Aber hier beim Menschen, bei uns, da gibt es eben noch eine weitere Sache,
auf die er nur begrenzten Einfluss hat: "Unseren Willen zur Liebe und Hingabe."

Durch die Abwendung von Adam und Eva von Gott ist deren Inneres von der Verbindung mit Gott gekappt. Das wirkte sich tragisch aus. Der Mensch nach dem
Bild Gottes wurde ein Bild Adams. Er starb eines geistlichen Todes.
Denn der körperliche Tod, nirgends lesen wir, dass er geplant war.

Dieser Tod hält bis heute in unserem Körper, in unserer Seele und in unserem
Geist an. Wir altern, wir sind verletzbar, verwundbar, anfällig geworden,
und schon im nächsten Moment, kann es mit uns aus sein.

Wir sind in eine Sichtbarkeit hineingesetzt und suchen der Leere in unserem
Innern zu entkommen und ihr mit allem Möglichen auf unterschiedlichste Weise
zu begegnen.
Derweil würde sich unser Innerstes mit wunderbarem Leben füllen lassen, würden
wir nur Gott wieder die Ehre geben. Denn ein Leben, das ihm die Ehre verweigert,
es hat keine Zukunft und die Seele muss in eine schmerzhafte Dunkelheit.

Die Bibel spricht davon in eindringlichsten Worten. Weil jeder weiß, wie unfähig wir
sind und wie schmerzhaft es ist, wenn wir mit Feuer in Verbindung kommen.
Auch können wir den Gestank von Schwefel überhaupt nicht ertragen.

Welche Worte soll denn Gott gebrauchen, wenn er versucht, uns den schlimmst- möglichen Zustand in der Unsichtbarkeit zu erklären? Welche Worte nutzte Jesus?

Überhaupt sollten wir auf Jesus schauen und uns ernstlich darum bemühen,
zu erkennen, wie er mit der Heiligen Schrift umging, denn er hat sie niemals in Frage gestellt. Wie sollte er auch, es sind ja seines Vaters Worte, die der Vater durch
seinen Sohn, ihn, Jesus, im Geist zu den Meschen sprach.
Das erkennen wir aber nicht.

Jesus benutzt seine und seines Vaters Worte im Kampf gegen Satan.
"Es steht geschrieben!"

Und er wiederholte sich mit einem Wort aus diesem Kapitel 8.



+++++++
5. Buch Mose, Kapitel 8, Vers 3
Er demütigte dich und ließ dich hungern und speiste dich mit Manna,
das du und deine Väter nie gekannt hatten, auf dass er dir kundtäte,
dass der Mensch nicht lebt vom Brot allein, sondern von allem,
was aus dem Mund des HERRN geht.
+++++++

Unser Körper lebt vom Brot aus Materie. Aber niemals, niemals kann es
unsere Seele sättigen, die nach Erlösung förmlich schreit.
Wir decken ihr Rufen mit Haben und Ansehen zu. Mit Künsten und Ablenkungen
und mit Brot und Spielen verdrängen wir den Schmerz unserer Seele.

Mit dem Ausfüllen unserer Alltage und unserer Karrieren,
tünchen wir unser "Schwarze Vielfalt" darüber. und es mündet in Kriege und Tod.
So dass wir ihre lautes leises Schreien nicht hören.

Geh durch eine Fußgängerzone und schau auf die Gesichter.
Suche den Glanz und die Freude in den Augen der Menschen. Wo ist er?
Ein jeder schaut auf seinen Weg. Verkrümmt in sich selbst und vom Leben getrennt.



+++++++
...
"auf dass er dir kundtäte,
dass der Mensch nicht lebt vom Brot allein,
sondern von allem,
was aus dem Mund des HERRN geht."
+++++++

Hast du, als Mensch, der seinen Namen trägt, heute schon seine Güte gekostet?,
hast du dich heute morgen seinem Wort hingegeben, es aufgenommen,
und dich daran gesättigt? Hast du es heute bereits getan?



+++++++
5. Mose 8, 4-10
4 Deine Kleider sind nicht zerrissen an dir, und deine Füße sind nicht
geschwollen diese vierzig Jahre.

5 So erkennst du ja in deinem Herzen, dass der HERR, dein Gott,
dich erzogen hat, wie ein Mann seinen Sohn erzieht.

6 So halte nun die Gebote des HERRN, deines Gottes, dass du
in seinen Wegen wandelst und ihn fürchtest.

7 Denn der HERR, dein Gott, führt dich in ein gutes Land, ein Land, darin
Bäche und Quellen sind und Wasser in der Tiefe, die aus den Bergen
und in den Auen fließen,

8 ein Land, darin Weizen, Gerste, Weinstöcke, Feigenbäume und Granatäpfel
wachsen, ein Land, darin es Ölbäume und Honig gibt,

9 ein Land, wo du Brot genug zu essen hast, wo dir nichts mangelt, ein Land,
in dessen Steinen Eisen ist, wo du Kupfererz aus den Bergen haust.

10 Und wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott,
loben für das gute Land, das er dir gegeben hat.

11 So hüte dich nun davor, den HERRN, deinen Gott, zu vergessen, sodass du
seine Gebote und seine Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, nicht hältst.
+++++++


Gott möchte also, dass du dir vor Augen führst, von wem du jede Sekunde, jeden
Augenblick in deinem Leben erhältst.
Denn Dankbarkeit richtet das Herz auf den Geber.

Das Gemecker, das Murren, die Vorhaltungen zu Gott, der Zweifel,
das "Infragestellen seiner Güte und Ehrlichkeit!, seiner Integrität" es richtet den
Blick einseitig auf Materielles, auf die Sichtbarkeit und zieht uns nach unten,
dahin, wo es herkommt, aus dem Sinn Satans.

Ein jeder murre gegen seine eigene Sünde!

Aber nein, Gott ist schuld, er will euch etwas vorenthalten, er gönnt euch das Leben
nicht. So redet Satan. Und verdreht dabei alles. Er nennt Gut Böse und Böses gut.

"Warum konnte Gott nur diesen Krieg zulassen?"
So fragt der Unglaube, der aus Satan kommt und mit ihm in die Verdammnis fährt."

"Satan ist nicht Herr über die Verdammnis, er ist nicht Herr über den Feuersee,
er ist nicht Herr über wie auch immer geartete Hölle. Sondern er wird dort einsitzen,
gequält für alle Zeit, mit denen, die an ihm kleben und mit ihm verschweißt sind.
Dazu muss Gott keinen Finger rühren, sondern das ist die Auswirkung von Gottes Heiligkeit, Gottes Wesens, das nichts Böses aufnehmen kann.

So hat Gott zur Zeit gegenüber unserem bockigen Herzen nur die Möglichkeit
uns mit seinem Wort zu begegnen und Dinge zu führen dahingehend, ob wir wohl seine Liebe erkennen mögen. Bist du dafür offen? Heute? Jetzt?

Und ist das nicht sehr klug. Gott lässt sein Wort aufschreiben. Und auch das
Setting dazu. Denn Papier ist geduldig. Es kann warten,
Papier schlägt nicht die Tür unseres Herzens, unseres Innern ein. Gott spricht nicht
als Über-Ich in unsere Gedanken hinein, er ist keine Gedankenpolizei!

Sondern er ist geduldig.
Er kleidet seine Worte in eine Zusammenfassung eines Buches, das genauso
demütig und in Sanftmut daherkommt, wie er selbst:
Verletzbar, verbrennbar, verfolgbar, ablegbar im Regal … .

Und so tritt auch Jesus in unser Leben, in Schwachheit, in Sanftmut und Demut
dringt er mit seinen Geist in uns ein. Bei denen , die ihn aufnahmen nach Johannesevangelium 1, 9-12. Gnade und Wahrheit ist durch ihn geworden.
Dabei führt er uns durch eine innere und teilweise auch äußere Wüste um uns
zur Herrlichkeit zu erziehen.



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Jakobus 1, 2-4
2 Meine Brüder und Schwestern, erachtet es für lauter Freude,
wenn ihr in mancherlei Anfechtung fallt, 

3 und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt. 

4 Die Geduld aber soll zu einem vollkommenen Werk führen,
damit ihr vollkommen und unversehrt seid und keinen Mangel habt.
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Gott ist allezeit daran interessiert, das wir keinen Mangel leiden.
Aber er ist auch daran interessiert, dass wir zur richtigen Quelle kommen,
dass wir uns auf das Wasser aus dem harten Felsen konzentrieren.
Und dass wir es in großer Dankbarkeit empfangen, uns bewusst sind,
dass wir dazu nichts leisten konnten.



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2. Korinther 9, 15
Gott sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!
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Das ist der letzte Vers aus dem Dankbarkeitskapitel im 2. Korintherbrief.
Wir danken für die Gnade, dass wir zur Liebe fähig gemacht wurden,
einander zu dienen und Salz der Erde zu sein.

Hart ist aber der Fels, weil er der Fels der Wahrheit und Gerechtigkeit ist.
Und kein Mensch hat ein Anrecht daraus Wasser zu erhalten.

Das Wasser kommt immer aus Gnade, immer aus Barmherzigkeit.
Daher sollten wir aufhören, uns auf irgendetwas etwas einzubilden.
Denn alles ist Gnade.



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5. Mose 8, 11-18
11 So hüte dich nun davor, den HERRN, deinen Gott, zu vergessen, sodass du seine
Gebote und seine Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, nicht hältst.

12 Wenn du nun gegessen hast und satt bist und schöne Häuser erbaust
und darin wohnst

13 und deine Rinder und Schafe und Silber und Gold und alles,
was du hast, sich mehrt,

14 dann hüte dich, dass dein Herz sich nicht überhebt und du den HERRN,
deinen Gott, vergisst, der dich aus Ägyptenland geführt hat, aus der Knechtschaft,

15 und dich geleitet hat durch die große und furchtbare Wüste, wo feurige Schlangen
und Skorpione und lauter Dürre und kein Wasser war, und ließ dir Wasser aus dem
harten Felsen hervorgehen

16 und speiste dich mit Manna in der Wüste, von dem deine Väter nichts gewusst
haben, auf dass er dich demütigte und versuchte, damit er dir hernach wohltäte.

17 Du könntest sonst sagen in deinem Herzen:
Meine Kräfte und meiner Hände Stärke haben mir diesen Reichtum gewonnen.

18 Sondern gedenke an den HERRN, deinen Gott; denn er ist’s, der dir Kräfte gibt,
Reichtum zu gewinnen, auf dass er hielte seinen Bund, den er deinen Vätern
geschworen hat, so wie es heute ist.
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*



🙏
"Danke, guter Vater im Himmel, dass du uns liebst in und durch Jesus Christus,
deinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn.
Danke für sein Opfer und seine Auferstehung.
Danke, dass du es den Unmündigen und Elenden offenbarst.
Berühre uns heute mit deiner Gnade, mit Wasser aus dem harten Felsen,
der sich in großer Barmherzigkeit uns öffnet
und uns Worte des ewigen Lebens gibt."




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Wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben.
5. Mose 8, 10


Der Lehrtext:


Gott sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!
2. Korinther 9,15
+++++++


Danke, für das Lesen. 💐


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Korrektur


Verfasst: 21.03.2026, 08:49 Uhr
Editiert: 21.03.2026, 09:05 Uhr

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