.
Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 8.4.2026
Bedrückt nicht die Witwen, Waisen, Fremdlinge und Armen!
Sacharja 7, 10
Der Lehrtext:
Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her,
ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von
Anbeginn der Welt! Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.
Matthäus 25, 34.35
Das Herz des Volks vom Königreich Juda - in der Gefangenschaft, im Land
Babel, es war religiös bei Gott, aber in Wahrheit war es bei sich selbst.
Das betrifft sicher nicht jeden einzelnen.
Aber allgemein formuliert, lässt der Text aus Sacharja 7 lässt diesen Schluss zu.
In der Lutherbibel ist der Abschnitt überschrieben mit
"Am bloßen Fasten hat Gott kein Gefallen."
Diesen Überschriften liegen Sichtweisen und Blickwinkel zu Grunde.
Sie sind kein Bibeltext.
Es gibt hier, wie sehr häufig genaue Zeitangaben. In den Schlussjahren der
Gefangenschaft, werden Leute zu Sacharja gesandt. "Müssen wir noch fasten,
müssen wir noch weinen, müssen wir noch da und da enthaltsam sein?"
…wie ich es nun so viele Jahre schon tat?
Und Gott hinterfragt ihre Praxis, er hinterfragt ihr Motiv, ihre Herzenshaltung.
+++++++
1 Und es geschah im vierten Jahr des Königs Darius, da geschah das Wort
des HERRN Wort zu Sacharja am vierten Tag des neunten Monats, im Kislew.
2 Und man sandte Bethel-Sarezer und Regem-Melech und seine Leute, um
den HERRN anzuflehen
3 und die Priester am Hause des HERRN Zebaoth und die Propheten zu befragen:
Muss ich immer noch im fünften Monat weinen und enthaltsam sein, wie ich es
nun so viele Jahre getan habe?
4 Und des HERRN Zebaoth Wort geschah zu mir:
5 Sage allem Volk im Lande und den Priestern und sprich: Als ihr fastetet
und Leid trugt im fünften und siebenten Monat diese siebzig Jahre lang,
habt ihr da wirklich für mich gefastet?
6 Und wenn ihr esst und trinkt, esst und trinkt ihr da nicht für euch selbst?
+++++++
Ja, das ist das Problem, bei allem! Worauf schaut unser Inneres, unser Herz?
Wer ist in der Mitte des Herzens und hat das Sagen, auf diesem inneren
Bestimmerplatz. Dieser Platz hat die Angewohnheit, dass es Gnade dazu braucht,
dass das Rechte da liegt. Nämlich allein das Schauen, das Ausgerichtet-Sein auf Gott. Das meint das "Ja" zu seiner Gnade, das "Ja" zu seinem Wort, das "Ja"
Nämlich allein das Schauen, das Ausgerichtet-Sein auf Gott,
zu "Jesus als Lamm", und damit auch das "Nein" gegen Sünde.
Nicht nur auf Gottes Worte. Sie kann man ohne Gnade auch missverstehen.
Als Dienstanweisung, damit Gott uns liebt. Das ist es aber nicht. Es ist vielmehr
reinigend, heilend, Licht, Wegweisung, Landkarte, Brückengeländer, Schutz.
WIr erleben es, wenn wir Gott gehorsam sind in Liebe.
Nimmt man es nicht in der Furcht des HERRN auf, mit einem Gemüt vor Gott,
dass uns in unsere Position verweist, nämlich als Sterbliche, die auf seine
Güte angewiesen sind, mit einer Ehrfucht und Bereitschaft der Hingabe,
eine Form des Zerschlagenseins, des Gedemütigtseins, nehmen wir es nicht so
auf - dann sind wir bei der Religion.
Und bei der Religion ist immer das Ego in der Mitte, eine seiner Interessen
oder eine seiner Sichtweisen.
Nun hat dieser mittlere Platz des Herzens, dieser Bestimmerplatz, auch eine
ziemlich resolute Beschaffenheit. Wenn nicht Gott selbst darauf ist, sondern
eines unserer Dinge, was wir für richtig halten, dann liefern wir uns diesem aus
und es herrscht über uns.
Das Wort Ego verwende ich, weil wir es sind mit unserem Bewusstsein und
Verstand und ohne Gott im Herzen natürlich schauen müssen wo wir bleiben.
Sind wir nicht in der Hingabe, im Glauben, im vertrauenden Schauen auf Gott, auf
auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, so beherrschen uns andere
Dinge. Unser Ego hat einen unauslöschbaren Vertrag mit der Sünde.
Der geht auch nicht durch Reue weg, nicht durch Umkehr, nicht durch Beichte,
auch nicht durch gute Werke.
Erst wenn wir ihm Jesus quasi vor die Nase setzen und das Ego und die Sünde am
Kreuz lassen, geschieht im Glauben eine Befreiung davon.
Aber unser Inneres, die ganze Beschaffenheit unseres natürlichen Menschen
ist natürlich weiterhin anfällig für die Sünde.
Aber im Glauben erkennen wir, dass der unauslöschbare Vertrag nicht mehr
besteht. Denn der Vertragsteil, nämlich wir, wir erkennen uns mit unserem Ego,
mit unserer Sünde am Kreuz auf Golgatha als hingerichtet.
Das Gesetz sprach sein Urteil über diesen Vertrag. Und der Vater vollstreckte
das Urteil. Aber nicht an uns, sondern an sich selbst. An seinem Sohn.
Die Welt sieht alles weltlich, natürlich, und immer wieder wird eine Lüge durch die
Medien und die Gehirne gejagt: "Schau, wie Gott brutal mit seinem Sohn umgeht."
Der Satz müsste aber anders lauten:
"Schau, wie Gott brutal mit sich selbst umgeht, damit er uns retten kann."
"Wie sehr er sich selbst ohne Anerkenntnis der Person das Urteil spricht, um uns
nicht an die Verdammnis zu verlieren."
Ich erinnere an den Bibeltext von gestern aus dem 10. Kapitel von 5. Mose:
+++++++
5. Mose 10, 17-19
Denn der HERR, euer Gott, ist der Gott aller Götter und Herr über alle Herren,
der große Gott, der Mächtige und der Schreckliche, der die Person nicht ansieht
und kein Geschenk nimmt und schafft Recht den Waisen und Witwen und hat
die Fremdlinge lieb, dass er ihnen Speise und Kleider gibt. Darum sollt ihr auch
die Fremdlinge lieben; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland.
+++++++
Der, der keine Geschenke annimmt, auch keine Religionen, auch keine christlich
benannten Religionen, der schafft Recht den Rechtlosen, den Sündern dieser Welt.
Denn alle sind dem Himmel fremd geworden. Es bedrückt sie nicht, dass sie
in die Verdammnis müssen, denn sie verleugnen sie und haben keinen Sinn dafür.
Sie nehmen nicht wahr, dass sie in ihrer großen Entfremdung gegenüber der
ewigen Liebe bleiben, dass sie in ihrer schlimmen Armut an Wahrheit, Gerechtig-
keit und Barmherzigkeit zugrunde gehen, hier beginnt es und führt dort weiter.
Aber Gott bedrückt sich selbst, er wird in Jesus Mensch und rettet, was schwach
ist vor der Welt. Denn die Starken, wenn sie nicht ihre wirkliche Armut und ihre
Schwachheit erkennen, sie brauchen keinen Heiland, sie müssen ohne eine
Hoffnung, die den Tod überwindet, sterben und beständig schmerzhaft vergehen.
Die Stärke dieser Welt ist immer Augenwischerei. Der stärkste Körper kann machtlos
gegen Viren sein. Die stärkste Panzerung kann schmelzen oder zerbrechen.
Es sind in der Regel nicht die Schwachen, die den Schwachen bedrücken,
sondern man ist der Fuchtel stärkerer ausgeliefert. Zocker auf den Märkten,
Macho-Männer in der Familie. Mächte die uns am Haken haben der Bits & Bytes,
die unsere einmalige Lebenszeit vereinnahmen, Daten abgreifen und manipulieren
um ihrer Macht noch mehr Stärke zu verleihen.
Aber was sagt die Offenbarung Jesu an Johannes: "Die Kaufleute werden weinen."
Und die Starken verbergen sich vor dem Zorn des Lammes. (Off. 18, 11; 6, 15)
Eine Hauptaufgabe weltlicher Regierungen ist aber, den Schwachen zu schützen.
+++++++
Sacharja 7, 10
Bedrückt nicht die Witwen, Waisen, Fremdlinge und Armen!
+++++++
Alle Regierungen beruhen auf Macht. Und Macht ist anfällig für Reichtum und Ehre,
Demokratien sind es besonders. Sie haben eine gewisse Schwachheit, die ihnen
Stärke verleiht, solange eben auf Sacharja 7, 10 Rücksicht genommen wird.
Es gibt eine "Gruppe vom Fremden" die nirgends so recht auftaucht:
Die abgetriebenen Menschen. Es ist ja nicht nur so, dass nur sie fehlen, sondern
auch ihre Nachkommen. Und die Kindeskinder der abgetriebenen Menschen, das
sind zusammen in unserem Land zweistellige Millionenzahlen.
Wir sehen sie nicht, wir vermissen sie nicht, wir kannten sie nicht, sie waren uns
fremd. Wir haben sie in ihrer Armut an Verteidigungsfähigkeit zur Strecke gebracht.
Die feigen Starken, und die Vielen geben ihr Ja und Amen durch Wahlen dazu.
Unser Rentensystem vermisst sie natürlich schon. Aber das ist sein Geheimnis.
Gott, der eigentlich der große Fremde in der Welt ist wird aber das letzte Wort haben.
Und alle Spötter sind nur zu bemitleiden, denn wie wollen sie bestehen, wenn sie in
die Hände des schrecklichen Gottes fallen. Was ja nicht sein müsste.
Die Schrecklichkeit Gottes wird im Hebräerbrief 10, 31 aufgeführt.
Aber passt daszusammen? Schrecklichkeit und Liebe?
Denn der selbe schreckliche lebendige Gott ist ebenfalls echte Liebe. Wie kann das
aber sein? Wie geht das zusammen? Religion will einen Gott, den man besänftigen kann. Denn das ist ihr Gechäft. Sie blendet das Unangenehme aus und glaubt sich
einen einseitigen Gott her. Aber Gottes Wahrheit kennt keine Kompromisse.
Wie ist das mit der Pin zu deiner Geldkarte? Verzeiht dir der Automat eine
mehrmalige Falscheingabe? Du hattest ja die richtige Nummer. Du bekamst
vielleicht eine Eröffnungs-Pin, die du dann ändern solltest. Aber jetzt hast du
sie vergessen, es gibt keine Möglichkeit mehr Geld zu erhalten.
Die Gültigkeit der Pin lässt das nicht zu, Pin, Karte und Automat, passen nicht mehr
zusammen. Das gewünschte Ergebnis bleibt aus.
So ist der ewige Gott ein verzehrendes Feuer für alles, was nicht zu ihm passt:
Was passt den nicht: "Wir passen nicht!" Unsere Lüge, Ungerechtigkeit und
Unbarmherzigkeit. Das sind Zahlen Satans. Damit will er in Gottes Wahrheit, in Gott
eindringen, und sich seiner bemächtigen.
Und jede Religion funktioniert nach diesem Prinzip. Durch "eigene Zahlen" von
Gott Zusagen erhalten. Gott zum Helfer der eigenen Wünsche und Bedürfnisse,
Begierden, der eigenen Hybris zu machen, einer gesteigerte Selbstüberschätzung
und zerstörerischer Stolz. Das sehen wir gerade in diesen Tagen, den Missbrauch.
Durch die Macht der Sünde ist der Mensch nicht mehr zu Gott passend. Er findet
nichts, was ihm wirklichen Zugang zu Gott garantiert. Vielmehr missbraucht er.
Bereits hier und in Ewigkeit, also der nicht definierbaren Zeitspanne
nach unserem Tod hier, prallen wir an der Reinheit der Wahrheit Gottes ab.
Die wirkliche Hölle, der feurige See, sie wurde ja nicht für Menschen gemacht,
sondern für Satan und seine Engel. Satan aber wirkt durch die Sünde. Durch sie hat
er ein unzerstörbares Anrecht am Menschen. Und dies zerstört Jesus am Kreuz.
Denn Mensch ist mit seinem eigenen Ego untrennbar verwachsen, er ist mit der
Sünde verwachsen, von ihr durchdrungen und vereinnahmt, mit ihr verschmolzen.
So sehr Gott ihn auch lieben wollte, der Mensch kann die Liebe Gottes nicht
aufnehmen. Sie ist ein Fremdling für ihn.
Er versucht Teilaspekte dieser Liebe in sein Leben zu integrieren. Er kultiviert zwar
sein Ego, aber doch nur, was er in seiner Dunkelheit zu erkennen vermag.
Aber er erkennt nicht, dass diese ewige Liebe einen Namen hat. Es ist der Name Jesu.
Das bedeutet auf deutsch: Gott rettet. So will Gottes Liebe retten. Vor was?:
Vor der Reinheit seiner Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, das ist seine
Heiligkeit. Und genau das ist der Zorn Gottes. Seine Natur ist ehrlich. Durch und
durch. Da muss er nicht extra nach menschlichem Gefühl zornig werden.
Wenn du durch den Felsen fahren willst, und du wirst an ihm zerschmettert,
weil er nun mal hart ist, und du nicht, dann ist das "der Zorn" des Felsens.
Und der Zorn des Geldautomaten ist es, dass nach 3 Versuchen die Karte
einbehalten wird. Aber da geht es nur um eine Plastikkarte mit Chip. Wir erhalten sie
wieder zurück.
Aber nach dem Tod können wir eben unser Leben nicht mehr zurückerhalten.
Dem Menschen ist es gesetzt ein mal zu leben und danach das Gericht.
Wer aber den Sohn, wer diese Liebe des Vaters nicht heute schon in seinem Herzen
regieren lässt, nicht auf den Bestimmerplatz lässt, der ist unter dem Gericht.
Der ist schon gerichtet sagt Jesus. Er ist dem Gericht verfallen.
Wie groß muss der Schmerz der Verdammnis sein, dass die ewige Liebe Gottes,
sein Sohn Jesus Christus herabkommt, um am Kreuz einen unermesslichen Tod
zu sterben.
Die ganze Bibel, vom Paradies bis heute und bis zum Ende, sie ist auf dieses eine
Opfer Jesu aufgebaut, sie wirkt darauf hin über Jahrtausende.
Denn hier ist es schrecklich, vom Vater gerichtet zu werden, abzuprallen vom
eigenen Vater, verworfen, und bedenke, es war Jesu Wunsch, diesen Weg zu gehen,
auch im Garten Gethsemane, wo sein Menschsein sich natürlich fürchtete und dies
auch durfte. Denn er tat dies im Schauen auf den Vater.
Was wir im Schauen auf Jesus, der jetzt immer der Gekreuzigte sein wird, tun, ist
keine Sünde. Jesu Leben, und das ist sein Blut, reinigt uns von jeder Lüge,
von jeder Sünde, von jeder Ungerechtigkeit und Unbarmherzigkeit, (Joh. 3, 14+15).
Leben wir aber Lüge und ihre Folgen, so leben wir nicht mit Jesus.
Dann ist unser Glaube Lüge. Es ist nicht von ganzen Herzen. Aber nur so geht es.
Gott weiß um unsere Schwachheit, aber er liebte uns mehr als sich selbst. Er hat
das unter Beweis gestellt, er gibt uns gültiges Leben, sein Zorn findet uns nicht.
Während Satan alle seine Vasallen frisst. Und alle die er frisst sind mit ihm
in der Verdammnis. Darüber ist das Gericht bereits ergangen, ebenfalls am Kreuz
auf Golgatha. Wer das Rettungsseil ausschlägt ertrinkt.
Also - was bleibt?:
"Die Gesegneten des Vaters bleiben!"
+++++++
Matthäus 25, 34.35
Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her,
ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von
Anbeginn der Welt! Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.
+++++++
Nicht die "Aufnahme Fremder" rettet, sondern das "Gesegnet-Sein", aus dessen
Zustand die Aufnahme der Fremden erfolgt.
Gehen wir schlecht um mit den Ungeborenen, mit den Witwen und Waisen, mit den
Kindern, mit den Fremdlingen, mit den Armen, mit den behinderten Menschen,
dann doch deswegen, weil wir Arm sind am Segen Gottes.
Segen aber kommt durch einen demütigen Glauben an den lebendigen, gekreuzigten
und auferstandenen Herrn Jesus. Ohne ihn wird niemand eine Zukunft des Heils
haben. Jesus ist das Herz des Vaters, und der Glaube an ihn rettet uns,
"Wer den Namen des Herrn anruft, wird errettet."
*
🙏
"Vater, lieber Vater, ich finde nichts außer dich in Jesus Christus.
und doch, ich finde noch eine Vielzahl von Geschwistern, die auch alleine auf deine
Liebe und Vergebung in ihm hoffen und daraus leben.
Danke für die Schmerzen, die du und dein Sohn Jesus Christus ertragen habt,
um deines guten Namens willen für uns Menschen.
Die wir es allezeit nicht verdienten und verdienen werden.
Es ist alles deine Gnade allein."
"So wollt' ich für immer in deiner Liebe mit meinen Brüdern und Schwestern
geborgen sein. Und die Fremden und Armen, die Waisen und Witwen, die Schwachen
ehren und ihnen wohltun.
Vergib aber auch jenen, die uns feindlich behandeln und uns hauen mit ihren
Gedanken, Worten und Werken. Segne sie zum Leben, dass sie dich und Jesus,
den du gesandt hast, erkennen und umkehren und wie die Kinder werden."
+++++++
Bedrückt nicht die Witwen, Waisen, Fremdlinge und Armen!
Sacharja 7, 10
Der Lehrtext:
Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her,
ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von
Anbeginn der Welt! Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.
Matthäus 25, 34.35
+++++++
Danke, für das Lesen. 💮
.
Kommentare zu diesem Blogeintrag
Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Blogeintrag.
Tags zu diesem Blogeintrag