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freiheitdings Blog

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90402 ...............

Gedanken zur Losung am 27.01.2026, -Danke, dass deine Gedanken höher sind, deine gute Gnade.-

.

Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 27.01.2026



Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken,
und eure Wege sind nicht meine Wege,
spricht der HERR.
Jesaja 55, 8


Der Lehrtext:


Wohlan, die ihr sagt:
Heute oder morgen
werden wir in die und die Stadt aufbrechen,
ein Jahr dort verbringen,
gute Geschäfte machen und Gewinne erzielen!
Ihr solltet sagen:
Wenn der Herr es will,
werden wir leben und dies oder jenes tun.
Jakobus 4, 13.15




Herr Jesus,
sende deine Gedanken in unser Herz!



+++++++
Psalm 119, 105
Dein Wort ist meines Fußes Leuchte
und ein Licht auf meinem Wege. 

*

Johannesevangelium 17, 17
17 Heilige sie in der Wahrheit;
dein Wort ist die Wahrheit. 

18 Wie du mich gesandt hast in die Welt,
so habe auch ich sie in die Welt gesandt. 

19 Ich heilige mich selbst für sie,
auf dass auch sie geheiligt seien in der Wahrheit.

*

Psalm 43, 3-5
3 Sende dein Licht und deine Wahrheit,
dass sie mich leiten
und bringen zu deinem heiligen Berg
und zu deiner Wohnung, 

4 dass ich hineingehe zum Altar Gottes,
zu dem Gott,
der meine Freude und Wonne ist,
und dir, Gott,
auf der Harfe danke, mein Gott. 

5 Was betrübst du dich, meine Seele,
und bist so unruhig in mir?
Harre auf Gott;
denn ich werde ihm noch danken,
dass er meines Angesichts Hilfe
und mein Gott ist. 
+++++++




Vater, sende deine Gedanken in unser Herz.
Gedanken des Friedens und nicht des Leides.
Gedanken des Wohlwollens.
Dein Wort.


Du hast es gesandt.
Es ist Mensch geworden.


Deine Wahrheit und dein Licht,
sind Mensch geworden in Jesus Christus.


Du hast uns die größte Kostbarkeit geschenkt,
dein gutes Herz.

Die Gedanken deines Herzens möchte ich denken.

Ich weiß,
dass meine Gedanken nicht die deinen sind.
Deshalb ging ich auch eigene Wege.


Lass mich an dich glauben,
wie Daniel es tat.
Bei dir ist Gnade und viel Vergebung.


Gestalte unser Denken,
so dass uns deine Gedanken wichtig werden.
Das Licht deines Wortes.
Finsternis bedeckt die Völker,
aber lass dein Licht über uns aufgehen,
in unserem Herzen.



+++++++
Jesaja 55, 6-11
6 Suchet den HERRN,
solange er zu finden ist;
ruft ihn an, solange er nahe ist. 

7 Der Gottlose lasse von seinem Wege
und der Übeltäter von seinen Gedanken
und bekehre sich zum HERRN,
so wird er sich seiner erbarmen,
und zu unserm Gott,
denn bei ihm ist viel Vergebung. 

8 Denn meine Gedanken
sind nicht eure Gedanken,
und eure Wege sind nicht meine Wege,
spricht der HERR, 

9 sondern so viel der Himmel höher ist
als die Erde,
so sind auch meine Wege höher
als eure Wege
und meine Gedanken als eure Gedanken. 

10 Denn gleichwie der Regen und Schnee
vom Himmel fällt
und nicht wieder dahin zurückkehrt,
sondern feuchtet die Erde
und macht sie fruchtbar und lässt wachsen,
dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen, 

11 so soll das Wort,
das aus meinem Munde geht, auch sein:
Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen,
sondern wird tun,
was mir gefällt,
und ihm wird gelingen,
wozu ich es sende. 
+++++++


Dein Wort Vater, fülle uns damit.
Wirke in uns hörende Ohren,
ein hörendes gehorsames Herz.

Fülle uns von oben her,
erneuere unsere Sinne und
gieße deine Liebe in unser Leben.

Wenn nicht du, wer dann?


Dein Wort ist Leben,
es zu tun ist Leben.
Du bist unser Leben,
in Jesus Christus erkennen wir dich.
Ihn hast du hingestellt als Rettung für uns Menschen.


Hier am Kreuz auf Golgatha,
hier hast du deine Gedanken offenbart.
Sie sind so ganz anders als unsere.

Die Klugheit und Weisheit von uns Menschen,
du hast sie verworfen.
Sie gelten nicht vor dir.

Lass uns hier verweilen
und deine Gedanken anschauen.


Gedanken des Friedens und nicht des Leides.
Gedanken eines ewigen Friedens mit denen,
die deinen Gedanken Vertrauen schenken.


Den hier, am Kreuz Jesu,
hier ist Vergebung die Fülle.

Wo die Sünde mächtig wurde,
wurde die Gnade noch mächtiger.

Hier verurteilst du uns in Wahrheit!
Du zeigst uns,
dass wir unsere Wege der Finsternis gehen,
der Ichsucht, unser Ego anbeten.


Dass wir uns selbst anbeten
und keinen Gott über uns haben wollen.
Wir wollen selbst herrschen
und merken nicht,
dass wir dem Tod entgegen leben,
dass der Tod in uns herrscht.


Doch - wir wissen schon,
dass wir sterben sollen, sterben müssen.

Aber unser Stolz gaukelt uns vor,
dass es bis dahin noch Zeit hat.
Er will uns auch den Tod schön reden,
wie es auch die Evolutionshypothese tut.


Aber der Tod ist unser Feind.
Er zementiert unsere Gottesferne.
Und die Sünde in uns,
die uns täglich belügt,
bekommt ihren Lohn,
uns,
unser Leben.
Satan hat "sein Ziel mit uns"
erreicht.


Aber wer will sich das sagen lassen.
Es geht uns doch gut.
Und solange wir von Brot und Spielen leben,
sehen wir keine Veranlassung
nach deiner Wahrheit zu fragen.


So lehnen wir dich ab.
Und verfolgen unsere eigenen Wege.
Und du lässt uns ziehen,
so wieder Vater im Gleichnis
seinen jüngeren Sohn ziehen lässt.
Und wir verprassen deine Gaben,
und landen schließlich im Hunger,
in der Not, in der Verzweiflung.


Aber auch dann klammern wir dich aus,
dann machen wir dir höchstens Vorwürfe:
"Wie kann Gott das alles zulassen!"


Aber wir haben diesen Weg gewählt,
wir sind nicht umgekehrt.

Deine Liebe, deine Hingabe,
dein Sterben für uns,
es war uns so wurst, so schnuppe, so egal.

Wir verwerfen den Eckstein unseres Lebens,
den Rettungsring,
den Anker, der uns Ruhe gibt,
das heilsame Medikament der Umkehr.

Wir gehen unseren Geschäften nach,
und die Wahrheit, deine Wahrheit,
wenn wir glauben,
dann oft mit halben Herzen,
wir gießen die Buchstaben deiner Worte,
wir gießen sie in Religiosität,
machen sie banal.

Und so wachsen Wurzeln des Durcheinanders,
und ihre Stengel ragen aus der Erde,
Dornen des Stolzes,
die sich manifestieren in den Menschen,
denen wir nachlaufen.

Und dabei sind wir beschäftigt mit unseren Geschäften,
mit Brot und Spielen.

+++++++
Jakobus 4, 13.15
Wohlan, die ihr sagt:
Heute oder morgen
werden wir in die und die Stadt aufbrechen,
ein Jahr dort verbringen,
gute Geschäfte machen und Gewinne erzielen!
Ihr solltet sagen:
Wenn der Herr es will,
werden wir leben und dies oder jenes tun.
Jakobus 4,13.15
+++++++


Wir verlassen die Furcht des HERRN,
oder wir verweigern uns ihr.

Die Furcht des HERRN,
die ewig ist,
die das Arge hasst.
Die Furcht des Herrn, welche Wahrheit liebt.
Sie ist der Anfang der Weisheit.

Sie hilft uns umzukehren,
vor Gott zu werden wie ein Kind,
ihm Vertrauen zu opfern,
es mit ihm wagen,
sich der Verantwortung vor ihm zu stellen.



Wenn er doch in Jesus Christus sich selbst gab,
meinen wir denn,
uns kommt der Kopf herunter,
wenn wir uns unserer Verantwortung vor ihm stellen?
Ja, dem Ego kommt der Kopf 'runter.

Es ist unsere Selbstverliebtheit,
unsere Liebe zu den vielen Dingen,
die wir lieben und meinen
sie hätten in sich Leben.

Aber sie werden alle wegbrechen.
Spätestens am letzten Tag unseres
sichtbaren Lebens.


Für die Menschen, die im Bösen verharren wollen,
ist der Satz:
"Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken,
und eure Wege sind nicht meine Wege"
eine Bedrohung.
Denn sie werden in einen schrecklichen Zustand geraten.

Für die Menschen,
die das Böse loslassen und umkehren,
die werden wie die Kinder,
die nicht in sich das Leben suchen,
sondern bei Gott,
bei Jesus Christus am Kreuz auf Golgatha,
für diese ist der Satz
"Hoffnung und Leben".



+++++++
Johannesevangelium 3, 14-21
14 Und wie Mose in der Wüste
die Schlange erhöht hat,
so muss der Menschensohn erhöht werden,

15 auf dass alle, die an ihn glauben,
das ewige Leben haben.

16 Denn also hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
auf dass alle, die an ihn glauben,
nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.

17 Denn Gott hat seinen Sohn
nicht in die Welt gesandt,
dass er die Welt richte,
sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.

18 Wer an ihn glaubt,
der wird nicht gerichtet;
wer aber nicht glaubt,
der ist schon gerichtet,
denn er hat nicht geglaubt
an den Namen
des eingeborenen Sohnes Gottes.

19 Das ist aber das Gericht,
dass das Licht in die Welt gekommen ist,
und die Menschen
liebten die Finsternis mehr als das Licht,
denn ihre Werke waren böse.

20 Wer Böses tut,
der hasst das Licht
und kommt nicht zu dem Licht,
damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.

21 Wer aber die Wahrheit tut,
der kommt zu dem Licht,
damit offenbar wird,
dass seine Werke in Gott getan sind.
+++++++


Das sind Gottes Gedanken.
Deine und meine Rettung,
die Rettung der Menschen vor der ewigen Not.



Wer den Namen des Herrn Jesus anruft,
der soll gerettet werden.
Es ist keine Religion.
Es ist ein Wahrheitsverhältnis,
ein Glaubensverhältnis,
ein Liebesverhältnis,
ein Gemeinschaftsverhältnis.


So ist es.



*



🙏
"Vater, guter Vater im Himmel,
Sende dein Wort aus,
es wird nicht leer zurückkommen.
Berühre heute viele Menschen auf der Welt
durch dein Wort.
Sende Arbeiter in deine Ernte.
Es gibt keine Not und Sünde,
die, für dich zu groß wäre,
die du nicht vergeben könntest,
wenn wir sie dir bringen."

"Danke, dass deine Gedanken höher sind.
Glücklicherweise."




+++++++
Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken,
und eure Wege sind nicht meine Wege,
spricht der HERR.
Jesaja 55, 8


Der Lehrtext:


Wohlan, die ihr sagt:
Heute oder morgen
werden wir in die und die Stadt aufbrechen,
ein Jahr dort verbringen,
gute Geschäfte machen und Gewinne erzielen!
Ihr solltet sagen:
Wenn der Herr es will,
werden wir leben und dies oder jenes tun.
Jakobus 4, 13.15
+++++++


Danke, für das Lesen. 🪻


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Verfasst: 27.01.2026, 08:02 Uhr

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