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freiheitdings Blog

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66 Jahre
90402 ...............

Gedanken zur Losung am 6.3.2026, -Alle Menschen sind die wahrhaftig Armen, und allen gilt seiner Gnade großes Erbarmen, so sehen wir mit seinen Augen, die uns leiten, und wollen für die Armen streiten.-

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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 6.3.2026



Der Gerechte erkennt die Sache der Armen.
Sprüche 29, 7


Der Lehrtext:


Jesus sprach zu dem Oberen:
Es fehlt dir noch eines.
Verkaufe alles, was du hast, und gib’s den Armen, so wirst du
einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir nach!
Lukas 18, 22




Der Gerechte wandelt in den Fußtapfen seines Schöpfers.
Er nimmt seine Worte dankbar auf und lebt sie aus.
Er nimmt die Gerechtigkeit Gottes als Vorbild.
Er liebt seine Gebote und schreibt sie in sein Herz.



+++++++
Jesaja 22, 15-16
15 Meinst du, du seist König, weil du mit Zedern prangst?
Hat dein Vater nicht auch gegessen und getrunken und hielt dennoch
auf Recht und Gerechtigkeit, und es ging ihm gut? 

16 Er half dem Elenden und Armen zum Recht, und es ging ihm gut.
Heißt dies nicht, mich recht erkennen?, spricht der HERR. 
+++++++

Der Gerechte vertraut nicht auf seine eigene Weisheit und Klugheit,
sondern er ist daran zuschanden geworden. Er ruft nach Gott aus der Not
und Gott rettet ihn. Gott kennt ihn mit Namen, Gottes Augen
durchstreifen die Erde nach Menschen, die ihn suchen.

Sie suchen seine Barmherzigkeit. Sie suchen seine Gnade und Macht,
sie suchen seine Vergebung und Gemeinschaft in Wahrheit.

Sie selbst sind die eigentlichen Geringen, denn sie erkennen
ihre eigene Verlorenheit, sie können Gott mit nichts dienen.
Und er liebt sie doch.

So halten sie Ausschau nach Werken der Barmherzigkeit in Demut,
Denn sie lieben sein Wort, die Menschen, und sind Zerbrochene.

Das aber verleiht ihnen den Blick, auf das, was vor Gott gilt.
Gott verfährt wunderlich mit der Weisheit der Klugen und Weisen.

Denn er ist nahe dem Geringen, dem Elenden, den Armen, den Kranken,
den Ausgestoßenen, den Fremden, die hier kein Zuhause finden.

Das reduziert unser geistiges Leben nicht auf soziales Handeln.
Es ist nicht ein "Zufriedenstellen Gottes!" Das ist hier nicht gemeint.
Sondern es ist ein Leben in der Wahrheit Gottes, in seiner Gerechtigkeit,
in seiner Güte und Barmherzigkeit.
Die eben die Not des Armen sieht, erkennt und um ihn besorgt ist.



+++++++
Sprüche 29, 7 (einige deutsche Übersetzungen)
7 Der Gerechte erkennt die Sache der Armen;
der Frevler achtet keine Vernunft. (Luther-Übersetzung)

7 Der Gerechte nimmt Kenntnis von der Rechtssache der Geringen,
der Gottlose aber versteht sich nicht zu (solcher) Kenntnisnahme. – (Menge-Ü)

7 Der Gerechte berücksichtigt das Recht der Armen,
der Gottlose aber ist rücksichtslos. (Schlachter-Ü)

7 Der Gerechte ist bedacht auf den Rechtsanspruch der Geringen;
der Gottlose versteht sich nicht auf Erkenntnis. (Elberfelder-Ü)

7 Der Gerechte hat Verständnis für den Rechtsstreit der Armen,
der Frevler aber kennt kein Verständnis.(Einheits-Ü)

7 Der Gerechte kennt das Recht der Geringen,
der Frevler hat kein Verständnis. (Zürcher-Ü)
+++++++


Man könnte auch so sagen: "Der Mensch, der sich nicht
nach Gott richtet, er hat keinen Kopf für die Sache derer,
die nicht die Macht haben, ihre Rechte geltend zu machen."

Leider versagen die konservativen ausgerichteten Menschen, die "bewahrend"
sein wollen, bis auf Ausnahmen, in der Regel bei diesen Dingen.
Sie hinterlassen den Eindruck, oft nur "ihre Pfründe" bewahren zu wollen.

Menschen, die sich für Menschlichkeit einsetzen wollen, kommen nicht selten
aus dem sogenannten linken Bereich, aber sie überspannen aber den Bogen.

Denn z. B. bei dem Thema "Leben" sehen sie einseitig das Recht der Mütter,
und lassen die Rechte der "Geringen" außer acht, jene, die keinen Mund haben,
weil sie noch im Mutterleib sind.

So wird auf das Recht des Lebens der Mutter gepocht, das Lebensrecht
des werdenden Menschen, außer acht gelassen.
Aber er ist bereits da in Gottes Vorstellung.

Und Gott führt auch über die "Ungeboren werdenden Menschen" Buch
mit Namen, auch wenn sie in der Welt namenslos sind.
Sie waren zu seiner Ehre gedacht, wurden aber weg gemacht. Sie sind da,
und werden sie weggemacht waren sie da, und snd faktisch nicht mehr da.
Aber wenn sie "nicht mehr da sind" heißt das nur, sie waren ja da.

So greift der Mensch in die Gedanken Gottes hinein und will herrschen.
Gott kann man aber nur durch Gehorsam erkennen.

Es beginnt mit dem Gehorsam des Glaubens, von seiner Güte zu hören,
ihm seine Liebe zu uns Menschen zuzugestehen,
diese Liebe im eigenen Leben zuzulassen, seine Sicht der Dinge,
seine Wahrheit in unserem Leben anzuerkennen und umzukehren.

Und diese Wahrheit hat etwas mit unserer Gottesferne zu tun.
Mit einem Getrennt-Sein von der Liebe Gottes,
mit einem Bleiben unter der Sklaverei der Sünde.

Wir fragen heutzutage nicht mehr, ob unser Tun Sünde ist,
sondern wir wollen für alles eine Befreiung, um unser Gewissen zu beruhigen.
Aus weltlicher Sicht gibt es keinen Gott, und der Mensch ist nur sich selbst
verantwortlich, bestenfalls noch dem Gemeinwesen, das ihn umgibt.

Und wenn es aus weltlicher Sicht einen Gott gibt,
dann ist es ein Gott, den sich weltliche Kräfte machten.

So setzt die Welt ihre Sicht der Dinge dem ewigen Gott entgegen.
Und so macht die Welt ihre Sichtweise zu ihrem Gott.

Gott aber verfährt unlogisch und wunderlich mit der Weisheit der Welt.
Er beschließt Mensch zu werden und hat die Welt nicht
um ihre Erlaubnis gefragt. - Warum auch!

Er wird Mensch in Jesus, und wurde nicht abgetrieben. Dabei musste er
extra nochmals Josef im Traum begegnen, dass dieser Maria nicht verlässt.

Gott wird Menschen und lebt ein Leben, wie wir es leben sollten,
in Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
Und er stirbt einen qualvollen Tod, wohin wir Menschen sterben,
in Lüge, Ungerechtigkeit und Unbarmherzigkeit.

So steht er heute als auferstandener Herr vor dir,
und wer den Namen des Herrn Jesus anruft, der wird gerettet.
Dem schließt sich die unsichtbare Wirklichkeit Gottes auf.

In Wirklichkeit sind die Menschen auf dem dritten Planeten
unseres Sonnensystems die Armen und Elenden, und der einzig Gerechte,
nämlich Gott, erbarmt sich ihrer
und er findet keinen Rechtsanspruch für sie.

So hilf er sich selbst mit seinem Gericht über das Böse, er verurteilt
die Sünde im Fleisch, in unserem Leben, in dieser Welt, er verurteilt sie
und straft sie an sich selbst. Sonst hätte er keine Menschen mehr.

Er macht sich selbst Bahn, er kommt zum Elenden und Armen,
der die Zerschlagenen und gedemütigten Geistes ist,
er kommt in sein Herzen und will da wohnen. (Jesaja 57, 14-16)

Aber wollen wir ihn da wohnen lassen als Hausherr?, oder als Obdachloser.
Die Liebe Gottes, Jesus, der einzige seiner Art, vom Vater schon immer
im Herzen getragen und gezeugt, selbst Gott aus Gott, was unsere
Begrenzung nicht verstehen will, sie findet keine Herberge in dieser Welt.

Tut sie es denn heute? Tut sie es bei dir?
Die Liebe kommt nicht zwanghaft, sie haut nicht, sie droht nicht,
nur jenen droht sie, die voller Stolz sind auf dem Weg in den Abgrund.
Denen droht sie, ob sie wohl umkehren wollten.

Aber den Elenden droht sie nicht, ihnen gilt diese Erquickung
mit ewigem Wasser, mit ewiger Freude, mit einem ewigen Frieden,
welche alle aus dem Kreuzestod in diese Welt hineinströmen.

Das sind geistliche Kräfte aus seinem Geist, und reich genug für alle,
die sich danach sehnen und Jesus anrufen.

Aber es ist eine ganze Sache. Eine "ganz-herzige" Sache.
Die Liebe selbst, alles was aus Gott ist, es ist immer ein ganzer Ball.
Keine halben Bälle, die man nicht verwenden kann.
Und Halbherzigkeit schafft Religion!

Der Glaube aber aus dem Zerbruch, in ihm schafft Gott ein Wahrheitverhältnis.
Eine Beziehung die rettet. Eine Beziehung die trägt - durch alle Tode hindurch.

Wer aber das irdische festhält, er findet Gott nicht. Er findet zwar
eine Frömmigkeit, die er sich selbst gestaltet, aber er findet nicht das Licht.

So wie der Obere, der Jesus fragt, was er tun muss, um das ewige Leben
zu bekommen. Er konnte nicht loslassen.
Und wir können es in vielen Dingen auch nicht.



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Lukas 18, 22
Jesus sprach zu dem Oberen:
Es fehlt dir noch eines.
Verkaufe alles, was du hast, und gib’s den Armen, so wirst du
einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir nach!
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Nachfolge mit eigenem Gepäck unter dem Arm, das wird schwierig.
Da hat man die Hände nicht frei für die Sache der Geringen.

Jesus hatte aber die Hände frei, um sich ans Kreuz schlagen zu lassen.
Das Annageln, ein Zeichen des Durchbohrens, Durchgrabens unserer
Möglichkeiten, unserer Beziehungen, unseres eigenen Vermögens,
unserer Begabungen, all unserer Kräfte.

Wir gehen als Gekreuzigte, als mit Jesus Gekreuzigte, durch diese Welt
und haben ein klares Ziel, das bereits in uns angelegt ist durch seinen Geist,
der uns von oben her durch sein Wort gezeugt hat.
Es ist Gottes Herrlichkeit.

Und ein Gramm seiner Herrlichkeit ist mehr wert, als alles Gold, alle Papiere
und alle Kryptowährungen zusammen. Denn ein Gramm seiner Herrlichkeit,
voller Gnade und Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
vermag mich augenblicklich zu retten.

Es vermag mich auch umzugestalten jeden Tag in das Bild Jesu.
Ein Erneuerungsprozess, den nicht wir bilden, lenken, forcieren, sondern den
er in uns wirkt, so dass wir die Werke ausfüllen, die er vorbereitet hat.
Und dazu gehört immer ein ungehindertes Schauen auf Jesus,
den Anfänger und Vollender unseres Glaubens.

Es gehört dazu immer ein Umkehren und werden wir ein Kind,
es gehört dazu immer ein Erneuert-Werden des inneren Menschen
durch Erneuerung unseres Sinnes in der Furcht des HERRN.
In dem wir seine Worte lieben und tun, die Menschen nach seinem Wort lieben,
und in Demut unser Herz zu ihm behüten. So wie es in Micha 6, 8 steht.


Das 1. Gebot weist darauf hin. "Keine anderen Götter neben mir …"
Der Glaube schließt alles aus, - alles! -

Es gibt nur noch dich und Gott.
Du hast nichts mehr unter den Armen, nichts mehr in deinen Taschen,
alles lässt du los,
und zu manchem wird er dir einen gereinigten Zugriff gestatten.

Anderes aber, das, wo er weiß, dass es uns Menschen zerstört, "Er" nimmt es
weg, wenn wir es zulassen, weil es nicht zur Einheit mit Jesus gehört.

Er heiligt die Dinge und er heiligt auch uns. Sünde hat nicht mehr Platz.
Aber seine Schönheit und Liebe, seine Güte und seine Treue, seine Freude
und sein Frieden. Gott zieht in uns schwache Menschen ein, wenn wir
sein Wort gelten lassen, Liebe üben und ihn auch als seine Geschöpfe
unseren Gott sein lassen.

Die Sünde, das Böse, das Arge, das Unheilige, das kalte stumpfe Herz,
das "Nicht-Vergeben", das alles muss weg,
und in der Furcht des HERRN erkennen wir das auch.

Was bleibt ist ein erlöstes Kind, das sich freut und abermals freut,
das wachsam und in Freude im Gebet verharrt,
das sich freut mit den sich Freuenden und weint mit den Traurigen.

Das von sich nichts zu berichten weiß außer:
"Ich bin in Jesus geliebt, über alle Maßen vom guten Vater geliebt!
Das bin ich! Das ist mein Sein. Das ist meine Identität!"



*



🙏
Danke, danke, danke lieber guter Vater,
mehr als dich in Jesus hab ich nicht,
du bist mir meine Hoffnung
und mein mich tragendes Licht.
Gnade um Gnade nehme ich aus deinen Händen,
so folge ich dir gerne nach!
Du hast es in Jesus angefangen,
führt auch durch alles Weh und Ach,
du wirst auch mit ganzem Herzen und aller Kraft
in mir deine Liebe vollenden!"




+++++++
Der Gerechte erkennt die Sache der Armen.
Sprüche 29, 7


Der Lehrtext:


Jesus sprach zu dem Oberen:
Es fehlt dir noch eines.
Verkaufe alles, was du hast, und gib’s den Armen,
so wirst du einen Schatz im Himmel haben,
und komm und folge mir nach!
Lukas 18, 22
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Danke, für das Lesen. 🌻


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Verfasst: 06.03.2026, 05:03 Uhr
Editiert: 11.03.2026, 19:13 Uhr

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