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freiheitdings Blog

freiheitding
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freiheitding
66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 28.01.2026, -Vaters Gnade in Jesus ist verlässlich, treu und gerecht.-

.

Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 28.01.2026



Verlass mich nicht,
HERR, mein Gott,
sei nicht ferne von mir!
Psalm 38, 22


Der Lehrtext:


Jaïrus bat Jesus sehr und sprach:
Meine Tochter liegt in den letzten Zügen;
komm und lege ihr die Hände auf,
dass sie gesund werde und lebe.
Markus 5, 23




David geht es dreckig.


In der Lutherbibel wird der Psalm mit
"In schwerer Heimsuchung (Der dritte Bußpsalm)"
überschrieben.

Überschriften in einigen anderen Bibelausgaben sind:

Zermürbt von Krankheit und Schuld
Klage eines Kranken
Ein Gebet in großer Bedrängnis
Unter der Last von Krankheit und Schuld
Ich bin am Ende meiner Kraft
Total fertig und am Ende
Herr, strafe mich nicht in deinem Zorn … .

Jeder kann ja dem Psalm
eine eigene Überschrift geben.

Mit fällt spontan ein:

"Allein deine Gnade ist mir wirklicher Trost."


David berichtet von seiner Situation.

Er wendet sich wie immer direkt an Gott.
Die Bibel kennt keine Fürsprache
irgendwelcher verstorbener Menschen.
Sie ist ein "Du"-Buch,
und Gott möchte,
dass wir ihn direkt ansprechen.


Das tut David hier.
Gott direkt ansprechen gibt ihm Ehre.

Dass wir ihm gegenüber unser Herz ausschütten.

Wir können das schon auch bei anderen Menschen,
oder mit anderen Menschen hin zu Gott -
unser Herz ausschütten.

Aber bei ihm ist Hilfe.
Er hat keine Freude an unserem Leid.

Wir aber erleben dieses Leid,
damit wir in unserem Leben
u. a. die Spreu vom Weizen trennen.

Damit wir uns ausrichten auf die Dinge,
die wirklich sind.
Die gültig vor unserem Vater im Himmel sind.
Nicht gültig in den Augen von Menschen.

In der Not, in der Verzweiflung,
im Glutofen des Schmerzes,
zeigt sich oft erst, was wirklich Bestand hat.

"Anfechtung lehrt auf das Wort merken".
schrieb Martin Luther in Jesaja 28 hinein.

Jesus sagte:



+++++++
Matthäusevangelium 26, 41
Wachet und betet,
dass ihr nicht in Anfechtung fallt!
Der Geist ist willig;
aber das Fleisch ist schwach.
+++++++


und Jakobus schreibt:



+++++++
Jakobus 1, 2
2 Meine Brüder und Schwestern,
erachtet es für lauter Freude,
wenn ihr in mancherlei Anfechtung fallt, 



12 Selig ist, wer Anfechtung erduldet;
denn nachdem er bewährt ist,
wird er die Krone des Lebens empfangen,
die Gott verheißen hat denen,
die ihn lieb haben. 
+++++++


Das widerspricht sich nicht,
Jesus meint, passt auf, dass ihr nicht
der Müdigkeit erliegt,
der Versuchung.
"und führe uns nicht in die Versuchung"



Jakobus meint:
Habt keine Angst vor den Schwierigkeiten,
vor den Prüfungen,
vor dem Leid und Schmerz,
vor der Ablehnung …
sonst wird aus der Prüfung eine Versuchung.

So könnte es sein, dass er es meint.
Ich weiß es aber nicht.


David ist in einer schweren Prüfung.
Und eine Prüfung hat immer auch den Geschmack
einer Versuchung,
nämlich daraus zu fliehen.

David stellt sich der Situation.
Er wischt seine Schmerzen nicht
mit einem Halleluja weg.
Der Weg geht durch das Leid,
durch die Angst hindurch,
durch das tiefe Tal des Todesschattens.

Aber unser guter Hirte ist bei uns.
Warum?
Weil er am Kreuz auf geheimnisvollste Weise
Teilhaber jedes menschlichen Leides geworden ist.

Er hat das Kleid der Vergänglichkeit angezogen,
er hat mein sündhaftes Wesen angezogen,
er hat meine Schuld auf sich geladen.

Und jetzt sollte er plötzlich Angst oder Ekel
vor mir und meiner Sünde haben?

Nein - er hat keine Angst vor mir und meinem Innenleben.
Er steht __e_b_e_n___n_i_c_h_t__ da
und schlägt die Hände
über den Kopf zusammen und jammert:


"Ach du liebe Zeit,
welch ein dickköpfiger, resistenter,
ungehorsamer Mensch.
Wie konnte ich nur für ihn sterben und
seine Schuld tragen?"

Nein - das tut er gewiss nicht.
Denn er sieht alle meine Tage,
noch bevor ich war
und auch wenn ich bei ihm sein werde.

So ist die Gewissheit seiner Gnade mit mir
der Schild des Glaubens,
den ich sowohl in der Versuchung
als auch in der Prüfung vor mir halte,
um die feurigen Pfeile des Bösen auszulöschen.


Es gehört aber auch der Gürtel der Wahrheit dazu.
Dass ich vor Gott ehrlich bin.
Dass ich mir nicht in die Tasche lüge.
Dass ich weiß um meine Unfähigkeit,
dass ich weiß um den Abgrund, der in mir ist.

Dann komme ich zu ihm in meiner Not,
und er erbarmt sich meiner.
Dort am Kreuz Jesu,
wo die Lebensausgabestelle ist.
Wo der rettende und glückseligmachende
Tausch statt findet.

Dort bekleidet er mich mit Wahrheit,
Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
Aus seiner Kleiderkammer.
Aus der Kleiderkammer seines Herzens.

Und selbst im größten Elend und im größten Schmerz,
in der elenden Einsamkeit,
bin ich nicht mehr einsam.

Denn er geht hinein in mein Elend,
er geht hinein in meinem Schmerz und
teilt sich mit mir.

Hier erkennen wir seine Liebe,
seine übergroße Liebe.
Sie lässt uns nicht unberührt.

Wenn wir danach so aufstehen
von den Knieen,
wie wir vorher kamen,
dann sind wir ihm _n_i_c_h_t_ begegnet.

Denn, wann immer wir ihm begegnen,
es hinterlässt Spuren seiner Wahrheit,
Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.

Und nun möchte ich,
dass wir diesen Psalm lesen,
als einen Psalm,
wo der gute Vater im Himmel
in seinem Sohn hineingeht in das Leid Davids.

Denn vor ihm darf das alles so sein.
Vor ihm darf man alle Tage sein Herz ausschütten,
und glücklich ist, wer das auch kann und tut.

Daran hapert es in unserem ganzen Leben.
Aber "Stille Zeit mit Gott" ist immer "Herz ausschütten".

Umkehren, ein Werden wie ein Kind,
Vergebung empfangen, ein Umarmt-Werden,
Ein Geküsst-Werden, und vieles mehr.

Das ganze Programm seiner schönen Treue und Liebe.



Wer wenig liebt, kennt wenig Vergebung.

Er kennt aber auch nicht sein eigenes Herz
sondern lebt sein Ego-Programm.

Wer aber vor Gott wahr wird,
und das ist Gnade,
ein Ringen vor ihm,
wahrhaftig zu werden,
was nur im Zustand der Umkehr
und des Werdens wie ein Kind geht,
denn sonst wollen wir das eigentlich nicht, … .

Wer aber vor Gott wahr wird,
sich leistet vor ihm zusammen zu brechen,
endlich zusammen zu brechen,
angesichts der Vielzahl der in uns und um uns
herrschenden Dinge,
der sieht auch den König in seiner Schönheit.

Eine Schönheit,
die durch sein elendes Ausschauen
am Kreuz hindurchscheint.



+++++++
Jesaja 52, 13-15
13 Siehe,
meinem Knecht wird’s gelingen,
er wird erhöht und sehr hoch erhaben sein.

14 Wie sich viele über ihn entsetzten –
so entstellt sah er aus,
nicht mehr wie ein Mensch
und seine Gestalt
nicht wie die der Menschenkinder –,

15 so wird er viele Völker in Staunen versetzen,
dass auch Könige ihren Mund vor ihm zuhalten.
Denn was ihnen nie erzählt wurde,
das werden sie nun sehen,
und was sie nie gehört haben,
nun erfahren.

Jesaja 53
1 Aber wer glaubt dem,
was uns verkündet wurde,
und an wem ist der Arm des HERRN offenbart?

2 Er schoss auf vor ihm wie ein Reis
und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich.
Er hatte keine Gestalt und Hoheit.
Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt,
die uns gefallen hätte.

3 Er war der Allerverachtetste und Unwerteste,
voller Schmerzen und Krankheit.
Er war so verachtet,
dass man das Angesicht vor ihm verbarg;
darum haben wir ihn für nichts geachtet.

4 Fürwahr, er trug unsre Krankheit
und lud auf sich unsre Schmerzen.
Wir aber hielten ihn für den,
der geplagt und von Gott geschlagen
und gemartert wäre.

5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet
und um unsrer Sünde willen zerschlagen.
Die Strafe liegt auf ihm,
auf dass wir Frieden hätten,
und durch seine Wunden sind wir geheilt.

6 Wir gingen alle in die Irre wie Schafe,
ein jeder sah auf seinen Weg.
Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn.
+++++++


Wir sind das.
Wir sehen in Wahrheit mit der Sünde im Herzen
vor Gott so aus.

Die Sünde entstellt uns:
__"so entstellt sah er aus,
__nicht mehr wie ein Mensch"

Ja, es ist wahr, wir sind wunderbar gemacht,
aber es ist auch wahr,
dass die Sünde uns entstellt.

"Dass an uns keine Gestalt ist,
die Gott gefallen hätte!"

"Dass wir es sind
die vor der ewigen Reinheit
allerverachtest und unwertest sind."

"voller Schmerzen und Krankheit"

So wie es David geht,
Sünde, Schuld, Schmerzen, Krankheit.



+++++++
Psalm 38, 2-9
2 HERR,
strafe mich nicht
in deinem Zorn
und züchtige mich nicht
in deinem Grimm!

3 Denn deine Pfeile stecken in mir,
und deine Hand drückt mich.

4 Es ist nichts Gesundes
an meinem Leibe
wegen deines Drohens
und ist nichts Heiles
an meinen Gebeinen
wegen meiner Sünde.

5 Denn meine Sünden
gehen über mein Haupt;
wie eine schwere Last
sind sie mir zu schwer geworden.

6 Meine Wunden stinken und eitern
wegen meiner Torheit.

7 Ich gehe krumm und sehr gebückt;
den ganzen Tag gehe ich traurig einher.

8 Denn meine Lenden sind ganz verdorrt;
es ist nichts Gesundes an meinem Leibe.

9 Ich bin matt geworden
und ganz zerschlagen;
ich schreie vor Unruhe meines Herzens.
+++++++


All diesen Schmerz von David,
er kommt am Kreuz von Golgatha wirklich zur Ruhe.
Von hier fließt die Vergebung
rund 1000 Jahre zurück in seine Zeit und
berührt sein Herz.
Das weiß David natürlich nicht.

Aber Jesu Wunden eitern auch wegen Davids Torheit,
der hier auf eine Art beschrieben wird, die uns alle betrifft.

Wegen der Schuld von uns Menschen leidet Jesus.
Er trägt auch alle Traurigkeit und Dummheit.
Und über sein Haupt geht alle unsere Sünde und Schuld.

Gott nimmt sich sozusagen David zur Brust,
und redet Tacheles mit ihm.
Gott hat keine Lust dabei,
dass Menschen leiden.

Es ist ja die Sünde, die dieses Leid herbei bringt,
durch unseren Unglauben, durch unseren Ungehorsam.

Aber Gott hilf David zu einem Lernprozess.
So dass er später umso bewusster singen kann:



+++++++
Psalm 27, 1
Der HERR ist mein Licht und mein Heil;
vor wem sollte ich mich fürchten?
Der HERR ist meines Lebens Kraft;
vor wem sollte mir grauen?
+++++++

Es ist eine Sache dies zu beten,
wenn man in einer gewissen Hochstimmung ist.

Es ist eine andere Sache, es mitten in der Not zu beten,
dann aufs neue sich zu diesem Lob durchzuringen.



+++++++
Psalm 38, 9-23
9 Ich bin matt geworden
und ganz zerschlagen;
ich schreie vor Unruhe meines Herzens.

10 Herr, du kennst all mein Begehren,
und mein Seufzen ist dir nicht verborgen.

11 Mein Herz erbebt,
meine Kraft hat mich verlassen,
und das Licht meiner Augen ist dahin.

12 Meine Lieben und Freunde
scheuen zurück vor meiner Plage,
und meine Nächsten halten sich fern.

13 Die mir nach dem Leben trachten,
stellen mir nach; /
und die mein Unglück suchen,
bereden, wie sie schaden wollen;
sie sinnen Arges den ganzen Tag.

14 Ich bin wie taub und höre nicht,
und wie ein Stummer,
der seinen Mund nicht auftut.

15 Ich muss sein wie einer,
der nicht hört
und keine Widerrede
in seinem Munde hat.

16 Aber ich harre,
HERR, auf dich;
du, Herr, mein Gott,
wirst antworten.

17 Denn ich denke:
Dass sie sich ja nicht
über mich freuen!
Wenn mein Fuß wankte,
würden sie sich hoch rühmen
wider mich.

18 Denn ich bin dem Fallen nahe,
und mein Schmerz ist immer vor mir.

19 Denn ich bekenne meine Missetat
und sorge mich wegen meiner Sünde.

20 Aber meine Feinde leben
und sind mächtig;
die mich ohne Grund hassen,
derer sind viele.

21 Die mir Gutes mit Bösem vergelten,
feinden mich an,
weil ich mich an das Gute halte.

22 Verlass mich nicht,
HERR, mein Gott,
sei nicht ferne von mir!

23 Eile, mir beizustehen,
Herr, meine Hilfe!
+++++++


Wo finden wir eine solche Ehrlichkeit
in der Weltliteratur.
Einen Gott, bei dem man sein Herz
ausschütten kann.
Vor dem man ehrlich sein kann.
Vor dem man sich nicht verbiegen muss,
einen auf "Fromm" machen muss?

Vor dem man nicht funktionieren muss.
Ein Gott, der nicht mit einem Bündel an Regeln
und Vorwürfen dasteht:

"Hättest du gehorcht, so wär dir das nicht passiert!"



Gott hat das Gebot gegeben,
dass wir uns keine Bilder machen sollen.

Weder von ihm,
noch von dem was im Himmel noch auf der Erde,
noch im Wasser und unter der Erde ist.

Meinen wir denn,
er übertritt sein eigenes Gebot?

Meinst du denn,
er hat sich von dir ein Bild gemacht?
Wer so denkt,
er kennt die unbeschreibliche Liebe Gottes nicht.

Er liebt dich.

Liebe macht sich keine Bilder, sondern sie liebt.
Natürlich gibt es Regeln,
sie sind hilfreich, sie sind notwendig,
sie sind lebenserhaltend,
aber doch nur, wenn wir sie "mit" Gott leben.
Nicht "für" Gott, sondern "mit ihm zusammen".

Das geschieht nur in der Kraft des Heiligen Geistes.

Jesus hat "mit" seinem Vater den Tag durchlebt.
Und da kommt ein Mensch,
dessen Tochter ist todkrank.

Dieser Vater ruft den Herrn an in seiner Not.
Und Jesus hat sich kein Bild von dem Tag gemacht.
Sondern er war bereit zu tun,
was er seinen Vater tun sah.

Leben wir mit Jeus so,
dass wir sehen was er tut?

Und auf den Weg zu Jaïrus Haus,
da berührt ihn eine notleitende Frau in der Menge.

Und wieder hat Jesus kein Bild im Kopf,
dass er erfüllen muss.
Er sagt sich nicht:
"Ich muss jetzt zu dem Mädchen,
dass sonst stirbt",

sondern er nimmt sich Zeit für diese Frau,
während Jaïrus sich die Haare rauft.

Und da kommen die Knechte von Jaïrus
und sagen, das Mädchen ist tot.
Jesus braucht nicht mehr zu kommen,
"bemühe ihn nicht!".

Und wieder hat Jesus kein Bild im Kopf,
sondern er hat Leben in sich selbst,
und er weiß dass sein Vater ihn leitet.

Er geht zu dem Mädchen und weckt es
aus seinem Todesschlaf auf.

So hat Jesus auch kein Bild von dir.
Keine Form, in die er dich hineinpressen muss,
damit du passt.

Er liebt dich.

Liebe liebt und sehnt sich nach Liebe.

Liebe Gott,
liebe ihn mit deiner zerbrechlichen Antwortliebe.
Er traut dir das zu.

Bedenke, auch deine Liebe,
deine Antwortliebe an seine große Liebe,
sie muss nie perfekt sein,
Die Liebe ist auf ihre Art und Weise
vollkommen in sich.

Und unsere Antwortliebe,
wie auch seine große Liebe,
es geschieht immer im Kontext,
im großen Zusammenhang seiner Gnade.

So sind wir im Leid, solange wir leben,
mal mehr und mal weniger,
aber das Entscheidende ist doch,
dass Gott hier ist.

Wir sollten ihm Bahn machen,
unsere ganzen Vorstellungen,
unsere Bilder loslassen.
Wie etwas zu sein hat.

Woran wir dann Menschen messen und verurteilen.
Sie in Formen pressen und ihre Würde zerteilen.



+++++++
Jesaja 57, 14-15
14 Und er spricht:
Machet Bahn, machet Bahn!
Bereitet den Weg,
räumt die Anstöße
aus dem Weg meines Volks!

15 Denn so spricht der Hohe und Erhabene,
der ewig wohnt, dessen Name heilig ist:
Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum
und bei denen,
die zerschlagenen und demütigen Geistes sind,
auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten
und das Herz der Zerschlagenen.
+++++++


Das ist mit wichtig,
mit Gott im Leid zu sein,
mit ihm die Dinge zu durch leben,
ihm zu vertrauen,
das er darin einen Sinn sieht,
auch wenn das mit meinen ständig
nachwachsenden Bildern kollidiert.

Er verlässt uns nicht,
sondern seine Gnade legt uns
ihre Hände auf und wird uns erquicken.



*



🙏
"Danke, lieber Vater,
für die Stunden des Leidens,
für die Schmerzen,
dass du hineingehst in mein Leben
und dich nicht von mir abwendest.
In Jesus hältst du mich an deiner rechten Hand,
in ihm vergibst du mir und bringst
mich ins Licht,
du salbst mein Haupt mit Öl
und schenkst mir voll ein."

"Wo ist solch ein Gott wie du,
der die Sünde vergibt."

"Lobe den Herrn meine Seele und vergiss nicht,
was er dir Gutes getan hat."

"Berühre uns heute mit deiner Gnade,
heile uns in unseren Gebrechen,
erquicke Geist, Seele und Leib zu deiner Ehre."

"Der du doch unsere vielen Tränen zählst
und in großer Liebe bei uns bist."

"Dir sei Dank für deine große schöne Gnade!"




+++++++
Verlass mich nicht,
HERR, mein Gott,
sei nicht ferne von mir!
Psalm 38, 22


Der Lehrtext:


Jaïrus bat Jesus sehr und sprach:
Meine Tochter liegt in den letzten Zügen;
komm und lege ihr die Hände auf,
dass sie gesund werde und lebe.
Markus 5, 23
+++++++


Danke, für das Lesen. 🌷


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Verfasst: 28.01.2026, 05:59 Uhr

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