34 Denn ihr hattet Mitleid mit mir in meinen Ketten bewiesen und den Raub eurer Güter mit Freuden hingenommen, weil ihr in euch selbst gewiss seid, dass ihr ein besseres und bleibendes Gut in den Himmeln besitzt.
35 So werft nun eure Zuversicht nicht weg, die eine große Belohnung hat! (Hebr 10:34-35, Schlachter)
10,34 Sie hatten keine Angst davor, diejenigen zu besuchen, die um Christi willen im Gefängnis saßen, auch wenn sie immer Gefahr liefen, als Komplizen ebenfalls gefangen genommen zu werden.
Wenn ihre »Güter« von den Behörden beschlagnahmt wurden, dann ertrugen sie dies »mit Freuden«. Sie waren lieber Jesus treu, als ihren materiellen Besitz zu sichern. Sie wussten, dass sie ein »unvergängliches und unbeflecktes und unverwelkliches Erbteil« besaßen (1. Petr 1,4).
„Es war wirklich ein Wunder göttlicher Gnade, irdischen Reichtum so wenig zu schätzen.“
(William Macdonald)
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Zitat:
„Die Zeiten im Bauch des Fisches sind gesegneter als die unter dem Wunderbaum.“
Lebenskrisen werfen aus der Bahn ...
„Eine Katastrophe ist das, was anderen zustößt“, denken wir in Zeiten der Sicherheit und können uns nur schwer vorstellen, dass uns etwas wirklich erschüttern kann. Dabei ist es nur zu wahrscheinlich – um nicht zu sagen sicher, dass auch wir nicht von Leid, Not und Schmerz verschont werden.
In den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts haben die Stress-Forscher Holmes und Rahe untersucht, wann und wie die von ihnen so genannten „kritischen Lebensereignisse“ zermürben und krank machen. In langen Tabellen haben sie diese Ereignisse aufgelistet und aufgrund der Befragung von Betroffenen mit Punktwerten versehen:
Der Tod des Ehepartners hat einen Stressfaktor von 100,
- Ehescheidung von 73,
- schwere Krankheit von 53,
- fristlose Kündigung von 44 usw.
Allein die Tatsache, dass man sich einer Veränderung des Gewohnten stellen muss, kostet so viel Energie, dass das Immunsystem an Abwehrkraft verliert. Damals entstand die Allerweltsweisheit: „Stress macht krank!“, und das um so wahrscheinlicher, je mehr „kritische Ereignisse“ sich addieren. ...
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