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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 30.12.2025
Der HERR sprach zu Mose:
Du hast Gnade vor meinen Augen gefunden,
und ich kenne dich mit Namen.
2. Mose 33, 17
Der Lehrtext:
Das Fundament Gottes wankt nicht,
und es trägt das Siegel mit der Aufschrift:
"Der Herr kennt die Seinen."
2. Timotheus 2, 19
Selig ist,
wem Gott seine Gnade verkündet,
wem er Demut wirkt,
und dessen Herz sich mit Gottes Willen verbindet,
wer also Gnade vor seinen Augen findet.
Nicht unsere Demut ist unser Ruhm und Lohn,
sondern Gottes Gnade ist es,
sie ist geworden mit der Wahrheit im Gottes Sohn.
Das Volk hatte seine Gnade verwirkt,
verbraucht,
in seiner Halsstarrigkeit
und im Tanzen um das goldene Kalb,
war bei etlichen der Glaube verraucht.
Gott hätte es ausgelöscht, sie Sünde hatte
hier schon überhand genommen.
Hätte Mose nicht Gott um Gnade gebeten,
er wäre nicht mehr mit dem Volk mitgekommen.
Gott hätte das Licht seines Volkes ausgetreten.
Aber Mose hatte mit Gott gerungen,
und hatte ihn in Demut bezwungen.
Es war sein:
"Ich lasse dich nicht,
es sei du segnest uns denn!"
So, wie Jakob am Jabbok kämpfte
in der Morgenröte,
und sich dann an den Engel hing
mit einem Gebete,
"Ich lasse dich nicht,
es sei du segnest mich denn!"
Nun aber,
wollte Gott das Volk loshaben.
Die Sünde von uns Menschen
macht zwischen uns und Gott einen breiten,
ja von unserer Seite her,
unüberwindbaren Graben.
Den kann nur die Gnade,
die von der anderen Seite herkommt,
überwinden,
durch Vergebung
und Erziehung zur Gerechtigkeit.
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2. Mose 33, 1-6
1 Der HERR sprach zu Mose:
Geh, zieh von dannen,
du und das Volk,
das du aus Ägyptenland heraufgeführt hast,
in das Land, von dem ich Abraham,
Isaak und Jakob geschworen habe:
Deinen Nachkommen will ich’s geben.
2 Und ich will vor dir her senden einen Engel
und vertreiben die Kanaaniter,
Amoriter, Hetiter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter
3 und will dich bringen in das Land,
darin Milch und Honig fließt.
Ich selbst will nicht mit dir hinaufziehen,
denn du bist ein halsstarriges Volk;
ich würde dich unterwegs verzehren.
4 Als das Volk diese harte Rede hörte,
trugen sie Leid,
und niemand tat seinen Schmuck an.
5 Und der HERR sprach zu Mose:
Sage zu den Israeliten:
Ihr seid ein halsstarriges Volk.
Wenn ich nur einen Augenblick mit dir hinaufzöge,
würde ich dich vertilgen.
Und nun lege deinen Schmuck ab,
dann will ich sehen, was ich dir tue.
6 Und die Israeliten taten ihren Schmuck von sich,
seit sie am Berg Horeb waren.
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Er hätte es schon noch hingebracht,
wollte aber nicht mehr dabei sein,
man kann schon formulieren:
Der Vertrauensbruch des Volkes
hat was an Gott gemacht.
Gott ist zwar in Ewigkeit erhaben,
der Erhabene, der im Himmel thront
und im Heiligtum wohnt,
und bei denen,
die demütigen und zerschlagenes
Geistes sind.
Aber ist man
dann
demütig und zerschlagenen Geistes,
wenn man aus seinem Schmuck
ein Götzenbild gießt,
in das dann
der Gott gebührende Dank
und die eigene Hoffnung hineinfließt?
Es hat Gott getroffen.
"Ach, mit Gott kann man's ja machen!"
"Der ist so groß und fern!"
"Der verträgt doch alles!"
"Der hält doch alles aus!"
"Außerdem ist er gnädig und vergibt!"
Ist das so?
Ist das wirklich so?
Ist er so fern?
Ist er so grob und unverletzbar?
So unsensibel?
Spricht nicht die Bibel eine andere Sprache.
Ist es nicht der Mensch, der unsensibel ist?
Waren nicht Adam und Eva oberflächlich,
hatten sie wirklich
in großer Dankbarkeit zu Gott gedacht?
Hatten sie seine Liebe in ihren Gedanken bewegt
"Schau Adam, das alles hat
uns unser Schöpfer gemacht,
wollen wir ihm da aus unserem Leben,
nicht allen Dank und Freud geben?"
Hätten sie in ihrer Achtsamkeit,
gut und freundlich in ihren Herzen gedacht,
so hätten sie nicht bei der Schlange
diese Fehler gemacht.
Hätten sie sich sehr gefreut,
über Gott in ihrem Leben,
hätten sie dann nicht der Schlange,
als sie Gottes Liebe in Frage stellte,
den Laufpass gegeben?
Wer ist hier nicht achtsam?
Wer achtete auf Adam
und gestaltete einen wunderschönen Garten?
Wer sah Adams Sehnsucht
und führte ihm eine Entsprechung zu?
Wer gab ihm jemand,
welche, die zu ihm passte?
Wer zog ihnen Kleidung an?
Wer bekleidet die Menschen mit allgemeiner Gnade
ihr Leben lang,
und wie wenig danken sie es ihm?
Wer war in seinem Herzen zutiefst betrübt,
über die Entwicklung der ersten Menschheit
vor der Flut?
Wer war zu aller Zeit betrübt,
über die Sünde seines Volkes?
Wer wollte in die Wüste in eine Herberge ziehen?
Wer ist mit seiner Herrlichkeit aus dem Tempel gezogen?
Wer hält aus, dass ihn sein Volk seit "endlos"
langer Zeit vergisst.
+++++++
Jeremia 2
31 Du böses Geschlecht,
merke auf des HERRN Wort!
Bin ich denn für Israel eine Wüste
oder ein finsteres Land?
Warum spricht denn mein Volk:
»Wir streifen frei umher
und brauchen dir nicht mehr nachzulaufen«?
32 Vergisst wohl eine Jungfrau ihren Schmuck
oder eine Braut ihren Schleier?
Mein Volk aber vergisst mich
seit endlos langer Zeit.
+++++++
So empfindet es Gott.
Ich meine,
er ist der HERR aller Zeiten und Ewigkeiten.
ER formuliert es aber so durch seinen Geist.
"seit endlos langer Zeit." (Lutherübersetzung)
Sein Herz fühlt sich ungeliebt,
und für seine Liebe ist es wie eine "endlos lange Zeit".
Das musst du dir,
dass müssen wir uns einmal
auf unserem Herzen zergehen lassen.
Nicht auf unserer schnellen Zunge.
Andere Bibelübersetzungen / Bibelübertragungen
https://www.bibleserver.com/EU.ELB.GNB.HFA.LUT/Jeremia2%2C32
(EU, ELB, GNB, HFA)
übersetzen:
"Mein Volk aber hat mich vergessen seit ungezählten Tagen."
"Aber mein Volk hat mich vergessen seit unzähligen Tagen,
[da steht: seit Tagen ohne Zahl]."
"Aber du hast mich vergessen, schon seit vielen, vielen Jahren!«
"Mein Volk jedoch hat mich seit langer Zeit vergessen!"
Weitere:
https://www.bibleserver.com/MENG.Ne%C3%9C.NG%C3%9C.NLB.SLT.ZB/Jeremia2%2C32
(MENG, NeÜ, NLB, SLT, ZB)
"Mein Volk aber hat mich vergessen schon seit unzähligen Tagen!"
"Doch mein Volk vergaß mich schon seit so langer Zeit."
"Aber mein Volk hat mich vergessen seit unzähligen Tagen."
"Mein Volk aber hat mich vergessen, schon vor unendlich langer Zeit."
"Mein Volk aber vergisst mich nun schon seit ewigen Zeiten."
Andere
Lutherbibel 1912
... aber mein Volk vergißt mein ewiglich.
De Bibl auf Bairisch
Mein Volk aber haat mi schoon lang sang- und klangloos vergössn.
King James Bible
… yet my people have forgotten me days without number.
Bärndütsch
… Doch mis eigete Volk het mi zahli Täg vergässe.
Und an der Stelle, vor der Flut,
die Worte in einigen Bibelübersetzungen/Bibelübertragungen,
über sein Empfinden vor der Flut:
1. Mose 6, 6b in dieser Reihenfolge
https://www.bibleserver.com/EU.ELB.GNB.HFA.LUT.MENG.Ne%C3%9C.NG%C3%9C.NLB.SLT.ZB.VXB/1.Mose6
"und es tat seinem Herzen weh."
und es bekümmerte ihn in sein Herz hinein."
das tat ihm weh,"
"Der HERR war tieftraurig darüber"
"und es bekümmerte ihn in seinem Herzen"
"und er wurde in seinem Herzen tief betrübt."
"und es schmerzte ihn bis ins Herz."
"Obwohl er tiefen Schmerz dabei empfand,"
"ja es bekümmerte ihn sehr."
"und es betrübte ihn in seinem Herzen."
"und es bekümmerte ihn in seinem Herzen."
"Gott bekam richtig Herzschmerzen und bereute das."
Weitere:
De Bibl auf Bairisch
es taat iem in n Hertzn Andd.
King James Bible
and it grieved him at his heart.
Bärndütsch
u es het ihm im Härz weh ta.
Worauf will ich hinaus?
Ahnst du es?
Haben wir seien Gnade schon einmal Bedacht
im Zusammenhang mit seinem Empfinden.
Es geht doch darum, Gott zu erkennen.
Auch sein Empfinden ist
voller Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
Und wenn wir seine Kinder werden,
dann gestaltet er uns um in sein Bild,
Auch unser Empfinden gestaltet er um:
Wir haben Anteil an seinem Empfinden.
Wir haben Anteil - auch in unseren Gefühlen,
an seiner Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
Und scheint nicht seine Gnade umso heller,
wenn wir uns bewusst machen,
dass der ewige Gott immer auch großen Schmerz empfindet!
Er ist kein ferner Gott.
Gott zeigt in seiner Begegnung mit Mose
eine Transparenz, er lässt sich ins Herz schauen.
Auf gewisse Weise hat er die Nase voll.
Aber nicht so wie wir.
Er reagiert nicht beleidigt,
sondern er sieht eine Gefahr für das Volk heraufkommen.
Nämlich, dass sie so sehr sündigen,
und dabei so abhärten, sich verstocken,
wie der Pharao,
nicht mehr erreichbar werden - wie vor Noah,
und er es vernichten muss.
Das will er zeigen.
Er ist nicht in seinem Stolz verletzt,
das gibt es nicht bei ihm.
Das ist unser kleines hartes sandiges Denken.
Es zerrinnt uns zwischen den Fingern
unseres Hochmuts und unserer Vergänglichkeit.
Gott will zeigen, dass Sünde
viel schwerer wiegt, als wir alle ahnen.
Und dass das Volk,
wenn es nicht bereit wird ihn zu lieben,
dann das Gegenteil tut,
nämlich seine Worte verachten,
und sich des Segens seiner Zuwendung und Schutzes beraubt.
Dann ist es hilflos seinen Feinden preis gegeben.
Wir denken nicht selten,
wenn wir uns überhaupt darüber Gedanken machen,
Gott schuf die Welten,
da kann er weder traurig sein noch lachen.
Aber schau doch mal seine Geduld
im Zusammenhang mit unseren Sünden an,
dass kein Mensch von selbst vor ihm grade stehen kann.
Dass seine Gnade viele Male dem Volk vergab.
Obwohl sie ihm wehtaten,
und verachteten die zahlreichen Gnaden.
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12 Und Mose sprach zu dem HERRN:
Siehe, du sprichst zu mir:
Führe dies Volk hinauf!,
und lässt mich nicht wissen,
wen du mit mir senden willst,
wo du doch gesagt hast:
Ich kenne dich mit Namen,
und du hast Gnade vor meinen Augen gefunden.
13 Hab ich denn Gnade vor deinen Augen gefunden,
so lass mich deinen Weg wissen,
damit ich dich erkenne
und Gnade vor deinen Augen finde.
Und sieh doch,
dass dies Volk dein Volk ist.
14 Er sprach:
Mein Angesicht soll vorangehen;
ich will dich zur Ruhe leiten.
15 Mose aber sprach zu ihm:
Wenn nicht dein Angesicht vorangeht,
so führe uns nicht von hier hinauf.
16 Denn woran soll erkannt werden,
dass ich und dein Volk
vor deinen Augen Gnade gefunden haben,
wenn nicht daran, dass du mit uns gehst,
sodass ich und dein Volk erhoben werden
vor allen Völkern,
die auf dem Erdboden sind?
17 Der HERR sprach zu Mose:
Auch das, was du jetzt gesagt hast, will ich tun;
denn du hast Gnade vor meinen Augen gefunden,
und ich kenne dich mit Namen.
+++++++
Gott gibt sich zugeknöpft, reserviert.
Als Mose ihn in Bezug auf das Volk anspricht,
sagt Gott:
"Mein Angesicht soll vorangehen;
ich will _d_i_c_h_ zur Ruhe leiten."
Mose aber nagelt Gott an seinen Verheißungen fest.
"Ohne dich läuft gar nichts!,
wenn du nicht mitgehst, was soll dann das ganze!"
Ist das nicht interessant,
auch bei der Rückkehr der Kundschafter
und deren Aufstand
liest Mose Gott die Leviten.
Geht er auf sehr demütige Weise mit Gott ins Gericht!
Das erscheint uns unfassbar.
Hier der zerbrechliche, vergängliche Mensch,
in seiner Sünde und auf ständige
beständige Gnade angewiesen.
Dort der Erhabene, der genau Mose kennt,
und in seinen gedemütigten
und zerschlagenen Geist eindringt
und ihn erquickt.
(Vergleiche Jesaja 57, 15).
Angesichts der erfahrenen Ablehnung des Volkes,
der Betrübnis Gottes,
und auch der Betrübnis von Mose,
leuchtet die Gnade um so mehr auf.
Sie strahlt wie die Sonne.
Nimm dir Zeit
und bewege Gottes Worte und seine Schönheit
in deinem Herzen.
Die daraus entstehende Traurigkeit wird uns gut tun.
Hier kommen zwei "Betrübte",
zwei "Abgelehnte" zusammen.
So ist es auch mit uns,
wenn wir mit Jesus leben,
dann teilen wir mit ihm seine Liebe,
seine Wahrheit, seine Gerechtigkeit und Barmherzigkeit,
und immer aber auch
"seinen Schmerz".
So ist Gott erkennen
auch immer ein Erkennen im Schmerz.
Es ist keine Oberflächlichkeit.
Deshalb sollten wir uns auch nicht von äußeren
Dingen, Verhaltensweisen, Geschehnissen,
so beeinflussen lassen.
Wir schauen auf das Unsichtbare.
Hast du das gelernt?
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2. Timotheus 2, 19
Das Fundament Gottes wankt nicht,
und es trägt das Siegel mit der Aufschrift:
"Der Herr kennt die Seinen."
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Es gibt kein äußeres Zeichen,
woran man einen Christen erkennt.
Alles kann kopiert werden.
Und der Mensch kann mittlerweile gut kopieren.
Und die kaaaaiiiihhh hilft ihm dabei.
Und so wird auch die Wahrheit Gottes kopiert,
auch die Gerechtigkeit wird kopiert,
und die Barmherzigkeit.
Alles wird verdreht und neu bestimmt.
Und dann gibt es ein Zeichen,
dass man sich an die rechte Hand
oder zwischen die Augen macht,
ein Zeichen eines Götzen.
Aus dem Schmuck der Menschen.
Um das man dann tanzt.
Und den lebendigen Gott verwirft.
Man verfällt
einem Anti-Gott,
einem Anstatt-Gott,
einem Anti-Christus,
einem Anstatt-Christus,
einem
"Anstelle-der-Wahrheit-und-Gerechtigkeit-und-Barmherzigkeit-Christus".
Das ist eine sehr sehr ernste bedrohende Sache.
Und nur die "Seinen", die auf das Lamm Gottes
in Wahrheit schauen, die erkennen das Duplikat
und wenden sich ihm nicht zu.
Aber die Seinen tragen das Zeugnis
des Lammes in sich.
Sie sind im Lebensbuch des Lammes geschrieben.
Das geschieht alleine aus Gnade.
Denn welcher Mensch wollet Gott etwas bringen können,
dem bringen, der keine Geschenke annimmt.
Bestimmt wird Satan auch versuchen,
das Lamm zu kopieren,
auch wenn er es niemals versteht.
Aber der Durcheinanderbringer
setzt sein Bild in die Herzen der Menschen
und sie verfallen ihm.
Und finden nicht mehr zurück.
Sie setzten es auf dem Bestimmerplatz
in ihren Herzen und verschmelzen mit ihm.
+++++++
Offenbarung 14, 11
11 Und der Rauch von ihrer Qual
wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit;
und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht,
die das Tier anbeten und sein Bild
und wer das Zeichen seines Namens annimmt.
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Aber jene, welche des Lammes sind,
denen hat es Gott durch seinen Geist ins Herz bezeugt
und sie mit seinem Geist versiegelt.
Er kennt sie alle mit Namen.
*
🙏
"Vater, wer sind wir,
was ist des Menschen Kind,
dass du dich seiner annimmst."
1) Stern, auf den ich schaue, Fels, auf dem ich steh,
Führer, dem ich traue, Stab, an dem ich geh,
Brot, von dem ich lebe, Quell, an dem ich ruh,
Ziel, das ich erstrebe, alles, Herr, bist du.
2) Ohne dich, wo käme Kraft und Mut mir her?
Ohne dich, wer nähme meine Bürde, wer?
Ohne dich, zerstieben würden mir im Nu
Glauben, Hoffen, Lieben, alles, Herr, bist du.
3) Drum so will ich wallen meinen Pfad dahin,
bis die Glocken schallen und daheim ich bin.
Dann mit neuem Klingen jauchz' ich froh dir zu:
nichts hab ich zu bringen, alles, Herr, bist du!
"Unser Vater,
danke für Jesus,
für deinen
und seinen großen Schmerz eurer Liebe,
die uns aushält.
Die für uns hofft und
deren Gnade uns gut nach Hause bringt."
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Der HERR sprach zu Mose:
Du hast Gnade vor meinen Augen gefunden,
und ich kenne dich mit Namen.
2. Mose 33, 17
Der Lehrtext:
Das Fundament Gottes wankt nicht,
und es trägt das Siegel mit der Aufschrift:
"Der Herr kennt die Seinen."
2. Timotheus 2, 19
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("Stern, auf den ich schaue" ist ein evangelisches Kirchenlied
aus der Zeit der Romantik,
dessen Text 1857 Adolf Krummacher (1824–1884) verfasste.
Populär wurde es durch die Melodie,
die Mina Koch (1845–1924) im Jahre 1887 komponierte.)
Quelle: https://www.evangeliums.net/lieder/lied_stern_auf_den_ich_schaue.html
Danke, für das Lesen. 🌹
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