18 Der Gottlose schafft ⟨sich⟩ trügerischen Gewinn, wer aber Gerechtigkeit sät, dauerhaften Lohn.
19 Steht einer fest in der Gerechtigkeit, ⟨führt das⟩ zum Leben, jagt er dem Bösen nach, ⟨gereicht es⟩ zu seinem Tod. (Spr 11:19-20, Elb)
11,19 Jede Verhaltensweise führt in eine von zwei Richtungen ‒ entweder zum Leben oder zum Tod. Jedoch lehrt dieser Spruch keinesfalls eine Rettung durch gute Werke. Niemand kann beständig Gerechtigkeit üben, wenn seine Beziehung zu Gott nicht in Ordnung ist.
=> Er muss zuerst von Neuem geboren werden. Ein Mensch, der dem Bösen nachjagt, beweist damit, dass er nie bekehrt war.
11,20 Was den HERRN betrifft, so ist ihm ein falsches Herz verhasst und ein Gräuel. Aber er liebt den Menschen, der aufrichtig ist. Keine Vorstellung von Gott ist vollständig, wenn sie nicht anerkennt, dass er sowohl hassen als auch lieben kann. Ein untadeliger Wandel jedoch gefällt Gott wohl.
(William Macdonald)
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The life you lived you lived that we
might live that life eternally;
your eager Spirit shows us flow
we can enjoy it even now.
Das Leben, das du gelebt hast, hast du gelebt, damit wir
dieses Leben in Ewigkeit leben können;
dein eifriger Geist zeigt uns,
wie wir es schon jetzt genießen können.
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