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freiheitdings Blog

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66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 5.1.2026, -Wir sind geliebt, mit ewigem, nicht zerstörbarer Trost und einer guten Hoffnung durch Gnade; unser Reichtum.--

.

Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 5.1.2026



Der HERR ist seines Volkes Stärke.
Psalm 28, 8


Der Lehrtext


Er aber,
unser Herr Jesus Christus,
und Gott,
unser Vater,
der uns geliebt
und uns einen ewigen Trost gegeben hat
und eine gute Hoffnung durch Gnade,
der tröste eure Herzen
und stärke euch
in allem guten Werk und Wort.
2. Thessalonicher 2, 16-17



David war ein Mensch,
der lernte auf Gott zu schauen.
Es gab auch tragische Momente in seinem Leben,
Wenn er den Gedanken seines Herzens folgte!

Da steht dann:
"Und David dachte in seinem Herzen",
Und was dachte er?:
"Der Saul wird mich doch kriegen!"

Oder die Geschichte mit Bathseba.
Ein König, der nicht an seinem Platz war sondern
sich langweilte auf dem Dach seines Hauses.

Gott hatte David auf eine besondere Weise lieb.
Aber von seinem Sohn Salomo schreibt die Bibel
das auch.
In 2. Chronik 9, 8
"...Der HERR, dein Gott, sei gelobt, der dich lieb hat",
und auch 2. Samuel 12, 24: ... "und der HERR liebte ihn"

Salomo liebte auch Gott.



+++++++
1. Könige 3, 3
"Salomo aber hatte den HERRN lieb
und wandelte nach den Satzungen seines Vaters David,
nur dass er auf den Höhen opferte und räucherte."
+++++++

Also, so ganz und gar liebte er Gott nicht.
Er nahm es nicht so genau mit Gottes Wort,
bezüglich der ausländischen Frauen
bezüglich den Orten der Opferung … .
Seine Liebe kippte irgendwann,
seine vielen ausländischen Frauen hatten sein Herz
von Gott weg gezogen.

Was aber der sehr große Unterschied war,
zwischen David und seinem Sohn Salomo,

"David kehrte immer wieder um".

Die Umkehr ist immer auch ein Teil des Überwindens.
Sie schaut auf die Gnade, welche Gott gibt,
man kann sagen: David erkannte Gott.
Weil er in seinem Herzen demütig war.
Das war eine Grundhaltung in seinem Leben.

Diese Grundhaltung war bei Salomo irgendwann
erloschen. Dass Salomo um Weisheit bat,
das gefiel Gott.
Aber, dass er später nicht umkehrte,
gefiel Gott ganz und gar nicht.

So hatte Salomo viel mehr das "richtig Tun" im Kopf,
verstieß aber später selbst massiv dagegen.

David aber hatte meistens auf Gott geschaut.
David lebte kein sündfreies Leben.
Aber er lebte ein Leben der Umkehr,
wozu wir auch aufgerufen sind, es zu leben.

Die treue Umkehr zu Gott ist ein Teil unseres neues Wesens.

David pflegte sehr viel intensiver den Umgang mit Gott.
Er war auch häufig in Not gewesen.
Ein Teil war von ihm selbst verschuldet.
Ein anderer Teil nicht.
Die Not trieb ihn immer wieder zu Gott.

Bei Salomo hat man das Gefühl,
dass er sich ins gemachte Nest setzte
bzw. gesetzt wurde.
Das ist die Gefahr der zweiten Generation
oder einer nachfolgenden Generation.

Das sie sich nicht mehr alles erkämpfen muss,
äußerlich scheinbar nicht so stark
auf Gott angewiesen war,
nicht in diesen Existenzkämpfen war.
Das fehlte ihr "Not lehrt beten".
Sie erlebte nicht das Ausmaß der Not,
der Bedrohung im gleichen Maße.


Kann sie es schätzen, die Mühe und Not
der Eltern, der Vorväter?

Wie oft war Davids in Todesgefahr?
Viele Male.



+++++++
Psalm 28, 1-5
Wenn ich rufe zu dir,
HERR, mein Fels,
so schweige mir nicht,
dass ich nicht,
wenn du schweigst,
gleich werde denen,
die in die Grube fahren. 

2 Höre die Stimme meines Flehens,
wenn ich zu dir schreie,
wenn ich meine Hände aufhebe
zu deinem heiligen Tempel. 

3 Raffe mich nicht hin
mit den Gottlosen und Übeltätern,
die freundlich reden
mit ihrem Nächsten
und haben Böses im Herzen. 

4 Gib ihnen nach ihrem Tun
und nach ihren bösen Taten;
gib ihnen nach den Werken ihrer Hände;
vergilt ihnen, wie sie es verdienen. 

5 Denn sie wollen nicht achten
auf das Tun des HERRN
noch auf die Werke seiner Hände;
darum wird er sie niederreißen
und nicht wieder aufbauen. 
+++++++


Und der Fels schwieg nicht.
Er schweigt auch nicht, wenn wir zu ihm rufen.
Manchmal meinen wir, er hört uns nicht,
aber es kann auch sein,
dass wir seine Hilfe anders erwarten.

Israel wartete auf einen "starken mächtigen Messias".
Als dieser dann in Schwachheit kam,
erkannten sie ihn nicht,
sie schauten in die verkehrte Richtung!

Schaust du in die richtige Richtung?

Salomo verlor diese Sicht im Alter gänzlich,
er kehrte weder um, noch schien es ihm leid zu tun.

Wenn kleine Kinder mit einem reden,
kommt es vor,
dass sie dabei in eine andere Richtung schauen,
und bei dem Umgebungslärm
kann man sie dann nicht verstehen.

Gott kann uns schon verstehen,
auch wenn wir in eine andere Richtung schauen,
aber die Frage ist, ob wir ihn auch
erkennen wollen, in dem was wir erbitten.
Oder ob wir nur eine schnelle Lösung brauchen.
Und dabei Gott zum Nothelfer degradieren.

David hat sich immer wieder selbst hinterfragt.
"Prüfe mich Gott und erforsche mich … wie ich's meine, …"

Sind wir offen dafür,
dass die Hilfe Gottes ganz anders ausschaut,
als wir erwarten?
Vielleicht ist sie direkt
vor unserer Nase und wir erkennen sie nicht?

Vielleicht will er ganz anders handeln?

So wie er handelt, so ist es immer besser.
Sind wir also auf in ausgerichtet im Gebet,
im Vertrauen,
schauen wir auf unseren Anfänger und Vollender,
der in uns den Glauben begann
und auch zu einem guten Ende bringt?

Ein Umkehrglaube,
Ein Umkehren in dem, dass wir wie Kinder werden?

So wie Kinder oft übersehen werden,
weil sie uns nicht wichtig erscheinen
bei unseren täglichen Geschäften,
so wird die Tiefe dieses Verses Jesu übersehen.

Wir denken, wir hätten ihn in der Tasche.
Unser Verstand meint sofort zu wissen,
um was es da geht.
Und weiter geht es mit dem Tagesgeschäft.

Das aber ist kein glauben
und auch kein gehorchen
und auch kein Gott "erkennen" auf allen Wegen.

Das Thema des Geistes Gottes ist nicht die Lösung
unserer Probleme sondern Jesus.

Der Fels schweigt nicht.
Er redet klar.
Die Liebe Gottes redet klar.



+++++++
Psalm 28, 6-9
6 Gelobt sei der HERR;
denn er hat erhört
die Stimme meines Flehens. 

7 Der HERR ist meine Stärke
und mein Schild;
auf ihn traut mein Herz
und mir ist geholfen.
Nun ist mein Herz fröhlich,
und ich will ihm danken
mit meinem Lied. 

8 Der HERR ist seines Volkes Stärke,
Hilfe und Stärke für seinen Gesalbten. 

9 Hilf deinem Volk
und segne dein Erbe
und weide und trage sie ewiglich! 
+++++++


Hier ist der kurze Psalm zu Ende.
Der letzte Vers hat mich an das Lied
"Großer Gott, wir loben dich" erinnert.

dort heißt es in Vers 9


9) Sieh dein Volk in Gnaden an.
Hilf uns, segne, Herr, dein Erbe;
leit es auf der rechten Bahn,
dass der Feind es nicht verderbe.
Führe es durch diese Zeit,
nimm es auf in Ewigkeit.

Quelle:
https://www.evangeliums.net/lieder/lied_grosser_gott_wir_loben_dich.html


Erbe ist das Volk Israel,
aber auch Gott ist unser Erbe.
Denn er sprach zu Abraham dass in und durch ihn
alle Völker auf Erden gesegnet werden,
und versprach ihm,
"Ihm, dem Abraham, ein Schild zu sein
und ein sehr großer Lohn."

"Gott gibt sich als Lohn!"


Der HERR ist seines Volkes Stärke,
er ist auch unsere Stärke.
Er ist unser Schild und er selbst ist unser Lohn.
Unser "sehr sehr sehr großer Lohn"

Wir trauen auf ihn mit ganzem Herzen,
denn was ist ein halbherziges Vertrauen - nichts.
Wir trauen ihm und vertrauen ihm.
Und uns ist geholfen.

Wir gehen als "Ihm Vertrauende" in diesen Tag,
bei allem Durcheinander in den Gefühlen und Gedanken,
dem Bewusstsein, dass es nicht passt, mit Gott zu reden.
Möglicherweise verklagt uns unser Gewissen,
aber seine Liebe ist größer und hilft uns aus.

So haben wir das Grundrecht, zu ihm zu kommen,
umzukehren, zu werden wie Kinder,
unsere -nämlich seine" Straße fröhlich zu ziehen,
ihm zu danken mit unseren Liedern,
denn Gutes und Barmherzigkeit
werden uns folgen ein Leben lang.


Dabei sind wir nicht nur "auf" dem schmalen Weg,
sondern "mit dem schmalen Weg der Wahrheit",
der in das ewige Leben führt.

Hier sind wir als bereits gerettete Kinder
mit einer neuen Identität und
als Unterpfand unseres Erbes seinem Geist
in unserem Herzen.
Wir sind sein.



+++++++
2. Thessalonicher 2, 16-17
Er aber,
unser Herr Jesus Christus,
und Gott,
unser Vater,
der uns geliebt
und uns einen ewigen Trost gegeben hat
und eine gute Hoffnung durch Gnade,
der tröste eure Herzen
und stärke euch
in allem guten Werk und Wort.
+++++++


Wir gehen festen Herzens davon aus,
dass er unsere Herzen tröstet.
Dass Jesus uns stärkt in allem guten Werk und Wort.
Dass er uns umgestaltet in sein Bild,
dass wir an seinen Worten bleiben,
sie tun,
dass wir am Weinstock hängen.

Er ist am Kreuz für uns gestorben,
hat die höchste und schönste und treueste Liebe
uns gezeigt.
Und da sollte er jetzt schweigen?
Nein, das tut er nicht.

Es ist unser Stolz, der unsere Herzensohren verstopft,
unser hoher Verstand, der uns betrügt
und unser Gefühl das uns belügt.

Aber wir glauben weder Verstand noch Gefühl,
sondern seinem Wort,
in dem er uns liebt ohne Maßen.



*



🙏
"Lieber guter Vater.
Wie solltest du uns in Jesus,
deinem Sohn, nicht alles schenken.
Aus deinem Herzen kommt nur Gutes.
Und du bist größer als alles.
Keiner kann dir wirklich widerstehen.
Du sitzt im Regiment, in der Regierung
und hast alle Macht."

"Du hast alle Macht deinem Sohn übergeben,
dem Namen deines Sohnes Jesus,
den du allen Menschen zum Retter verordnet hast.
In ihm sind wir geborgen und Verborgen bei dir.
So schweigst du nicht,
sondern redest durch deinen Sohn."

"Gib, dass wir hörendes Herzens,
mit hörenden Ohren vor dir sind
und beharrlich auf dich schauen und
deinen Segen empfangen."

"Denn du allein bist unsere Stärke."

"Der du uns so wunderbar liebst,
und wir in einem ewigen Trost zu Hause sind,
bereits heute,
in deinem Sohn Jesus Christus.
Er ist unsere gute, unzerstörbare Hoffnung,
durch deine große Gnade!
Wir danken dir von Herzen und trauen uns sagen:
"Wir lieben dich auch",
wir danken dir für deine schöne Gnade."




+++++++
Der HERR ist seines Volkes Stärke.
Psalm 28, 8


Der Lehrtext


Er aber,
unser Herr Jesus Christus,
und Gott,
unser Vater,
der uns geliebt
und uns einen ewigen Trost gegeben hat
und eine gute Hoffnung durch Gnade,
der tröste eure Herzen
und stärke euch
in allem guten Werk und Wort.
2. Thessalonicher 2, 16-17
+++++++


Danke, für das Lesen. 💮


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Verfasst: 05.01.2026, 07:05 Uhr

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