Jetzt registrieren
Einloggen

freiheitdings Blog

freiheitding
Hier bloggt:
freiheitding
66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 26.2.2026, -Das Licht seiner Gnade bringt uns zum Glänzen.-

.

Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 26.2.2026



Der Gerechten Pfad glänzt wie das Licht am Morgen,
das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag.
Sprüche 4,18


Der Lehrtext:


Wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen,
so seid ihr doch selig.
1. Petrus 3,14




Ihr Weg, er glänzt, der Gerechten Pfad, er glänzt,
weil Gott ihn durch das Licht seiner Gnade ergänzt.

Weil sie haben nichts als ihre kleine verderbliche, sterbliche Hoffnung,
die sie um das Wort des lebendigen Gottes binden,
dass bewegt Gottes Herz, er gewährt ihnen aus Gnade Recht,
spricht sie in Güte gerecht, und wird durch sie seine Gnade verkünden.

Je mehr das Herz sich von der Gnade bescheinen lässt,
um so mehr strahlt das Licht der Wahrheit in die Seele
und sie empfängt es als Fest.

Wie der Vater, im Gleichnis vom heimkehrenden Sohn.
Der Sohn wollte nur noch Knecht sein, aber doch in Vaters Nähe.
Doch sein Vater sah ihn wieder als lebendigen Sohn und gab
das Sohnesrecht wieder als Lohn.

Ein Küssen und Umarmen, ein Vergeben und Erbarmen,
ein Bekleiden in großer Freude, einen Ring an die Hand,
und ein "Komm lass uns Feiern" zu einem ewigen Heute,
das ist die Liebe, die der Vater im Gleichnis empfand.

So geschieht es dem Menschen, ihm gibt Gott sich als Lohn,
der zu Gott umkehrt und wird wie ein Kind.
Der Mensch, der allein vertraut auf das, was Gott tat im Sohn.

Denn in Jesus lebt die Liebe Gottes, Jesus ist sein Lamm,
wer umkehrte, wurde wie ein Kind, er erlebte,
dass dieses Lamm in Demut und Sanftmut zu ihm kam.

Es kam in sein des Menschen noch sterbliches Herz,
auf den Platz der Gott alleine gehört,
auf dem Bestimmerplatz, das Lamm auf dem inneren Thron.

Der eine Platz, der allein und ganz der Liebe Gottes gebührt,
ist an diesem Platz etwas anderes, und wäre es nur ein Teil,
so wird der Mensch zur Lüge verführt.

Das andere, es kann alles sein, sogar eine Erkenntnis
über Gottes Wort, ist sie wahr, darf sie natürlich
in unserem Herzen sein, und muss nicht daraus fort.

Aber auf dem inneren Mitte-Platz, dem Bestimmerplatz,
schaue ihn an, dieser Thron ist nur für Gottes Sohn.
dort kann nur einer sein, und das ist Gottes Lamm - allein!

Und das Lamm kam nicht mit Kriegsgeschrei, holte auch nicht
seine vielen Engel herbei, um uns zu hauen!
Sondern es wirkte in uns ein neues Vertrauen,
das Alte loszulassen, Lüge und Ungerechtigkeit zu hassen.



+++++++
Sprüche 4, 18-27
18 Der Gerechten Pfad glänzt wie das Licht am Morgen,
das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag. 

19 Der Gottlosen Weg aber ist wie das Dunkel; sie wissen nicht,
wodurch sie zu Fall kommen werden. 

20 Mein Sohn, merke auf meine Rede
und neige dein Ohr zu meinen Worten.

21 Lass sie dir nicht aus den Augen kommen;
behalte sie in deinem Herzen,

22 denn sie sind das Leben denen, die sie finden,
und heilsam ihrem ganzen Leibe.

23 Behüte dein Herz mit allem Fleiß, denn daraus quillt das Leben.

24 Tu von dir die Falschheit des Mundes und sei kein Lästermaul.

25 Lass deine Augen stracks vor sich sehen
und deinen Blick geradeaus gerichtet sein.

26 Lass deinen Fuß auf ebener Bahn gehen,
und alle deine Wege seien gewiss.

27 Weiche weder zur Rechten noch zur Linken;
wende deinen Fuß vom Bösen.
+++++++


Gerade sei der Weg, gerade seien die Schritte
um unsere unsichtbare Mitte.
Eine Mitte, in der das Lamm in Demut zur Liebe regiert,
als guter Hirte, der keine Schafe verführt.

Sondern so wie es am Kreuz sein seines Leben ließ,
so nahm es auch einen Verbrecher mit ins Paradies,
sprach ihm im Glauben damit gerecht.
So geduldig, unschuldig und rein, wie am Kreuz,
so will Jesus in unseren Innern sein.

"Soll niemand hier wohnen als Jesus allein!"

Natürlich dürfen wir in sterblichen Tagen,
auch die Bilder uns liebgewonnener Menschen im Herzen tragen.
Aber für ihre Bilder ist nur Platz an der Wand,
niemals in der einen geheiligten Mitte, sie ist zubereitet,
durch den Geist für den Vater und den Sohn,
kein Zugang unserer inneren Mitte für Dritte.

Regieren Vater und Sohn im Geist hier, quillt das Leben,
aus der Unsichtbarkeit in uns hinein, (Johannesevangelium, Kap. 14, 23).
es geschieht im Glauben durch ihr heiliges Vergeben,
durch ihre reinigenden Worte,
und wir kehrten dadurch um, wurden hier wie Kinder,
und gelangen durch die enge Pforte.
Und sind mit Gott niemals mehr allein.

Fleißig sollen wir sein, nicht lässig, nicht faul, nicht zerstreut,
das ist sein Segen, und eine Gnade, die uns traurig macht,
haben wir nicht auf seine heilsamen Worte acht.
Er gebe, dass das Herz aus dieser Traurigkeit
im Licht von Gottes Gnade und Wahrheit bereut.



+++++++
Sprüche 4, 20-23
20 Mein Sohn, merke auf meine Rede
und neige dein Ohr zu meinen Worten.

21 Lass sie dir nicht aus den Augen kommen;
behalte sie in deinem Herzen,

22 denn sie sind das Leben denen, die sie finden,
und heilsam ihrem ganzen Leibe.

23 Behüte dein Herz mit allem Fleiß, denn daraus quillt das Leben.
+++++++


Wie Micha in Kapitel 8, Vers 6 durch Gottes Geist hinweist:



+++++++
Micha 6, 8
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist
und was der HERR von dir fordert:
- nichts als Gottes Wort halten
- und Liebe üben [1]
- und demütig sein vor deinem Gott. 
[1] Wörtlich: »nichts als Recht tun und Güte lieben«
+++++++

Wer aber Gottes Worte verlässt, und das Nichtige anbetet,
sich vor ihm hinkniet, es in seines Herzens Mitte installiert,
der wendet sich von der Gnade ab und wird dabei verführt.

So ist es auch dem Schreiber und Sammler dieser Sprüche ergangen,
Er hat im Alter eine Anbetung der Götter seiner Frauen angefangen.
Salomo hatte in jüngeren Jahren mit Weisheit geglänzt,
aber nicht in allem gehorcht,
und im Alter ist es ihm auf die Füße gefallen.

Dadurch, durch seine Sünde, wurde das Volk geteilt,
und dem Nordreich ist bald der Segen ganz enteilt,
zwei goldene Kälber, in Bethel und eines in Dan,
aber keine Liebe zu den Gott, der immer in Demut kam.

Lasst uns wachsam sein, diesen einen feinen Platz im Herzen,
den von Gott gewirkten Bestimmerort,
darauf sei alleine sein Sohn, sein lebendiges Wort.



+++++++
1. Petrus 3, 8-17
8 Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt,
mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig. 

9 Vergeltet nicht Böses mit Bösem
oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr,
weil ihr dazu berufen seid, auf dass ihr Segen erbt. 

10 Denn »wer das Leben lieben und gute Tage sehen will,
der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede,
und seine Lippen, dass sie nicht betrügen. 

11 Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes;
er suche Frieden und jage ihm nach. 

12 Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten,
und seine Ohren hören auf ihr Gebet;
das Angesicht des Herrn aber sieht auf die, die Böses tun« 

13 Und wer ist’s, der euch schaden könnte,
wenn ihr dem Guten nacheifert? 

14 Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen,
so seid ihr doch selig.
Fürchtet euch nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht; 

15 heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen.
Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann,
der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung,
die in euch ist, 

16 und das mit Sanftmut und Ehrfurcht,
und habt ein gutes Gewissen, damit die, die euch verleumden,
zuschanden werden,
wenn sie euren guten Wandel in Christus schmähen. 

17 Denn es ist besser, wenn es Gottes Wille ist,
dass ihr um guter Taten willen leidet als um böser Taten willen. 
+++++++

So ist alles gesagt und geschrieben,
Gottes Herzensworte sollen wir mit ganzem Herzen lieben,
und ihn nicht mit Stolz und Selbstsucht betrüben,
sondern in Demut aus ihm, der in Gnade in uns ist.

Kraft seiner täglich neuen Güte werden wir Liebe üben.
Es ist seine ganzherzige Gnade, die uns dabei hilft und nichts vergisst.



*



🙏
"Danke, lieber Vater im Himmel, durch dein dich ehrendes Wort,
schenk uns ein festes Herz, das dich im Gehorsam zu ehrt,
aller Lüge, Ungerechtigkeit und Unbarmherzigkeit wehrt.
Wirke in uns ein beständiges Bleiben,
ein stetes Anschauen Jesu, deinen Sohn,
die Liebe deines Geistes möge uns treiben,
du selbst gibst dich uns im Sohn,
zum ewigen Schild und als sehr großen Lohn."




+++++++
Der Gerechten Pfad glänzt wie das Licht am Morgen,
das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag.
Sprüche 4,18


Der Lehrtext:


Wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen,
so seid ihr doch selig.
1. Petrus 3,14
+++++++


Danke, für das Lesen. 🪻


.


Verfasst: 26.02.2026, 02:30 Uhr

Kommentare zu diesem Blogeintrag

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Blogeintrag.

Tags zu diesem Blogeintrag