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Stückwerkhafte Gedanken zur Losung am 9.3.2026
Himmel und Erde sind dein,
du hast gegründet den Erdkreis und was darinnen ist.
Nord und Süd hast du geschaffen.
Psalm 89, 12-13
Der Lehrtext:
Gott hat aus einem Menschen
das ganze Menschengeschlecht gemacht,
damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen.
Apostelgeschichte 17, 26
Wenn ich Gottes Gnade erlebe, Befreiung von Schuld, von Ängsten,
wenn sein Trost mich umgibt und seine Treue mich trägt,
kurz wenn ich sein Wirken erlebe,
warum sollte ich Gott dann nicht auch jene Worte glauben,
die ich nicht verstehen kann und nicht erlebe?
Selig ist, wer nicht sieht und doch glaubt.
Und wenn Jesus zu allen Zeiten glaubwürdig ist,
warum sollte er es in den Dingen nicht sein,
die ich nicht verstehen kann.
Also, glaube ich seinen Worten. Ich glaube der Heiligen Schrift,
ich glaube Gottes Kraft, und dass sein Geist die Bibel zusammen-
gestellt hat, genauso zusammen stellte, wie er es für gut befand.
Also glaube ich ihm die Tage der Schöpfung, auch wenn ich nicht weiß,
ob es 24 Stundentage waren, ob sich die Erde so schnell drehte,
ich kann dazu nichts beweisen, aber andere können das Gegenteil
auch nicht beweisen.
Es ist immer ein Glauben. Aber ich binde meinen Glauben
nicht an Vorkommnisse, sondern an einen Heiland, an Gott,
der - ohne uns zu fragen - sich das Recht herausnahm,
Mensch zu werden.
Während sich die einen darüber ereifern und es für unmöglich halten,
ja sie halten sogar für unmöglich, dass es Gott gibt,
freue ich mich im Vollbesitz meiner Kräfte meines Heils
und der treuen tiefen Liebe Jesu,
seiner Wahrheit, seiner Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
Große Dankbarkeit erfüllt mich in Richtung eines ganz konkreten Gottes,
der voller Liebe und Wahrheit ist. Seine Liebe ist klar und verständlich,
er ist ohne List, er ist kein Ränkeschmied, und wer sich mit ganzem
Herzen auf ihn einlässt wird ihn erleben.
Aber wir können nicht als neunmalkluge Besserwisser kommen,
auch nicht als Restauranttester bzw. Gottestester,
sondern in der Demut eines Kindes, dass fest glaubt, dass es einen
guten Vater im Himmel hat der zu ihm wohlwollend ist.
Und so ist es schließlich ja auch. Der gute Vater drückt uns
in Jesus das ewige Leben in die Hand, er gießt es in seiner Gnade
in unserer Herz hinein und wir sind gerettet und unseres Heils gewiss.
Dazu gibt er sein Wort, von dem er spricht: Himmel und Erde
werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.
Und das ist auch logisch. Denn seine Worte sind Geist und Kraft,
sie kommen aus seinem Herzen, sie kommen aus seinem Mund,
sie sind nicht leer, sie sind nicht vergänglich, sie sind nicht geistlos.
Geistlos ist der Mensch, der sich der Lüge zuwandte, und eben durch
diese Lüge ist er gefangen in sich selbst und muss sterben.
Satan hat ihn quasi in der Tasche und der Mensch kommt nicht mehr
aus dieser Nummer heraus.
Er wird mit Satan in einem ewigen Feuer landen, wenn er nicht umkehrt.
Aber zur Umkehr hat sich das Ego des Menschen viel zu sehr selbst lieb.
Es will nicht zur Wahrheit umkehren und wie ein Kind werden, es will
sich nicht auf eine unsichtbare Welt einlassen, in der alles anders ist … .
Da müsste ja das Ego Bankrott anmelden. Vor Gott kann es nicht
bestehen und ist es schon längst gerichtet. Aber wir - was ist mit uns.
Wir sind doch mehr als Gefühl, Denken und Haben-Wollen - oder?
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Psalm 89, 12-13
Himmel und Erde sind dein,
du hast gegründet den Erdkreis und was darinnen ist.
Nord und Süd hast du geschaffen.
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Gott hat noch mehr geschaffen, den ganzen Kosmos. Er tat es durch
das Wort seines Mundes, durch seinen Sohn Jesus Christus,
lange bevor es die Erde überhaupt gab.
Wir reden nicht von einem Menschen Jesus, der versuchte etwas
in dieser Welt zu bewirken. Sondern wir bezeugen einen ewigen Gott,
der spricht und es geschieht mit uneingeschränkter Macht über alles.
Warum gibt es dann das Leid? Weil wir Menschen die Sünde lieben.
Wir lieben unsere Autonomie, unsere eigene Freiheit, unser eigenes
Gott-Sein über uns und andere. Und das bringt Leid mit sich.
Das größte Leid geschieht dort, wo Gott uns uns selbst überlässt.
Dann haben wir es schon immer geschafft, die größten Schweinereien
auf diesem Planeten anzustellen.
Der "gute" Mensch ist zu allem Bösen fähig. Denn das Reine hat er verloren.
Und er kann es auch nicht mehr finden, es stößt ihn wegen seiner Sünde ab.
Er findet keine Aufnahme mehr in Gott.
Und letztendlich ist dem Menschen das auch egal.
Gott aber ist es nicht egal. Er will dass wir zum Leben durchdringen,
weg vom vorübergehenden Existieren in einer Stofflichkeit, dieser
"Sichtbarkeit", hin zu einer Unvergänglichkeit einer anderen Stofflichkeit
in der Unsichtbarkeit. Hinein in das ewige Leben, dass er ist.
Und weil wir es weder wollen noch können, müht er sich ab, unser
verbohrtes Herz zu erreichen. Und oft erst in der Not, da taut unser Herz
auf und fragt nach der Liebe Gottes. Für Gottes Geist ist das geduldige
Schwerarbeit, weil wir einfach furchtbar stur sind.
Aber, wenn wir sein Evangelium hören, dass der himmlische Vater selbst
wieder einen Weg zur Rettung geschaffen hat,
sozusagen eine Rettungsgasse in den Himmel,
dann haben wir die Möglichkeit uns auf ihn einzulassen.
Seine Rettungsgasse heißt aber nicht:
"Werde religiös, gehe in die Kirche, und sei moralisch gut!"
Das reicht überhaupt nicht, denn das ändert nicht unser Herz.
Denn der Schaden ist eben dort, in unserem Herzen. Die Bibel sagt
schnörkellos: "Das Herz des Menschen ist verzweifelt böse."
Dem Ego passt das nun aber auch schon wieder nicht.
Denn es bedeutet dann ja auch, "Ego, du musst weg".
Du bist ein schlechter Regent. Du führst in Konflikte,
bist angstbeladen, dass du zu kurz kommst, bist schnell beleidigt,
wenn einer deine Liebschaften (Götzen) hinterfragt.
und für manches würdest du töten.
Paulus sagte auf dem Aeropag in Athen:
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Apostelgeschichte 17, 26
Gott hat aus einem Menschen
das ganze Menschengeschlecht gemacht,
damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen.
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Da meckern die Menschen, welche der Evolutionshypothese anhängen,
weil ihnen Gottes Existenz so gar nicht ins Konzept passt.
Sie beten den Zufall an. Aber sie haben keine wirklichen Beweise.
Nur Mutmaßungen, Hypothesen, Ideen, Gefühl,
und der starke Wille, dass es keinen Gott geben darf.
Das alles aber führt nicht in ein Glück mit Gott, nicht in die
Gegenwart seines Sohnes, und auch zu keiner Vergebung.
Es rettet nicht, es führt zu keiner geistlichen Neugeburt von oben her,
auch nicht zur Ausgießung der Liebe Gottes in unsere Herzen.
Und es führt uns auch nicht zur Gemeinschaft mit Gott,
der sich für uns am Kreuz zu Tode liebte.
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Matthäus 7, 7-11
7 Bittet, so wird euch gegeben;
suchet, so werdet ihr finden;
klopfet an, so wird euch aufgetan.
8 Denn wer da bittet, der empfängt;
und wer da sucht, der findet;
und wer da anklopft, dem wird aufgetan.
9 Oder ist ein Mensch unter euch, der seinem Sohn,
wenn er ihn bittet um Brot, einen Stein biete?
10 Oder der ihm, wenn er ihn bittet um einen Fisch,
eine Schlange biete?
11 Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid,
dennoch euren Kindern gute Gaben zu geben wisst,
wie viel mehr wird euer Vater im Himmel
Gutes geben denen, die ihn bitten!
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Und Gott lässt sich nicht auf Diskussionen ein.
Dazu ist die ganze Sache viel zu ernst.
Er verwirft unsere Weisheit und Klugheit.
So brauchen wir ihm nicht zu kommen, denn dann
kommen wir und alles muss nach unserem Gusto laufen.
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Matthäus 11, 25-30
25 Zu der Zeit fing Jesus an und sprach:
Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde,
dass du dies Weisen und Klugen verborgen hast
und hast es Unmündigen offenbart.
26 Ja, Vater; denn so hat es dir wohlgefallen.
27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater,
und niemand kennt den Sohn als nur der Vater;
und wem es der Sohn offenbaren will.
28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid;
ich will euch erquicken.
29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir;
denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.
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🙏🪻
Vater, in Jesus haben wir dich gefunden.
Wir haben in Jesus dich, unseren guten Vater wieder gefunden.
Welch ein großes Glück, welch eine schöne Freude, dass du uns
gut bist in deinem Sohn und es am Kreuz auch gezeigt hat.
Wer sind wir, dass du uns aus der Verlorenheit heraus rettest
und dafür so einen hohen Einsatz gegeben hast!
Danke, für deine überreiche Gnade.
Ehre sei dir in alle Ewigkeit - und besonders auch heute.
Berühre uns und leite uns deine Wege.
Danke, danke, danke.
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Himmel und Erde sind dein,
du hast gegründet den Erdkreis und was darinnen ist.
Nord und Süd hast du geschaffen.
Psalm 89, 12-13
Der Lehrtext:
Gott hat aus einem Menschen
das ganze Menschengeschlecht gemacht,
damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen.
Apostelgeschichte 17, 26
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Danke, für das Lesen. 🪻
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